Proteststimmen gegen die Schließung des Altonaer Museums
Der Hamburger Senat hat im Zuge seiner kulturpolitischen Sparmaßnahmen beschlossen, das Altonaer Museum zu schließen. Diese Entscheidung, ein seit 147 Jahren aktives Museum für norddeutsche Kulturgeschichte mit einem einzigartigen Programm für Kinder und Jugendliche aus nicht nachvollziehbaren Spargründen zu schließen, sind wir nicht bereit, zu akzeptieren.
Hier finden Sie die bisher eingegangenen Proteststimmen gegen die Schließung des Altonaer Museums. Wenn Sie uns bei unserem Protest gegen die Senatsentscheidung unterstützen möchten, haben Sie hier die Möglichkeit, sich zu unserem Formular einer Online-Petition weiterleiten zu lassen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr Team des Altonaer Museums.
-
Herr Karl-Heinz Wilkens
Ich unterstütze Ihr Vorhaben und schließe mich der Petition an.
-
Herr matthias grill
Museum muss bleiben
-
Frau Dorothée Boehlke
Das Altonaer Museum stellt ein Stück Hamburger Identität dar. Wir können ohne nicht auskommen! Als altgediente Quiddje weiß ich, wovon ich rede. Und sparen, man wird mir zustimmen, tut eine Schließung ja auch nichts. Also: geben Sie sich im besten Sinne pfeffersäckisch und bewahren Sie diese Persönlichkeit! Herzliche Grüße db
-
Frau Uta Böhning
Ein charmantes und überaus interessantes Haus, das engagiert und liebevoll informiert und vermittelt! Ein Schatz, der - wenn er einmal weg ist- nicht mehr ersetzt werden kann. Ein must keep!
-
Frau Jutta Dettmer-Rollins
Ich schließe mich dem Protest an. Dieses einzigartige Museum mit seinen tollen Angeboten für Familien, Kinder und Jugendliche muss erhalten bleiben.
-
Herr Werner Roesger
Da Museum schliessen, ihr spinnt wohl! Vor fast 40 Jahren habe ich das Altonaer Museum besucht, danach nicht mehr, habe damals auf dem heutigen Museumsschuiff Cap San Diego gearbeitet, lebe jedoch in Brasilien, wo man sich um so eine wundervolle Museumsausstattung reissen würde. Ich kenne solche schmutzigen Politkeraktionen zu genüge in Ländern der dritten Welt, aber im hochentwicheltn Deutschland wäre die Schliessung ein geschmackloser Schildbürgerstreich. Was würden die Nachfahren der Politiker sich für sie schämen müssen!
-
Herr Peter Soemers (Niederlande)
Das Altonaer Museum hat meines Erachtens auch weiterhin die wichtige Aufgabe die Beziehungen zu den Nordischen Ländern ins Licht zu rücken. Norddeutschland und Skandinavien hatten eine wechselvolle Geschichte und sind immer noch 'Geschwister'. Öffnet uns weiterhin den Blick dafür!
-
Mit ehrlichem Entsetzen habe ich von der beabsichtigten Schließung gelesen. Mit dem Altonaer Museum verbinde ich großartige Erinnerungen, sowohl privater als auch beruflicher Art: meine Kinder und ich liebten sowohl die ständigen als auch die Sonderausstellungen, ja das ganze Gebäude, und die Feiertags-Kinderbastelaktionen sind selbst jetzt noch, da meine Kinder erwachsen sind, für uns Kult. Darüber hinaus habe ich als Erzieherin im Grundschulbereich mit Kindern viele interessante, spannende und wissensbildende Ausflüge dahin unternommen. Ein Ausflug ins Altonaer Museum war für uns alle zu jeder Zeit etwas Besonderes. Jetzt wohne und arbeite ich in München,und schwärme meinen hiesigen Kollegen immer wieder von diesem Museum vor. Gerade heute wieder, welch ein Zufall.
-
altona ist eine stadt und braucht ein eigenes stadtmuseum!
-
Hamburg muss eine Kulturstadt bleiben, also muss das Altonaer Museum bleiben! Für die Hamburger, für die Besucher!
-
Frau Elsemarie Dam-Jensen
Als Kollega aus Museum Sønderjylland Kulturhistorie Tønder, Dänemark, möchte ich gerne meine Unterstützung zeigen. Wir haben mehrmals Zusammenarbeit mit dem Altonaer Museum gehabt, und das wünschen wir auch in der Zukunft zu praktizieren. Viel Glück und Alles Gute! Mit freundlichem Gruss Elsemarie Dam-Jensen Museumsdirektorin Museum Sønderjylland Kulturhistorie Tønder Kongevej 51 DK 6270 Tønder
-
Als eines der ältesten Museen dieser Art im norddeutschen Raum darf eine Schließung nicht einmal erwogen werden. Das historische Substanz des Museums können Neugründungen, wie etwa das Internationalen Maritimen Museum in Hamburg, nicht besitzen. Deshalb wäre eine Schließung des Museums ein schwerer Verlust für das kollektive Gedächtnis Norddeutschlands.
-
Herr Lutz Petersen
Als gebürtigen Hamburger, der seiner Heimatstadt auch nach mehr als 20 Jahren im süddeutschen "Exil" sehr verbunden ist, schmerzt es mich zu lesen, dass der Bestand Altonaer Museums gefährdet ist. In den frühen Nachkriegsjahren zählten die Besuche dort, zu denen meine Großmutter mich mitnahm, zu den unvergessenen und prägenden Erlebnissen meiner frühen Jugend. Das Museum ist ein wichtiger Teil der norddeutschen Kulturlandschaft und muss erhalten werden
-
Frau Anja Sopha
Das Altonaer Museum begleitet mich seit meiner Kindheit, in den späten 60er Jahren war ich zum ersten Mal dort und bis heute viele weitere Male. Ich erinnere mich gern an die Bauernstuben, die (ich glaube im 1. Stock rund um eine Galerie) so angelegt waren, dass man von einer Stube in die nächste gehen konnte, einmal um die ganze Galerie herum. Das hat mich fasziniert als Kind, weil es eben nicht staubtrockene Geschichte war, sondern Geschichte zum ansehen, anfassen und auch zum riechen. Wenn das Museum geschlossen wird, ist Hamburg deutlich ärmer an Kultur und auch an spannend und lebhaft präsentierter Geschichte.
-
Herr Dr.Helmut REINEKE
Das Altonaer Museum Muss bleiben.
-
Frau Gudrun Leopold
Das Museum muss bleiben und ohne Einschränkungen finanziert werden.
-
Herr Daniel Rettig
Gegen die Vernichtung und für die Erhaltung kultureller Werte in jeglicher Art und Weise.
-
Herr Burkhard Kulemann
Ich möchte insbesondere die hervorragende Ansichtskartensammlung erhalten und öffentlich zugänglich wissen!
-
Herr Volker Reif
Museen tragen zur Bildung und zu einem florierenden Tourismus bei. Davon profitiert wiederum Ihre Stadt. Zudem werden Arbeitsplätze erhalten.
-
Ich finde das Museum ist wunderschön und mit viel Liebe gemacht. Das ist nicht irgendein Heimat Museum sondern wirklich Kunst. Tolle Räume und ein tolles Gebäude. Ausserdem ist das Angebot für Kinder einfach nur super! Das Museum zu schließen wäre ein großer Fehler!
-
Mit dem Altonaer Museum würde ein bedeutendes Stück Kulturgeschichte im Hamburger Westen verloren gehen. Es ist ein unersetzbarer außerschulischer Lernort und eine wichtige touristische Attraktion.
-
Herr Thorsten Sick
Dieses bedeutende Museum muß bleiben.
-
Herr Ferdinand Traupel
das Museum muß bleiben, weil wir unsere Kultur nicht einfach verramschen können. Was haben wir blos für Regierende?
-
Frau Kirsten Lamm
Das Museum muß offen bleiben. Das Museum beeinhaltet Hamburger/Altonaer, d.h. Norddeutsche Geschichte, die für alle und jederzeit zugänglich sein muss. Das Museum ist ein kultureller Ort für Jung und Alt und darf nicht geschlossen werden, sondern sogar unterstützt werden. Obwohl ich inzwischen nicht mehr in Altona wohne, komme ich immer noch gern ins Altonaer Museum, sogar aus Rahlstedt!
-
Herr Philipp Otto
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Christian Hormann
Es ist eine Schande für Hamburg so ein interessantes Museum schliessen zu wollen. Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Dirk Schwab
Es ist ein Armutszeugnis für Hamburg, auf der einen Seite Sparmaßnahmen im Kulturetat zu beschließen, um sich auf der anderen Seite ein Prestigeprojekt wie die Elbphilharmonie "leisten" zu wollen. Der Senat sollte begreifen, daß es darum geht, Politik und Angebote für die Bürger ihrer Stadt zu gestalten und nicht gegen sie.
