Der Maler und Grafiker Hans Förster

verlängert bis Frühjahr 2018

Blicke in die Sammlungen des Altonaer Museums

Banner Förster Bauernrennen im Regen, um 1905-1915


Anlässlich des 50. Todestages des Altonaer Malers und Grafikers Hans Förster (1885–1966) wird erstmals eine Auswahl aus seinem rund 5000 Objekte umfassenden künstlerischen Nachlass gezeigt, der seit einigen Jahrzehnten im Besitz des Altonaer Museums ist. Die Tusche-, Feder- und Bleistiftzeichnungen und Holzdrucke entstanden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und dokumentieren Hamburg und sein ländliches Umland.

Försters bevorzugte Themen waren Straßen und Plätze, Parks und Bauernhöfe, in denen er etwas Typisches zu entdecken glaubte. Die dort lebenden Menschen wurden häufig in die Zeichnungen mit eingebunden. Besonders intensiv dokumentierte der Künstler die materielle Kultur der Vier-und Marschlande. Sein Oeuvre ist Zeugnis seiner tiefen Verbundenheit mit der Region und ihren Bewohnern.


Bildergalerie

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Abbildung oben: Hans Förster, Bauernrennen im Regen (Detail), um 1905-1915, Sammlung Altonaer Museum, Foto Michaela Hegenbarth