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Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.

 
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350 Jahre Altona 350_jahre_altona_vorschau

Von der Verleihung der Stadtrechte bis zur Neuen Mitte (1664-2014)

Anlässlich des 350-jährigen Stadtjubiläums richtet das Altonaer Museum mit einer Sonderausstellung den Blick auf die wichtigsten historischen Aspekte der überaus spannenden und wechselvollen Geschichte Altonas. Anhand von Biographien ausgewählter Persönlichkeiten, über Darstellungen zur Stadtentwicklung sowie durch die Thematisierung prägender Ereignisse und Prozesse werden in der Ausstellung Schlaglichter auf die besondere Rolle Altonas in den vergangenen vier Jahrhunderten geworfen.

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Begleitprogramm | 350 Jahre Altona Vortragsreihe_350_jahre

Vortragsreihe zur Sonderausstellung “350 Jahre Altona”

“Kunsthandwerk – made in Altona:
Die Keramikmanufaktur Mutz und der Gold- und Silberschmied Josef Arnold”

Donnerstag, 9. April 2015, 19 Uhr

Die Kunsttöpferei Hermann Mutz, Altona (1856 – 1914) war eine der bekanntesten deutschen Keramikmanufakturen ihrer Zeit, die sowohl auf der Pariser Weltausstellung 1900 als auch auf der Internationalen Kunstgewerbe-Ausstellung, Turin 1902, große Erfolge feierte.

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Großes Kinderfest Kinderfest

Mit vielen spannenden, lustigen Aktionen und Programmen

Sonntag, 29. März 2015, 10 – 17 Uhr

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Altonaer Museum wieder ein großes Kinderfest mit einem bunten Programm für Jung und Alt. Unterhalten werden die großen und kleinen Besucher durch Vorführungen, Mitmach-Aktionen und Kurzführungen durch das Museum. Zu den Highlights der Veranstaltung zählen die Lesungen und Erzählungen im Märchenforum sowie eine Vorführung des Theaterstücks „Wum und Bum und die Damen Ding Dong“ des Theaters PappeLaPapp zu den Themen Nachbarschaft, Toleranz und Anderssein.

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Kontakt Kontakt

Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Tel. 040 428 135 0

info@altonaermuseum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise
7,50 € für Einzelbesucher
6 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
4,50 € ermäßigt
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Englisch Flagge English

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Fokus: Altona Fokus_altona

Fotografie aus dem Stadtteil

Ergänzend zur Sonderausstellung zum 350-jährigen Stadtjubiläum von Altona präsentiert das Altonaer Museum in Kooperation mit dem Fabrik Fotoforum die Ausstellung „Fokus: Altona. Fotografie aus dem Stadtteil“. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl historischer und zeitgenössischer Fotografien, anhand derer die Entwicklung des Stadtteils Altona in den vergangenen Jahrzehnten aus verschiedenen Perspektiven zu sehen ist.

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KINDEROLYMP präsentiert Kinderolym_startseite

Wer bist Du? Was isst Du?

Wo kommt unser Essen her und wie wird es hergestellt? Wie essen wir heute und wie haben unsere Eltern und Großeltern als Kinder gegessen? Wie wird bei uns in Norddeutschland gegessen und wie in anderen Ländern? Und warum gibt es so viele Regeln dabei? Um diese Fragen geht es in der neuen Ausstellung „Wer bist Du? Was isst Du?“ im KINDEROLYMP des Altonaer Museums.

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App Mit_100_sachen_durch_hamburg

“Mit 100 Sachen durch Hamburg”
Die App der Historischen Museen Hamburg

An 100 Orten in der Stadt gibt es die Möglichkeit, durch spannende Exponate der Historischen Museen Hamburg mehr über Hamburgs Stadtgeschichte zu erfahren. Vom Störtebeker‐Schädel in der HafenCity über einen Schokoladen‐Automaten in Altona bis hin zur Galionsfigur an den Landungsbrücken: Lassen Sie sich von den Objekten durch die Stadt führen und sehen sie Hamburg mit anderen Augen.

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Jenisch Haus Thomas_herbst

Der Maler Thomas Herbst (1848 – 1915)
Liebermanns Freund, Lichtwarks Hoffnung

22. März bis 1. November 2015

Anlässlich des 100. Todestages von Thomas Herbst zeigt das Jenisch Haus eine umfangreiche Ausstellung mit Werken dieses Malers des Hamburgischen Künstlerclubs, die in Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde Thomas Herbst e. V. vorbereitet wird. Die Ausstellung präsentiert damit das OEuvre eines eigensinnigen Künstlers, der in seinen Schaffensperioden facettenreiche und durch seine Begegnungen mit Max Liebermann und Alfred Lichtwark tiefe Eindrücke hinterlassen hat.

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