-
Herr Gerd Presler
Habe durch das Altonaer Museum in Hamburg oftmals Unterstützung für meine wissenschaftliche Arbeit erfahren. Wertvolle Forschungsmöglichkeiten sollten erhalten und zugänglich bleiben.
-
Den Wert der Kultur zu begreifen heißt für die Zukunft mitdenken zu können! Scheinbar ist das einigen nicht möglich... Erschreckend, dass immer mehr Politiker nach dem Prinzip "nach-mir-die-Sinnflut" handeln... Wacht auf, bevor alle unsere Kinder unter Kultur nur noch die mediale Beeinflussung via TV, Internet und Co verstehen. Das Altonaer Museum muss bleiben!!!
-
Immer wird an der falschen Stelle Geld vorenthalten!!!! Wir wollen Bildung und auch dieser Bereich gehört dazu und wo anders können Kinder besser lernen, als wenn sie es in einem Museum mit den Sinnen erleben können?!? Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Das Altonaer Museum hat mich durch meine Kindheit begleitet. Auch als Erwachsene war ich oft dort und habe mir Ausstellungen angesehen. Nie vergessen werde ich die "Mecki" Ausstellung. Es muß bleiben, für die Kinder, für die Bürger, für Altona!
-
Frau Bridget Roselius
Das Museum muss bleiben!!!
-
Frau Frauke Noldt
Das Altomaer Museum ist eins der wichtigsten Museen in Hamburg und Norddeutschland und Hüter unseres Kulturgutes.Es ist eine Schande, wenn solch ein lebendiges Museum einer nicht nachvollziehbaren Sparwut am falschen Ende zum Opfer fallen sollte. Wir brauchen keine überteuerten Prestigebauten mit denen sich der Senat ein Denkmal setzen wil, sondern Erhaltung und Bewahrung der Geschichte für unsere Kinder und Kindeskinder.
-
Frau Gisela Schulz
Ohne Kultur kann mensch nicht existieren, und die Vielfältigkeit dabei ist unerlässlich für eine Gesellschaft, die enormen Wert auf Individualität legt. Es kann nicht angehen, dass wir - nur ein kleines Beispiel -den Autofahrern das Leben eleichtern, wo es nur möglich ist, aber ein so liebenswertes Museum wie dies in Altona schließen. Als ehemalige Lehrerin bin ich regelmäßig mit Schülern aus Itzehoe gekommen, und es war immer beglückend zu sehen, wie gut das - für viele erste - Museum gefiel. Bitte überdenken Sie Ihre Sparpolitik! Gisela Schulz
-
Frau Klaudia Hagemann
An Kultur darf nicht gespart werden!
-
Herr Heinrich Großbongardt
Ich bin ein großer Musikliebhaber.Aber es kann einfach nicht sein, dass wir uns für hunderte von Millionen eine Elbphilharmonie hinklotzen und auf der anderen Seite traditionsreiche, erfolgreiche und wichtige Institutionen kaputtsparen. Bildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt. Kultur auch. Das Altonaer Museum mit allem was dazu gehört dient beidem.
-
Herr Oliver Mittermeier
Es kann nicht sein, das so doof gespart wird, das muss besser gehen!
-
Herr Markus Immig
Ich bin gegen die Schließung des Museums
-
Herr Andreas Lippke
Das die reichste Stadt Europas das für Norddeutschland bedeutendste Regionalmuseum aus Kostengründen schließen will ist eine kuturpolitische Bankrotterklärung und schadet uns allen. Wo leben wir denn? Im geistigen Armenhaus? Das Museum darf nicht geschlossen werden. Mit freundlichen Grüßen Andreas Lippke
-
Herr Andreas Müller-Liebenau
Bitte erhalten Sie und zerschlagen Sie nicht das Altonaer Museum. Hamburg wird unwiderruflich gesichtsloser!
-
Frau Gabriele Bastemeyer
Das Altonaer Museum muss weiterbestehen!Ohne unsere Geschichte und unsere Wurzeln haben wir keine Zukunft!!
-
Frau Bettina Karl
Kulturdämmerung Stoppen !
-
Herr Egbrecht Kühne
Ich fände es sehr, sehr schade, wenn man "Sie" schließen würde.
-
Das Altonaer Museum leistet einen wichtigen Beitrag in Hamburgs Kulturlandschaft und muss bleiben!
-
Frau Adelheid Angerstein
Wir und zukünftige Generationen brauchen dieses wunderbare norddeutsche Landesmuseum.Dieser derzeitig katastrophalen Entwicklung in Altona muß Einhalt geboten werden!!Das ALTONAER MUSEUM muß bleiben!!!!!!
-
Frau Jana Heilfort
Meine ganze Familie- bestehend aus 2 Erwachsenen und 2 Kindern sind entsetzt über diesen Entschluß und gegen die Schließung dieses so vielseitigen, anschaulichen und mit offensichtlich sehr viel Hingabe geführten "Familien- Museum", als das wir dieses einzigartige Altonaer Museum empfinden.
-
Das Altonaer Museum muss bestehen bleiben!
-
Herr Hans Christian Holten
habe in der dänischen Rundfunk über die schlechten Nachrichten und die massiven Protesten gehört. Würde mich die gern Protesten anschließen.
-
Herr Hermann Ostermann
Liebe MitarbeiterInnen und Freunde des Altonater Museums. Der (beabsichtigte?) Senatsbeschluss in ein Skandal! Und ich protestieren ausdrücklich gegen diesen politischen groben Unfug! Das Altonaer Museum ist einzigartig, das beweisen die Ausstellungen der letzten Jahre. Die Arbeit des Museums und der Freunde des Museums ist ein ganz wichtiger, unverzichtbarer Bestandteil der maritimen Kulturpflege in Norddeutschland. Der Bestand und die Aktivitäten sind indentitätsstiftend im Sinne unserer Erinnerungskultur entsprechend der Fragestellung: Wober kommen wir? Aber wer von der Vergangenheit nichts wissen will, wie soll der die Zukunft gewinnen? Ich wohne in Bielefeld und habe das Museum in den letzten Jahren oft besucht und hoffe jetzt, dass sich genügend Menschen in Hamburg und Norddeutschland finden, die Aufstehen und den Kulturbanausen im Hamburger Senat entgegentreten. Besser wäre noch: Altona sagt sich wieder von Hamburg los, wie es mal war und Altona eine blühende Stadt war! Hermann Ostermann
-
Herr Jürgen Angerstein
Als gebürtiger ALTONAER und Freund des Altoner Museums seit 1983,kann ich die Schließung dieses einzigartigen Museums der nord- deutschen Kulturgeschichte absolut nicht nachvollziehen! Aus Spargründen darf das Altonaer Museum in Hamburg nicht geschlossen werden!!! Lieber Hamburger Senat bitte nicht vergessen: > Wir sind das VOLK< !! > Wir sind das ALTONAER MUSEUM < !!
-
Das Altonaer Museum muss bleiben. Unsere Lokalgeschichte braucht eine eigene Plattform.
-
This is a fantastic museum in a very important historical location - Altona. A multi-cultural strong point in Hamburg's history. Nichts mit schliessen!
-
Leichen pflastern den Weg der Elbphilharmonie? Wir sind hier nicht im wilden Westen, sondern im kühlen Norden!
-
Herr Thomas Oyen
Sehr geehrte Damen und Herren, das Altonaer Museum ist einmalig in der Welt und unverzichtbar für Hamburg, den Norden, die gesamte Republik und Europa. Man kann nicht eine Elbphilharmonie als kulturelles Großprojekt fördern, in dem man andere kulturellen Projekte sterben läßt. Das ist entweder Banausenmentalität oder Unfähigkeit. Das Altonaer Museum ist sehr gut besucht, hervorragend sortiert und bundesweit bekannt. Seine Forschungsarbeit ist international anerkannt. Die Museumsleitung ist hochqualifiziert. Für eine Schließung gibt es keinen Grund, der in diesem Museum zu suchen ist. Prof. T. Oyen Bonn / Neubrandenburg
-
Hamburg wäre kulturell sehr viel ärmer durch die Schließung des Altonaer Museums. Diese Rotstiftpolitik bei allem, was Kultur und Bildung ausmacht, ist einfach nicht nachzuvollziehen und macht mich wütend.
-
Ich kann mir nicht vorstellen, auf dieses schöne Museum mit seinen lokalhistorisch wichtigen Samlungen zu verzichten. Zu einer Weltstadt gehört eine große Museumsvielfalt.
-
Frau Christina Bohin
Die Schließung dieses Museums wäre ein regelrechter Skandal, einem Freibrief gleich. Kultur & Kulturgut dem der kommerziellen Gewinn geopfert, eine Schande.
