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Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.

 
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Sonderausstellung 350_jahre_altona_vorschau

350 Jahre Altona
Von der Verleihung der Stadtrechte bis zur Neuen Mitte (1664-2014)

bis 11. Oktober 2015

Das Altonaer Museum richtet mit einer Sonderausstellung zum 350-jährigen Stadtjubiläum den Blick auf die wichtigsten historischen Aspekte der überaus spannenden und wechselvollen Geschichte Altonas.

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Tag der offenen Tür Tag_der_offenen_t%c3%bcr

Eintritt frei!

Samstag, 23. August 2014, 10 – 22 Uhr

An diesem Festtag gibt sich das Altonaer Museum die Ehre, denn genau am 23. August 1664 wurde Altona eine Stadt. Die neu eröffnete Ausstellung zur Altonaer Stadtgeschichte lädt zum Erforschen ein und Experten führen durch 350 Jahre aufregender Altonaer Geschichte. Extra-Tipp für Kinder: Die neuen Ausstellungen im KINDEROLYMP und im Kinderbuchhaus.

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Kontakt Kontakt

Stiftung Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Tel. 040 428 135 0
info@altonaermuseum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise
7,50 € für Einzelbesucher
4,50 € ermäßigt
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

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Jubiläumsausstellung eröffnet Er%c3%b6ffnung_350_jahre_altona

Die Eröffnung der Ausstellung “350 Jahre Altona” war ein voller Erfolg: Über 1000 Gäste waren am Eröffnungstag im Museum zu Gast und sahen sich die Ausstellung zu Altonas wechselvoller Stadtgeschichte an. Unter den Gästen waren u.a. Kultursenatorin Barbara Kisseler, Gesandter Botschaftsrat der Königlich Dänischen Botschaft Per Erik Veng sowie Miriam Gillis-Carlebach, Tochter des letzten Oberrabbiners von Altona, die extra aus Tel Aviv angereist war. Das Altonaer Museum freut sich über die zahlreichen Gäste, die positive Resonanz und wünscht sich viele Ausstellungsbesucher.

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Sonderausstellung Arno_schmidt

ARNO SCHMIDT
Der Schriftsteller als Landschaftsfotograf

bis 14. September 2014

Der Schriftsteller Arno Schmidt war Zeit seines Lebens ein passionierter Fotograf. Die in der Ausstellung versammelten Fotografien zeigen nicht nur die tiefe Zuneigung des Schriftstellers zur Natur der norddeutschen Landschaft, sondern lassen auch sein genuines Verständnis für die Zusammenhänge von Farbflächen und Bildkomposition erkennen. Die Ausstellung stellt erstmals neu aus dem Bargfelder Archiv gehobene Bildschätze in den Kontext bereits veröffentlichter Fotografien.

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Musikalisch-literarischer Abend Galionsfigurensaal_hebbel

Friedrich Hebbel. Ein Lied von Glück und Sieg

Lesung und Konzert mit Susanne Bienwald, Ulf Bästelein und Sascha El Mouissi

Dienstag, 2. September 2014, 19 Uhr

Vor genau 175 Jahren, 1839, kam der junge Friedrich Hebbel (1813-1863) nach einem strapaziösen Fußmarsch quer durch Deutschland in Hamburg an. Ein demütigender, seine letzten Kräfte verbrauchender, gefahrvoller Weg. Aber auch ein Weg, auf dem die Idee zu seinem berühmten Judith-Drama heranreifte. Dieses Ereignis steht im Mittelpunkt des gerade erschienenen Romans von Susanne Bienwald „Da geht einer“, aus dem die Autorin lesen wird.

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Sonderausstellung im Jenisch Haus Voght_startseite

Caspar Voght (1752‐1839)
Weltbürger vor den Toren Hamburgs

bis 23. November 2014

Caspar Voght (1752‐1839) zählt zu den bedeutendsten Aufklärern Hamburgs. Sein Beitrag zur Reform des hamburgischen Armenwesens gilt als eine seiner größten Leistungen. Doch auch für die Geschichte der Agrarwissenschaft und der Landschaftsgärtnerei spielte Voght mit seinem landwirtschaftlichen Mustergut in Flottbek eine herausragende Rolle.

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