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Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.

 
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Podiumsdiskussion Je_suis_charlie

Die Ursachen des heutigen Terrorismus

Mittwoch, 11. Februar 2015, 19 Uhr

Eine Veranstaltung der Stiftung Historische Museen Hamburg nach den Anschlägen auf das Satiremagazin Charlie Hebdo

Der Terroranschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris am 7. Januar 2015 und die darauf folgenden Attentate riefen weltweites Entsetzen hervor. Es scheint, als müsse sich die Bevölkerung in Europa auf eine sich fortsetzende Bedrohung durch einen zumeist islamistisch motivierten Terror einstellen. Welche Ideologien und Bewegungen stehen dahinter? Was bedeuten die Ereignisse für unser Wertesystem, für unser Verständnis von Religions- und Meinungsfreiheit?

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Vortrag und Lesung Familie_dennert

„… wenn alles vorbei ist, werde ich weiterschreiben.“ Der Erste Weltkrieg in Feldpostbriefen eines Altonaers

Dienstag, 10. Februar 2015, 19 Uhr

Ein bisher unveröffentlichte Briefwechsel zwischen dem Altonaer Hans Dennert (1894-1917), dessen Eltern die Firma Dennert & Pape ARISTO gehörte, seiner Freundin und seiner Familien wird in Auszügen von Prof. Dr. Barbara Vogel (Uni Hamburg) vorgestellt und vom Schauspieler Rolf Becker vorgelesen. Anschließend gibt es die Möglichkeit, an einer Führung durch die aktuelle Sammlungspräsentation „Altona im Ersten Weltkrieg“ teilzunehmen.

Eintritt frei!

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Kontakt Kontakt

Stiftung Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Tel. 040 428 135 0

info@altonaermuseum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise
7,50 € für Einzelbesucher
4,50 € ermäßigt
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Englisch Flagge English

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Blicke in die Sammlungen Altona_im_ersten_weltkrieg

Altona im Ersten Weltkrieg

Der Beginn des Ersten Weltkrieges vor einhundert Jahren im Juli/August 1914 bietet den Anlass, Dokumente und Sachzeugnisse zusammenzuführen, die in unterschiedlicher Form Auskunft geben über die Auswirkung des „Großen Kriegs“ auf die seinerzeit noch selbständige Stadt Altona und ihre Einwohner. Die präsentierten Sammlungsobjekte vermitteln jedes für sich einen exemplarischen Einblick in regionale Aspekte des aktuell breit diskutierten Themenfeldes.

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350 Jahre Altona 350_jahre_altona_vorschau

Von der Verleihung der Stadtrechte bis zur Neuen Mitte (1664-2014)

Anlässlich des 350-jährigen Stadtjubiläums richtet das Altonaer Museum mit einer Sonderausstellung den Blick auf die wichtigsten historischen Aspekte der überaus spannenden und wechselvollen Geschichte Altonas. Anhand von Biographien ausgewählter Persönlichkeiten, über Darstellungen zur Stadtentwicklung sowie durch die Thematisierung prägender Ereignisse und Prozesse werden in der Ausstellung Schlaglichter auf die besondere Rolle Altonas in den vergangenen vier Jahrhunderten geworfen.

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Fokus: Altona Fokus_altona

Fotografie aus dem Stadtteil

Ergänzend zur Sonderausstellung zum 350-jährigen Stadtjubiläum von Altona präsentiert das Altonaer Museum in Kooperation mit dem Fabrik Fotoforum die Ausstellung „Fokus: Altona. Fotografie aus dem Stadtteil“. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl historischer und zeitgenössischer Fotografien, anhand derer die Entwicklung des Stadtteils Altona in den vergangenen Jahrzehnten aus verschiedenen Perspektiven zu sehen ist.

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Lili Fischer. Igelstunde

Lili Fischer gehört zweifellos zu den bedeutendsten Protagonistinnen der zeitgenössischen Kunst in Deutschland. Furore machte die Begründerin des Begriffes der „Feldforschung“ in der bildenden Kunst mit zahlreichen Performances, Aktionen, Zeichnungen, Künstlerbüchern, Objekten und Installationen. Nun präsentiert Fischer im Jenisch Haus mit der Ausstellung „Igelstunde“ eine geheimnisvolle, fast mystische Welt, in der die Besucher neue und nicht zu erwartende Einblicke von „Erinaceidae“ gewinnen werden.

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