-
Herr Jürgen Griese
Als das Altonaer Museum 1863 gegründet wurde, segelten Altonas Schiffe noch unter dem Danebrog. In den folgenden 15 Jahrzehnten wurden die Niederelbe von Geesthacht bis Scharhörn und ihre Nebenflüsse mit wachsender Geschwindigkeit durch Strombaumaßnahmen und die angrenzenden Landschaften durch Industrialisierung denaturiert. Ganze Elbdörfer wie Altenwerder Moorburg, Finkenwerder, Francop, Neuenfelde und Blankenese wurden entweder abgeräumt oder mehr oder weniger vom Strom abgeschnitten. Die einst hier ansässige Bauern-, Schifffahrts- und Fischereikultur verschwand im gleichen Maße ? nur in den Sammlungen des Altonaer Museums spiegelt sie sich noch wieder. Am Altonaer Museum wirkten auch Wissenschaftler wie z.B. Dr. Jürgen Meyer, der die Schifffahrt an der Niederelbe erforschte. Als Beispiel für die Schifffahrtskultur an der Niederelbe hier das nicht signierte Aquarell von 1827, ANNA ELSABE, Schiffer Hans Schade, aus Jürgen Meyer, 150 Jahre Blankeneser Schiffahrt 1785-1935, Verlag Egon Heinemann, Garstedt 1968. ?Der Galeas-Ewer ELSABE gehörte Thies Spiesen und wurde zeitweilig von Hans Schade jun. geführt. Im Jahre 1827 in Husum von D. Paasch erbaut, war das Schiff zu 31 CL bzw. 70 RT vermessen und führte die Nummernflagge Z 10. Es ging im Februar 1847 infolge Strandung auf der Insel Läsö verloren.? Die Komposition des Aqarells zeigt außer dem Galeas-Ewer unter dem Danebrog die Insel Helgoland und einen Blankeneser Pfahlewer. Dem Eilbeker, der nach den Verwüstungen des letzten Krieges in den Elbvororten in seiner Heimatstadt wieder Wurzeln schlug, soll, nachdem er die fortschreitende Zerstörung seiner Heimat durch eine verfehlte überregionale Raumordnungspolitik erleben musste, nun folgerichtig auch die Erinnerung, die sich in den großartigen kunst- und kulturhistorischen Sammlungen des Altonaer Museums manifestiert, gelöscht und der nachwachsenden Jugend und ihren Lehrern sollen die heimatgeschichtlichen Unterrichtsmittel zur Identitätsbildung genommen werden. Wir können und wollen nicht hinnehmen, dass dieses traditionsreiche norddeutsche Landesmuseum nun vom Hamburger Senat geschlossen werden soll, und fordern seine Erhaltung und Weiterentwicklung zum Nutzen folgender Generationen. Sie sollen auch künftig in der Lage sein, sich über die Schifffahrt an der Niederelbe seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sachkundig zu informieren. Jürgen Griese Oberstudienrat i.R., Vors. des Arbeitskreises wikingerzeitliche Schifffahrt e.V. und 1979 Gründungsvorsitzender des Vereins zum Schutze des Mühlenberger Loches e.V. a.D. mit Wohnsitz in Hamburg-Sülldorf PS In unserer Homepage www.wikingerzeitliche?schifffahrt.de können Sie das angesprochene Aquarell betrachten.
-
Frau Ellyn Reese
Das Altonaer Museum ist einer der wichtigsten Träger meiner Kindheitserinnerungen und hat schon früh mein Interesse für das Andersartige und gleichzeitig Vertraute der Vergangenheit geweckt. Dieses Interesse ist nie verloren gegangen und ich finde es wichtig ein solches Interesse auch bei den folgenden Genertionen zu wecken! Die Schließung von Museen zeigt lediglich die Prioritäten des Staates. Das Sparen an Kultur und Bildung vor allem der jüngeren Generationen ist absolut unüberlegt und kommt einer Milchmädchenrechnung gleich! Kann es wirklich dem Willen unserer Politiker entsprechen, dass unsere und auch ihre Kinder in einem kulturarmen Staat aufwachsen, in dem nur noch das Geld regiert???
-
Spekulierende Banken retten und der Kultur die Unterstützung zu versagen, welch Tropf kann so etwas in seinem Kopf zusammen gehen lassen? Also Schluss mit dem Ausbluten der Kultur! Denn wir verspielen unser bestes Erbe und unsere Zukunft, wenn wir uns derart selber beschneiden!
-
Es lebe das Altonaer Museum!
-
Herr Artur Vlasaty
Sehr geehrte Entscheidungstraeger ueber das Schicksal des Altonaaer Museum. Selbstverstaendlich muss eine solche Sammlung mit allem Aufwand erhalten bleiben. Grade der Schiffbau steht fuer hoechste handwekliche Fertigkeit, die sich zwar aufgrund der technischen Moeglichkeiten stark weiterentwickeln konnte, dennoch das geschulte Handanlegen nach wie vor erfordert. Ein Museeum ist stets oft auch der Antrieb juengere Generationen fuer alte Tradition zu begeistern, da ein abgerundetes Bild vor Augen gefuehrt wird und damit neue Visionen entstehen koennen. Und nur wenn es gelingt die jungen Menschen fuer alte Traditionen zu begeistern, gelingt es auch die alten Kunstschaetze, dazu zaehle ich auch die klassischen Schiffe, zu bewahren. Ich schliesse mit dem Zitat von Antoine de St-Exupéry: "Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit auf alle zu verteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer." Gruesse aus Wien, einer Kulturhauptstadt mit sehr vielen Museen ,Artur Vlasaty
-
Das Museum hat zu bleiben, an Kultur zu sparen und an anderen, unnützen Stellen das Geld zum Fenster rauszuwerfen geht absolut garnicht. Gibts schon oft genug, und irgendwo muss Schluss sein.
-
Herr Hendrik Leißing
Weder komme,noch wohne ich in Hamburg aber Kulturstätten dürfen nicht für Sparkurse geschlossen werden.Spart am Gehalt der Politiker !!! !!! !!!
-
Altonaer Museum muß bleiben!
-
Frau Silke Hennig
Als ehemalige Leiterin der Bibliothek des Altonaer Museums bin ich bestürzt und entsetzt über die Schließungspläne des Hamburger Kultursenators. Obwohl ich seit 30 Jahren in Hessen lebe, schließe ich mich der Petition an. Die unersetzbare Bibliothek und die kulturhistorisch einmaligen Sammlungen müssen erhalten bleiben und dürfen auf gar keinen Fall zerschlagen werden. Welch ein Armutszeugnis für die traditionsreiche Hansestadt Hamburg! Die Elbphilharmonie, verschlingt Millionen, und ein so wichtiges Museum in der gesamten norddeutschen und dänischen(!) Kulturlandschaft soll es nicht wert sein, erhalten zu werden? Das darf doch wirklich nicht wahr sein! Zumal es höchst fraglich ist, dass mit diesem offenbar überhaupt nicht durchdachten Schritt letzten Endes wirklich Kosten gespart würden. Meine Hoffnung ist, dass den Verantwortlichen noch rechtzeitig ein Licht aufgeht!
-
Ich unterstütze die Petition
-
Herr Jens Jacobsen
Hamburg muß sich schämen für einen Senat, der auf die (vermeintlich) Schwächsten drescht um die eigene Klientel bei Laune zu halten!
-
Frau Ewa Gwiazdowska
Ich, Dr Ewa Gwiazdowska, Kunsthistorikerin und mein Mann Dr Maciej Szukala, Historiker und Archivar aus Stettin sind der Meinung, dass Das Altonaer Museum realisiert eine wichtige Kultur-, Geschichts-, Kunst- und Erziehungs- Aufgaben, die nicht nur fuer Hamburger, fuer Deutsche Gesellschaft, aber auch fuer Fremde Buerger nuetzlich sind und der Entwicklung und besserer Funktionierung der Gesellschaft dienen. Es ist leicht etwas zu schliessen als neues zu bauen. Darueber muss man vor den Entscheidungen denken.
-
Frau Kathrin B. Külow
Keine Schließung des Altonaer Museums! Wundervolle Häuser, eine beeindruckende Sammlung. Viele Grüße aus den Preußischen Schlössern in Potsdam
-
Frau Brigitte Buermann
Das Altonaer Museum ist eine Bereicherung für die Stadt und muss erhalten bleiben. Da soviel Geld für die Elbphilharmonie ausgeben werden kann, in die dann nur Menschen gehen können, die über genügend finanzielle Möglichkeiten verfügen, sollte den "Bürgerinnen und Bürger",die zwar nicht über so üppige finanzielle Mittel verfügen, die Möglichkeit erhalten bleiben sich über die Kulturgeschichte Norddeutschlands zu informieren und darüber hinaus gehend interessante Ausstellungen zu besuchen. Wenn Menschen der Zugang zur Kultur und Bildung bewußt beschränkt wird, darf man sich im Gegenzug nicht wundern, wenn das vorhandene "Wissen" nur noch aus irgendwelchen "Realityshows" gezogen wird. ich selbst habe die Angebote für Kinder und Jugendliche mit meinen Großeltern besucht, die alteingessene Ottensener Bürger waren.Der Wissensstand der Kinder und Jugendlichen wird immer beklagt und öffentlich kritisiert, und das der Senat dann eine Lern-und Bildungsstätte schließen will entzieht sich meinem Verständnis.
-
Frau Janina Burgtorf
Ich bin entsetzt, dass das Altonaer Museum geschlossen werden soll! Das sind absurdeste, nicht nachvollziehbare Sparmaßnahmen, die mal wieder auf Kosten unserer Kinder gehen. In einer kinderfreundlichen Stadt wie Berlin sind die letzten drei Kitajahre gebührenfrei...in Hamburg werden die Kitagebühren kräftig angehoben und dann auch noch Museen geschlossen. Aber der Stadt Hamburg sind wohl Elbphilharmonie und Polizeiorchester wichtiger als Kulturgeschichte und das Wohl unserer Kinder. Erschreckend.
-
Herr Ingo Contzen
Ich bin absolut dagegen das Museum zu schließen,weil wie hier schon gesagt wurde "Bildung tut Not" und vieleicht sollten mal einige Politiker mal öfters ins Museum gehen da könnten sie ja noch was lehrnen.
-
Unsere Kulturlandschaft und unser Kulturgut muss erhalten bleiben. Sport ist nicht das einzig förderungswürdige Gut!!
-
Frau Brigitte Aust (Markt- und Schaustellermuseum Essen)
Museen wie das Altonaer Museum schaffen Identität. Welche "Leitkultur" sollen wir denn präsentieren, wenn Sammlungen dieser Art geschlossen werden? Torkild Hinrichsen und sein Team vermitteln (auch in ihren Veröffentlichungen) Volkskunst und Alltagskultur für jedermann und jedefrau.
-
Ich als Hamburgerin bin schockiert, dass man aus Geldmangel nun beginnt, kulturelle Einrichtungen zu schließen!!!! Mit einem derartigen Vorgehen wird die kulturelle und intellektuelle Armut in Deutschland weiter gefördert..soll das unser Ziel sein? Wo können unsere Kinder und Enkel ihre eigene Kulturgeschichte später entdecken? Ich wünsche uns allen nicht, dass wir unsere Geschichte eines Tages nur noch als elektronischen Datenbestand im Internet abrufen können. Schrecklich... Ich schließe mich nur zu gerne dem Protest an!
-
Ich will meine Steuern in Kultur investiert sehen.
-
Frau Gabriele Gabriele Schwedewsky
Das kann ja wohl nicht wahr sein! Wie kann man auf den Gedanken kommen, dies traditionsreiche Museum zu schließen? Wir leisten uns eine Elbphilharmonie, deren Kosten nicht absehbar sind- zu Lasten des Altonaler Museums? Das Museum muß bleiben!
-
Frau Renate von Appen
Geld ist für alle möglichen "Gutachten" vorhanden. Jetzt hat der Senat (Wirtschaftsbehörde) ein Gutachten über das Zusammenlegen der bremischen und hamburgischen Häfen in Auftrag gegeben. Die Hafenbetriebe und die gesamte HaFENWIRTSCHAFT sind gegen eine Zusmmenlegung, was unseren Senat nicht zu stören scheint. Hier wird das Geld verpulvert, das man zur Erhaltung von Kultur benötigt. Es ist ja nicht nur ein Gutachten, das erstellt wird, sondern es herrscht doch bei uns die "Gutachtermanie". Schafft man das Altonaer Museum ab, sollte man den Senat gleich mit abschaffen!
-
Herr Hermann Hummer
Ein seit Jahrzehnten treuer Schriftentauschpartner darf nicht verschwinden. Die überaus interessanten und wissenschaftlich wertvollen Publikationen werden wir im Falle einer Schließung des Museums in unserer Bibliothek schmerzlich vermissen. Das Gedächtnis, der Wissenspeicher und -vermittler einer Region soll bleiben. Die Menschen in der Region werden den Verantwortlichen dafür dankbar sein. Die Besucher der Stadt Hamburg ebenfalls. Hermann Hummer Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien / Bibliothek
-
Herr Jens Ehlers
Das Altonaer Museum muss mit seinen Sammlungen erhalten bleiben. Das Museum ermöglicht mit seinen Einblicken in die Archive, Sammlungen die erlebte Geschichte und erinnert an Werte, die in der modernen Zeit wieder zunehmend gefragt werden. Es gilt dieses Museum finanziell abzusichern und so zu unterstützen, dass weiterhin eine gute Arbeit geleistet werden kann. Das Museum zu schließen ist ganz verkehrt. Ich unterstütze die entsprechende Petition und hoffe, dass sich viele anschließen.
-
Herr Harm Hollwedel
Das Altonaer Museum muss bleiben, damit Geschichte lebendig bleibt. Und auch damit es in Zukunft nicht nur noch Science Center, Phänomentas und Ähnliches gibt.
-
Herr Andre Cannella
Das Museum muss bleiben.
-
Frau Heidrun Evers
Kaum zu glauben, unser schönes, altes Museum soll nicht mehr für uns zugänglich sein. Ich bin schon als Kind mit meinem Großvater dort gewesen, später mit unseren Kindern und nun auch Enkelkindern. Es muss bleiben, ich bitte sehr darum.
-
Das Altonaer Museum ist eines der ältesten Hamburger Museen und es sollte auch weiterhin die Möglichkeit bestehen, dort Ausstellungen über regionale, Spezialthemen zu zeigen. Damals wurde der Altonaer Bahnhof abgerissen, heute weiß man, dies wäre nicht nötig gewesen. So etwas sollte nicht auch mit dem Altonaer Museum geschehen. Es ist nicht nur ein Regional, sondern auch eines der wichtigsten Hamburger Museen.
-
Bitte erhalten Sie das Museum, Altona soll ein Ort mit Geschichte bleiben. Die Kinderausstellungen sind ebenfalls wichtig. Bitte nicht an der falschen Ecke sparen: an dem bisschen nicht-kommerzieller Kultur, das wir noch haben.
-
Herr Arne Franke
Ist Hamburg so arm, daß es sich diese Art von Kultur nicht mehr leisten kann? Unglaublich!! Wie kann ein Senat einer derart traditionsreichen Stadt so etwas planen?! Die Politiker, die soetwas initiieren, stellen sich damit selbst ein trauriges Armutszeugnis aus!
-
Frau Janine De Jongh
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Hagen Hellwig
Kultur tut not!
-
Frau Isabella Nitze
Meine arme Heimatstadt Hamburg-Altona ist jetzt also nicht nur arm, sondern auch auf dem vollkommenen Verblödungsweg - das Altonaer Museum schließen - von allen guten Geistern verlassen?
-
Frau Denise Stubert
Historische Bibliotheksbestände werden gerade direkt von den Einrichtungen besonders effektiv erschlossen und vermittelt. Sie sind damit ein zeitliches Spiegelbild für die Jetzt- und Zukunftswelt. Der Erhalt ist unabdingbar und eine Schliessung der Einrichtung aus finanziellen Mitteln fatal. Für das Team der Bibliothek des Sächsischen Staatsarchivs Bibliotheksleitung
-
Herr Philipp Weber
Museen sind ein wichtiges Standbein des kulturellen Lebens einer Gesellschaft. Eine solche Einrichtung einfach so schließen zu wollen ist inakzeptabel. Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Die Schließung muss unterbleiben, zumal dadurch kein Geld gespart wird. Eine sinn- und hirnlose Aktion.
-
Herr Roman Pacher
Es ist eine Unverschämtheit, dass solch ein Kulturobjekte wegen Ungenauigkeiten in der Planung einer Elbphilharmonie geschlossen werden soll / muss . Die Steuergelder werden verschleudert und die kleinen Leute müssen nochmals dafür Bluten indem ihnen noch ein Teil kulturelle Unterhaltung genommen wird!! Aber jeder soll dann zufrieden sein, da er ja sein Kunstbedürfniss für eine 200 euro Karte der Elbphilharmonie sättigen kann?! Eigentlich ein Paradoxon!
-
Herr Henning Lütjens
Na, das könnenn die Verantwortlichen dann je mal meinem Sohn, 7 Jahre und begeisterter Museumsgänger, erklären... die Elbphilharmonie wird ihn sicherlich nicht ansatzweise so faszinieren wie die "Halle" der Schiffsmodelle und Gallionsfiguren. Das möchte für uns bitte in 20 Jahren auch noch erfahrbar sein.
-
Herr Jürgen Newig
Sehr geehrte Damen und Herren! Es ist eine Kulturschande, die Existenz des Altonaer Museums in Frage zu stellen, eines Museums, das über eine Fülle von kulturhistorisch bedeutsamen Exponaten verfügt - ich denke nur an die historischen Zimmer, die zu verpflanzen unglaublich teuer wäre, es sei denn, man hat die Absicht, sie auf den Sperrmüll zu werfen. Eine reiche Stadt wie Hamburg, die allein bei verstärkter Kontrolle von Sozialmißbrauch Millionen einsparen könnte, eine reiche Stadt wie Hamburg, die sich eine Elbphilharmonie leitest, deren Kostensteigerung das Museum auf Jahrzehnte finanzieren könnte, eine reiche Stadt wie Hamburg, die ihre Staatsbibliothek, das allen Bürgern gehörende Gedächtnis des Landes verkauft, um sie zu überhöhtem Preis zu mieten, eine solche Stadt ist auf dem besten Wege in die Dekadenz. Freundliche Grüße Jürgen Newig Prof. Dr. Jürgen Newig Geographisches Institut der Universität Kiel
-
Herr Dr. Wolfgang Wiedenmann
Ist es mehr als ein Aufschub, der jetzt erreicht wurde? Wachsamkeit dürfte weiterhin nötig sein, denn in der offiziellen Politik ist der Wille zur Pflege der Kultur in der Hansestadt offenbar weiterhin - hm, sagen wir: schwach entwickelt.
-
Nur wer die Vergangenheit kennt - kann die Gegenwart sehen.
-
Frau Katja Nehring
Das Museum muss bleiben, weil es besonders lebensnah die hiesige Geschichte für Menschen aller Alters- und Bildungsstufen darstellt und weil die herausragenden Aktivitäten für und mit Kindern besonders förderungswürdig sind.
-
Herr Marcus Jopke
Hallo, in einer so reichen Stadt, in der der Senat den Mietwucher indirekt unterstützt (z.Bsp.: Stundenten nach Wilhelmsburg locken, um so das nächste Viertel aufzuhübschen...), der tonnenweise Geld für eine Elbphilharmonie ausgeben kann, damit sich die Reichen & Schönen mit Sekt gegenseitig zuprosten können, kann es nicht hinnehmbar sein, daß den Preis für all diesen Unfug wieder einmal die Kinder & kleinen Leute Hamburgs bezahlen sollen! Wir wollen aus Hamburg KEIN DISNEYWORLD machen lassen!
-
Ich portestiere gegen die Schliessung des Altonaer Museum.
-
Frau Marianne Navne Toft
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Flemming Toft
Ich protestiere gegen die Schliessung des Altonaer Museum,weil es ein kulturellen Rückschritt sein würde
-
Das Museum darf trotz der Sparbemühungen nicht geschlossen werden!!!!
-
Frau Ursula von Ewald
Ich hoffe, dass nie wieder über eine Schließung gesprochen wird. Unseren Kindern wird schon reichlich viel Negatives zugemutet. Wer will ihnen das dann erklären.
-
Keine Nullrunden für Kultur!
-
Als wäre unser Land dem Kulturabsturz noch nicht nahe genug! Sparmaßnahmen sollten an anderen Enden beginnen, nicht bei Bildung und Kultur. Man möchte doch meinen, unsere Gesellschaft sollte noch einige wertvolle Aspekte behalten dürfen !!!
-
Das Museum muss bleiben, denn es ist eine wunderbare Möglichkeit, auch Kinder an Kultur und Geschichte heranzuführen.
-
Wir besuchen oft und sehr gerne das Altonaer Museum und auch andere Einrichtungen! Wenn der Hamburger Senat die Kulturlandschaft derart veröden lässt, ist der Umzug ins Umland zu erwägen. Vielleicht sind unsere Steuerabgaben dort besser aufgehoben, da die Vorteile des Lebens in der Stadt bald wirklich nicht mehr ins Gewicht fallen.
-
Ich unterstütze das Altonaer Museum! Die kulturelle Vielfalt des Viertels Altona muss behalten werden!
-
Frau Nel Veenstra
Nicht schliessen!
-
Das museum muss bleiben
-
Frau Merle Stolze
Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben!
-
Ich bin für den Erhalt des Altonaer Museums! Das Museum hat auch viele Exponate zur Geschichte Schleswig-Holsteins. Außerdem: Da sieht man noch nach über 70 Jahren, welche Auswirkungen die Eingemeindung durch das Groß-Hamburg für Altona hat.
-
Ich protestiere mit Nachdruck gegen die Pläne zur Schließung des Altonaer Museums. Für meine Kinder war es das Tor in die Welt der Sammlungen zur nahen und zur fernen Kukturgeschichte. Viele spannende, tolle Nachmittage haben wir da verbracht. Sie werden ihr Leben lang in Museen gehen! Und diese Chance sollten weiterhin alle Hamburger Kinder haben. Ich sage nur "Bildungsoffensive"! Museen wie das Altonaer gehören auch dazu, und zwar an vorderster Stelle!
-
Ich fände es eine Schande, wenn das Altonaer Museum geschlossen würde. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wie ein Millionengrab Elbphilarmonie verabschiedet wurde, um dafür die weitere Kulturszene auszudünnen.
-
Herr Jörn Schmidt
Es kann ja wohl nicht sein, dass sich die Stadt und damit die politische Führung erlaubt hinter dem Rücken der Bürger 100e von Millionen Euro für Prestigebauten heraushaut und dafür öffentliche Einrichtungen schließen will, die seit Jahrzehnten gezeigt haben, dass sie für wenig Geld bürgernäher als die sind, die sie jetzt abschaffen wollen.
-
Frau Iris Schewe
Wer nicht weiß, woher er kommt - wohin soll er gehen?
-
Frau Anja Herbst
Ich war meinen Lebtag lang noch nicht in Hamburg und somit auch nicht in diesem Museum. Aber durch S21 wird man hellhöriger für Kultur, die Pracht-& Prestigebauten geopfert werden soll. Da ich ähnliche Verschiebungen im Landes- und Städte-Haushaltsetat befürchte, möchte ich hiermit meine Solidarität mit der Kunst- & Kulturszene in Hamburg bezeugen. Kämpft mutig weiter und viiiiel Erfolg, wünscht Euch aus dem tiefen Süden A.H.
-
Ich bin Hamburgerin im Exil und kann wirklich nicht fassen, was in Hamburg zur Zeit vor sich geht. Das Altonaer Museum besuche ich immer gerne mit meinen Hamburger Patenkindern, die dort z.B. auch schon Geburtstag gefeiert haben. Auch erinnere ich mich gerne an Besuche dort als Kind. Ich hoffe sehr, dass das Museum bleibt und der sogenannte "Kultur" Senator geht!
-
Herr Dr. Nikolaus Gatter, Varnhagen Gesellschaft e. V. (Vorsitzender)
Die Varnhagen Gesellschaft e. V. protestiert aufs Entschiedendste gegen den Versuch, das Altonaer Museum, eine in jeder Hinsicht vorbildliche und für das Verständnis der Geschichte Norddeutschlands unverzichtbare Einrichtung, im Zuge kurzsichtiger Sparmaßnahmen zu schließen.
-
Herr Martin Karmann
Als langjähriger Ottensenreisender protestiere ich hiermit in aller Entschiedenheit gegen den Beschluß zur Schließung des Altonaer Museums. Stattdessen schlage ich die Schließung des Hamburger Fernsehturmes vor. Martin
-
Herr Peter Plauschinn
Die Initiatoren und Verantwortlichen zur Schließung des Altonaer Museums mögen sich den "Spruch" über dem Eingangsportal des Hamburger Rathauses anschauen ... und wenn sie danach weiterhin bei Ihren Schließungsforderungen bleiben: bitte auch diesen lateinischen Leitsatz der "Altvorderen" Hamburgs entfernen!!!
-
Als ehemalige Praktikantin in Hamburgs Museen bin ich mit dem Kulturbetrieb in der Stadt einigermaßen vertraut. Ich bin entsetzt über die Einsparungsmaßnahmen, die schon jetzt und zukünftig dort stattfinden. Es ist unglaublich, dass in einer der reichsten Städte Deutschlands kein Geld für Kultur vorhanden sein soll. Ich habe selbst erlebt, dass an wichtigen Stellen immer mehr Personal eingespart wird oder dass Förderung gekürzt wird, die z.B. zum Aufbau von Ausstellungen benötigt wird. Museen mit der Begründung zu schließen, sie seien "altbacken und verstaubt" ist deshalb nicht nur ein kulturpolitisches Desaster. Es schlichtweg ein Zeichen für die Doppelmoral im Senat. Die Museen sind letztendlich abhängig von der Kulturpolitik. Wenn keine entsprechende Förderung kommt, kann ein Museum nicht ständig weiter gestaltet werden. Es gibt keine interessanten Sonderausstellungen mehr, weil der Senat die Mittel gekürzt hat. So kann kein Geld mehr in die Kassen fließen. Die Kulturpolitik sollte eigentlich im Interesse des Volkes handeln, denn die Museen sind in erster Linie Einrichtungen zur Bildung und Mitwirkung der Bürger und somit ihr geistiges Eigentum. Das ist in Hamburg anscheinend nicht mehr der Fall. Es wird ein Haus geschlossen und die Frage, was mit der Sammlung passiert, ist völlig ungeklärt. Es gibt keine Depotfläche mehr für das Inventar des Altonaer Museums! Stattdessen werden Unmengen in private Museen, die nicht wirklich gebraucht werden, und den Bau der Elbphilharmonie gesteckt. Sie soll zum Wahrzeichen werden. Ist ein neues Wahrzeichen, dass das geistige Kulturgut einer Stadt zerstört, wirklich ein Wahrzeichen?
-
Herr Michael Falkenreck
Ich bin Bj. 1963 und habe schon als Kind das Altonaer Museums sehr gerne und oft besucht. Es wäre wünschenswert, wenn auch andere Kinder dieses mit mir teilen würden. Dafür ist der Erhalt des Altonaer Museums wichtig und notwendig.
-
Frau Gitta Bergen
Das Altonaer Museum ist seit meiner Kindheit das Synonym für Museum. Es ist das erste Museum, dass ich in meinem Leben kennengelernt habe. Für mich ist eine Schließung, nicht nur eine emotionale Katastrophe sondern schlichtweg ein kulturpolitisches Verbrechen.
-
Herr Wolfgang Kopitzsch
Das Altonaer Museum war und ist ein Kleinod unserer Museen. In einem besonderen Maße ist es für Kinder geeignet. Hamburg besteht aus vielen kleinen und großen Perlen, deren Besonderheiten man schätzen und damit zeigen muss, dies gehört nicht nur zum Gedächtnis der Stadt, sondern ist auch ein unverzichtbarer Bestandteil für zukünftige Generationen. Wer die Geschichte (Vergangenheit) nicht kennt, wird die Zukunft nicht meistern! In gleichem Maße gilt dies für den Umgang mit dem Denkmalschutzamt und für viele weitere kulturelle Einrichtungen. Ich bin über diesen Umgang mit unserer Geschichte erschüttert.
-
Frau Renate Prigge
Ich unterstütze die Petition für den Erhalt des Altonaer Museums. Das Altonaer Museum muss offen bleiben!
-
Ich protestiere gegen die Auflösung der Büchersammlung auf das Entschiedenste!!
-
Herr Heiner Lünstedt
Als gebürtiger Hamburger habe ich viele angenehme Jugenderinnerungen an das Haus (etwa an die Fischereimodelle oder die Galionsfiguren). Wenn ich meine Heimatstadt besuche, gehört auch fast immer ein Kaffee oder Bier im Katenhaus dazu! Das Museum muss bleiben!!
-
Frau Manuela Mende
Auf der einen Seite weden Unsummen für die Philharmonie ausgegeben - auf der anderen Seite soll ein bereits bestehendes Stück Hamburger Kultur aus Kostengründen geschlossen werden? Nein!!! Das Altonaer Museum muß bleiben.
-
Herr Erhard Felske
Die Stadt Hamburg hat mit der Übernahme von Teilen Schleswig-Holsteins durch das Groß-Hamburg-Gesetz die Verpflichtung, auch die Kultur dieses Landesteiles zu zeigen und weiter historisch zu erforschen. Deshalb muß das Altonaer Museum erhalten bleiben. Als Kulturstadt muß Hamburg seine Kultur pflegen. Nur so kann Hamburg auf Dauer für Besucher eine besuchenswerte Stadt sein und bleiben. In die Drittklassigkeit oder tiefer sind manche Kultureinrichtungen durch die gegenwärtige Politk schon gerutscht. Wie tief soll der kulturelle Sturz noch gehen?
-
Herr Thorsten Weßel
Das Museum muß bleiben! Einfach, weil es das schönste in Hamburg ist!
-
Herr Dieter Prigge
Ich unterstütze die Petition für den Erhalt des Altonaer Museums!
-
Frau Birgitt C. Fehr
(Altonaer) Museum: Abtauchen in vergangene Zeiten, Schauen, Lesen, Staunen, Erinnern, Anfassen (manchmal darf man!), Knöpfe drücken, (den Kindern) Erklären, Hinzulernen! Aber auch: Im Café Blechkuchen und heiße Schokolade genießen, im Museumsladen stöbern und (immer zu viel, aber sooo Schönes) kaufen. Und danach an die Elbe und beim Anblick moderner Containerschiffe seufzend an die schönen alten Schiffe denken, die man gerade gesehen hat. Das will die Stadt wegsparen? Frei nach Erich Kästner: Wir rühren in unseren Tassen und können es einfach nicht fassen!
-
Das Altonaer Museum muss offen bleiben. Auch meine Kinder sollen es noch kennenlernen.
-
Es wäre eine Schande für die Stadt, wenn man das Museum schließen würde.
-
Frau Dr. Iris Höger
Hamburg ohne Museen und Theater ist ein Ort ohne Gedächtnis und ohne Vision. Ein solcher Ort kann kein Zuhause sein. Bitte überdenken Sie ihre Kulturpolitik.
-
Herr Wolfgang Grösgen
Eine Schließeung wäre ein weiterer Schritt zu einer kulturloseren Gesellschaft. Das Altonaer Museum ist nicht irgendein Museum, sondern ein besonderer Bestandteil der Hamburger Kultur. Die Bürger müssen aktiviert werden, das Museum noch öfter zu besuchen.Sie sind jetzt aufgeschreckt und werden diesen Aspekt sicher zukünftig stärker umsetzen, so daß sich auch die finanzielle Grundlage verbessern wird.
-
Frau Corinna Müller
Ich bin dagegen, dass das Museum geschlossen wird.
-
Frau Christine Scheer
Ich protestiere gegen die Pläne zur Schließung des Altonaer Museums, welches u. a. zahlreiche Exponate aus Schleswig Holstein besitzt und präsentiert. So sind z. B. die Bauernstuben im Obergeschoss von unschätzbarem dokumentarischen und auch erheblichem materiellem Wert. Sie wurden zum Zweck der Präsentation erworben!! Wir haben das Museum mit unseren Kindern besucht und nun auch mit den Enkeln, das soll so bleiben. Christine Scheer, Wewelsfleth
-
Frau Ivana Kluciarova
Hi, I am from Slovakia and I had a chance to visit the Altonaer museum last year and the year before and I have to say that it would be really pity if this museum was closed. There were very nice people and valuable exhibition. I definitely think Altonaer museum should not be closed, because I would love to visit it some more times.
-
Frau Dr. Frauke Schreck
Lieber den Bürgermeister abschaffen als unser Altonaer Museum!
-
Den Gedanken ein Museum mit der Tradition und dieser Wirkung für interessierte Besucher der Stadt und der Region zu schließen ist ein Bruch mit der Tradition und dem Bildungsauftrag. Es hatte Bemühungen ein Museum zur Verkehrsgeschichte der Eisenbahn zu gründen. Und nun ist aus Kostenüberlegungen ein bestehendes Museum dran. Ein nicht wiederherstellbares Gut geht damit verloren. Das Gefühl und das Erleben der eigenen Geschichte kann man nicht nur elektronisch erfahren. Deshalb ist ein Museum über Norddeutschland und Hamburg zu erhalten.
-
Herr Alfred Neuwald
Für mich ist der Besuch des Altonaer Museums jedes mal ein absolutes Highlight, wenn ich in mal Hamburg bin. Es ist mir absolut unverständlich, dass man eine Schließung des Altonaer Museums überhaupt in Erwägung ziehen kann. Diese Sammlung darf nicht auseinander gerissen werden und in Depots verschwinden.
-
Herr Robert Felfe
Mit größter Sympathie für Ihr Museum und Ihre Arbeit unterstütze ich ihren Protest.
-
Frau Carola Hein
Das Altonaer Museum war schon für meinen Grossvater bei Besuchen in Hamburg ein wichtiges Ziel. Als Tischlermeister interessierte er sich besonders für Exponate, die aus Holz gearbeitet waren und weckte auch in mir das Interesse an den Ausstellungsstücken im Altonaer Museum. Heute gehen meine Kinder dort begeistert hin. Sie lieben den Kinderolymp und werden durch kindgerechte Aktivitäten gekonnt angesprochen. Ich geniesse die Gelegenheit, das Bauernhaus und die Stuben zu betrachten, ohne in ein Museumsdorf fahren zu müssen. Auch in den Wechselausstellungen (wie etwa Stadt im Fluss) entdecke ich immer wieder neue Aspekte der Altonaer und Hamburger Geschichte. Gerade in dieser Zeit der Globalisierung ist es notwendig lokale Kultur zu erkennen, zu vermitteln und zu fördern. Das Altonaer Museum ist ein wichtiger Schatz Hamburgs und Norddeutschlands. Es muss gepflegt und nicht geschlossen werden.
-
Herr Ulrich Thieme
Ich halte die Schliessung wichtiger Kunstinstitutionen für einen Skandal, zumal für ihren Betrieb vergleichweise geringe Steuermittel aufgebracht werden müssen. Für Prestigeobjekte werden Riesensummen verschleudert.
-
Frau Ece Pala
Das ersparte Geld kann die Senat dann grosse Unternehmen verschenken, damit sie es wieder in der Börse verspielen können. Kultur ist ehe nicht gut für das Volk, sonst hat man ja Identität. Und nachdem alle verblödet sind, kann man die Schuld ja wieder Ausländer in die Schuhe schieben!
-
Frau Monika Pütz
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte vor allem eines zu bedenken: Was im kulturellen Bereich erst einmal zerschlagen/getrennt ist, verliert auch in seinen Einzelteilen einen großen Teil seiner Bedeutung. Ein so bürgernahes Museum inkl. bedeutender Bibliothek wie das Altonaer Museum aufzulösen und ins Ungewisse zu entlassen, bedeutet einen nicht wieder rückgängig zu machenden Schritt und einen großen Verlust für die Hamburger Bürgerinnen und Bürger, ganz besonders für Kinder, die man für dieses Museum immer begeistern kann.
-
Frau Ursula Harter, Dr.
Unbegreiflich, warum eines der lebendigsten Museen Hamburgs verschwinden soll!
-
Herr Hinnerk Onken
Der Bestand der Sammlungen des Museums ist in vielen Fällen einzigartig. Sie müssen der Öffentlichkeit, Besuchern und Forschern, weiterhin zugänglich bleiben.
-
Herr Manfred Jann
Wo die Kultur stirbt, stirbt der Mensch! Es wäre unverantwortlich, dieses für die Stadt und ganz Deutschland so wichtige Haus zu schließen. Es gibt sicher andere Wege, Geld zu sparen!
-
Frau Ortrun Poettering
Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben! Sorgen Sie für eine vernünftige Finanzierung! Sparen Sie lieber an der Philharmonie! Ortrun Poettering
-
Herr Wolfgang Ehlert
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Michael vonSarnowski
Altona wird für mich, der ich in Süddeutschland lebe, kein Reiseziel mehr bleiben, wenn das Altonaer Museum geschlossen wird. Besonders die Schiffbau- und die Fischereiabteilung haben mich jedes Mal aufs Neue fasziniert. Deshalb protestiere ich gegen diese Sparmaßnahme. - Markdorf, 25.10.2010
-
Diesen Wahnsinn kann nur ein Senat durchsetzten wollen, der auch schon einen Investor im Hintergrund hat. Eine Summe wurde ja auch schon genannt! Bildung spielt in Hamburg keine Rolle mehr. Aber es wird immer wieder über unsere desinteressierte Jugend gewettert! Der Senat produziert seine ungebildeten Menschen durch Streichung von Mitteln auf kulturellen Gebieten selber.
-
Frau gerda lesselich
das altonaer museum muss erhalten beleiben, da es das gedächtnis ganz norddeutschlands repräsentiert. die schwerpunkte altona, landesentwicklung, kultur, geschichte, kunst in norddeutschland werden in keiner anderen sammlung so deutlich herausgestellt. ein derartiger verlust ist nicht wieder gutzumachen. mehr als 3 mill. sollen eingespart werden. hat denn niemand darüber nachgedacht, das die exponate weiterhin verwaltet, verpackt, transportiert und eingelagert und weiterhin gepflegt werden müssen??? damit entstehen doch im vorherein sehr hohe kosten! ganz zu schweigen: wo wird man die beschäftigten "einlagern"? die geplante schließung ist mehr als kurzsichtig, konzept- und kopflos! das kann keine entscheidung vom volk gewählter vertreter sein!!! so kopflos sind wir nicht!
-
Herr Carl-Ernst Arp
Es wäre ein Skandal, wenn das Museum geschlossen wird. Es wäre das letzte Kleinod von Altona, wenn nicht von ganz Norddeutschland. Es gibt in Altona das barocke, alte Rathaus, das Stadttheater, das sonnische Gesundheitsamt und die heilige Geistkapelle nicht mehr. Nichts ist wieder aufgebaut worden. Es ist eine Schande. Ein Altonaer in Berlin.
-
Herr Dr. Christoph Esch
Ein Besuch Hamburgs ohne einen Besuch des Altonaer Museums ist für mich kaum vorstellbar!
-
Herr Roland Doerffer
Das Altonaer Museum beherbergt unwiederbringliche Schätze, die man nicht wegen vorübergehender Finanzprobleme aufgeben darf. Es gibt genug Sparpotenzial bei dagegen relativ unwichtigen Dingen, die nach kurzer Zeit ohnehin vergessen sind. Eine Schließung wäre unverantwortlich!!!
-
?Was man sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.? George Bernard Shaw (1856-1950) Die Kultur einer Gesellschaft ist nicht verhandelbar!
-
Herr Reiner Martens
Das Altonaer Museum mit seinem bedeutenden Bestand aus den Fachgebieten Kultur und Geschichte des norddeutschen Raumes darf nicht geschlossen werden. Es ist unverantwortlich den speziellen Bibliotheksbestand auseinanderzureißen.
-
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Eva von Engelberg
Das Altonaer Museum ist nicht irgendein Hamburger Museum. Es steht für die Geschichte und Kultur der einst zweitgrößten Stadt im dänischen Gesamtstaat, die als kulturelles Zentrum weit über Holstein und Dänemark hinaus auf ganz Europa wirkte. Erst 1938 wurde die inzwischen preußische Großstadt Altona Teil der Hansestadt Hamburg. Die Geschichte der heutigen Freien und Hansestadt Hamburg und damit ihre Charakteristika und Besonderheiten sind ohne Kenntnis dieses Erbes nicht zu verstehen. Das Altonaer Museum leistet seit vielen Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung gerade dieses bedeutenden Aspekts der Hamburger Geschichte. Hamburg sollte zeigen, dass es sich seines Erbes bewußt ist und das Altonaer Museum mit seinen wertvollen Sammlungsbeständen erhalten und der Öffentlichkeit weiterhin zugänglich machen.
-
muss nicht
-
Frau Ingrid von Nethen
Die wertvolle Sammlung des Altonaer Museums muß weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich sein! Es besitzt wunderschöne, besonders historische Ausstellungsobjekte, die den Hamburgern und allen Besuchern Hamburgs nicht vorenthalten werden dürfen. Außerdem ist der Eingangsbereich des Museums doch erst kürzlich für viel Geld renoviert worden und das Museum ist schöner und einladender denn je - wie kann man es zulassen, dass dieses Museum jetzt geschlossen werden soll?
-
Herr Andreas Schütt
Die Besuche im Altonaer Museum, schon in Kindertagen mit meinem Grossvater, haben einen grossen Anteil daran, daß ich mich als Hamburger Bürger und Steuerzahler mit meiner Stadt und Ihrer Geschichte identifizieren konnte. Den jungen und alten Hamburgern diese Chance zu nehmen, gerade vor dem Hintergrund der Integrationsdebatte, ist eine Schande!
-
Herr Holger Jandt
Mehrere 100 Millionen für eine überdimensionierte Elb-Philharmonie, aber keine dreieinhalb für ein Museum? 100 Millionen und mein Weihnachtsgeld eingespart, aber keine dreieinhalb für ein Museum? Wer trifft solche Entscheidungen?
-
Frau Ewa Knitter
Vive la culture!!
-
Herr Rolf Stieger
Ich bin als Künstler gegen eine Schließung des Altonaer Museums, allein schon aus dem allegmeinen Grund, dass Kultur und nicht nur wirtschaftliches Handeln zu unserer Identitätsstiftung beiträgt.
-
Als Berlinerin habe ich mehrfach die didaktisch sehr gut aufgemachten Ausstellungen im Altonaer Museum genossen. Wie kann eine Stadt wie Hamburg überhaupt nur daran denken, eins der wichtigen Museen zu schließen, denn sie lebt doch schließlich auch von ihrem Tourismus. Irgendwann kommen dann keine Touristen mehr und die Stadtväter/-mütter wundern sich. Aktuell wundert man sich nur als Außenstehende, dass solche Maßnahmen überhaupt in Betracht gezogen werden.
-
Das Altonaer Museum in Hamburg hat ein pädagogisches sowie wissenschaftliches Konzept, welches nicht auf andere Institutionen übertragbar ist und auch nicht so ohne weiteres übernommen werden kann. Eine Schließung kommt einer Vernichtung historischer Zusammenhänge und damit auch der Eliminierung kultureller Identitäten gleich. Hierzu sei nur an die multi- kulturellen Zusammenhänge mit der vom Dänischen Königshaus gegründeten Stadt Altona vor den Toren Hamburgs erinnert. Hochaktuelle Themen sind anhand der Bestände dieses Museums vermittelbar, weit über das europäische Interesse hinaus. In den geplanten "Einsparungen" des derzeitigen Senats der Freien und Hansestadt Hamburg offenbart sich ein erschreckend niedriges Bildungs- niveau, das man sich gegenüber den Bürgern schon aus Eigeninteresse nicht leisten sollte, denn wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wohin er gehen soll. Es wäre eine große Dummheit, wenn die Schließung des Altonaer Museums in Hamburg realisiert würde. Geschichtsvermittlung und Forschung sind nicht durch Buchführung und Immobilienspekulation ersetzbar. Offenbar muss dies deutlich gesagt werden. Als Mitglied einer alten Altonaer Familie, die sich bis ins 16.Jahrhundert dort nachweisen lässt sowie als Restauratorin, Museumspädagogin und Lehrerin bin ich empört über die Pläne zur Schließung des AM und frage mich auch, wie der Senat in diesem Fall seine Mitarbeiter sowie die histo- rischen Objekte behandelt. Allein der Ausbau der Bauernstuben würde Unsummen kosten, die Verlagerung tausender Objekte unter sachgerechten Gesichtspunkten eben- falls, der Ausfall kultureller Ange- bote für Kinder dieser Stadt ist in seinen Folgekosten gar nicht kalkulierbar. Sollte es sich bei den genannten Plänen um eine Wahrnehmungsstörung, Zerstörungslust, das Verdrängen und Verschieben gescheiterter Investitionen in gigantomanische Projekte oder tatsächlich um Dummheit und Unbildung handeln? Um gescheites Regieren jedenfalls nicht.
-
Herr Norbert Kielmann
Ihr habt sie ja nicht mehr alle. Ein Museum schließt man nicht, genausowenig wie man eine Kirche abreisst.
-
Herr Stefan Fassbinder
Das Museum darf nicht geschlossen werden.
-
Frau daniela weis-ouattara
für den erhalt lokáler kultureller vielfalt
-
Herr Peter Meier-Strunk
Ein Blick in die Hamburger Geschichte sollte genügen, die hrausragende Bedeutung Altonas für die Entwicklung der Stadt und der Region deutlich zu machen. Im Übrigen ist es völlig unverständlich wie im Namen der "Kultur" dreistellige Millionenbeträge für ein Projekt wie die Elbphil(dis)harmonie geradezu leichtfertig versenkt werden während auf der anderen Seite vergleichbare (der Ausdruck sei hier nicht nur erlaubt sondern geboten!) "peanuts" an den eigentlichen Wurzeln der Kultur eingespart werden sollen. Es bleibt zu hoffen, dass Bürgerproteste gegen solchermassen unverantwortliche Politik zunehmen!
-
Frau Sigrid Wagemann-Pahlke
Ich würde es außerordentlich bedauern, wenn diese Informationen über die Historie von Altona nicht mehr zugänglich wären.
-
Herr Marius Winzeler
Das Altonaer Museum muss bleiben! Seine Schließung wäre eine kulturelle Bankrotterklärung und muss mit allen Mitteln verhindert werden. Dabei geht es nicht nur um Hamburg und Altona und Norddeutschland, sondern um die gesamte deutsche und europäische Museumslandschaft.
-
Das Altonaer Museum mit seiner historisch gewachsenen Bibliothek muss erhalten bleiben!
-
Frau Anke Schulz
Die Schließung des Altonaer Museums steht im Kontext einer Kulturpolitik, die sukzessive Museen, Archive und kulturwissenschaftliche Fakultäten in ihrer Existenz bedroht. Seit Jahrzehnten erfolgt die systematische Verknappung der Finanzmittel nahezu aller kulturwissenschaftlichen Fakultäten der Hamburger Universität. Das Museum für Kommunikation wurde 2009 aufgelöst. Immer wieder sind weitere Schließungen und Kürzungen im Gespräch, so die des Museums der Arbeit oder der Hamburger Geschichtswerkstätten. Das Altonaer Museum ist nicht nur für die Regionalgeschichtsforschung von unschätzbarem Wert. Im Archiv des Museums finden sich bedeutsame Sammlungen zur Kultur- und Naturgeschichte des gesamten nordeuropäischen Raumes. Während der Weltwirtschaftskrise 1929 erhielt der Stadtarchivar Paul Th. Hoffmann den Auftrag des Magistrats der Stadt Altona, den Aufbau dieser Großstadt zu dokumentieren. Über das Altonaer Museum schreibt er die denkwürdigen Worte: "Der Sinn des Museums offenbart sich darin, dass es zwar dem modernen Menschen bewusst machen will, wie seine besten Kräfte in all dem wurzeln, was Vergangenheit erobert und geschaffen hat, wie er aber das, was er von seinen Vätern ererbt hat, 'erwerben muss, um es zu besitzen' , damit es ihm lebendig werde und seine eigene Schaffenskraft erhöhe. Vergangenheit verpflichtet durch ihre Größe den Menschen erst recht, im Gegenwärtigen zu wirken." (Hoffmann, Neues Altona, Jena 1929, Bd. 2, S.637) Es ist beschämend, dass die kulturpolitisch Verantwortlichen im Jahr 2010, in einer Zeit, in der Geldmittel für Bankenrettungen und Prestigebauten zur Verfügung stehen, den Wert dieses Museums nicht mehr zu erkennen vermögen. Die geplante Schließung des Museums bedroht die Bewahrung des humanistischen Erbes des nordeuropäischen Raumes. Dagegen protestiere ich aufs Schärfste. Die Schließung des Altonaer Museums muss im Interesse zukünftiger Generation verhindert werden.
-
Herr Horst Roggenkamp
Aus Schlewig-Holstein nehme ich immer wieder den Weg nach Altona auf mich, um die Sonderausstellungen, aber auch die Dauerausstellung des Altonaer Museums zu genießen. Eine Schließung dieses gut geführten Hauses wäre ein großer Verlust für Hamburgs Kulturlandschaft und für mich völlig unverständlich.
-
Wer als Politiker lieber hunderte von Millionen Euro für reiche Musikliebhaber in der Elbphilharmonie ausgeben möchte, anstatt auch an den Normalbürger zu denken, darf sich nach der nächsten Wahl über nichts mehr wundern. Deswegen soll das Altonaer Museum bleiben.
-
Frau Renate Reichstein
Das Altonaer Museum ist für Hamburg und seine Bürger - insbesondere auch für die Kinder - enorm wichtig. Nur hier können regionlae Besonderheiten gesehen und erfahren werden. Die Sammlung ist einzigartig und darf nicht in den Depots verschwinden.
-
Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben, weil es ein fester Bestandteil der Kulturszene im Hamburger Westen ist und weil Menschen, die ihre Vergangenheit nicht kennen, ihre Zukunft nicht gestalten können. Wenn Hamburg das Geld für Prestigeprojekte wie Elbvielharmonie und Stattbahn hat, dann ist auch das Altonaer Museum finanzierbar.
-
Die Deutsachen selbst schaffen Ihre Kultur ab ! Da kann man nur staunen. Wenn das so weiter geht, da wird Hamburg in 100 Jahren vielleicht ein Museum haben! Man hat das Gefühl, das man in Hamburg durch Menschen aus bildungsfernen Schichten regiert wird. Deutschland gilt als reichstes Land und Hamburg als reichste Stadt in Europa, daher darf an der Kultur nicht gespart werden. Vor allem so lange die Banker sich aus unseren Steuergeldern saftige Bonis auszahlen.
-
Das Altonaer Museum ist ein wichtiger Teil Hamburger Kulturgeschichte, besonders auch für die kleinen Hamburger und darf nicht verschwinden!
-
Frau Katrin Behnke
So ein schönes Museum muss erhalten bleiben!!! Einen Besuch im Museum kann sich jeder leisten und einen Besuch der Elbphilharmonie??
-
Das Museum muss bleiben!
-
Frau Heilwig Jacob
Schon allein wegen der großartigen Ausstellungen, wie - Weihnachtsausstellung, Ausstellung über Optik oder der Elbe-Ausstellung - aber auch wegen der begehbar - erlebbaren Atmosphäre in den Bauernstuben inklusive dortiger Gastronomie ist dieses Museum unentbehrlich.
-
Herr Ronald Prinzlau
Keine Stadtbahn, keine Elbphilharmonie, statt dessen Museen, Bücherhallen, Kita etc. !!
-
kinderolymp,die schönste kinderausstellung hamburgs muß erhalten bleiben! des weiteren müssen museen und kulturstätten nicht nur im zentrum hamburgs sein, sondern auch da wo die gelebt wird.
-
Frau anja kruse-anyaegbu
Das Altoaner Museum muss bleiben
-
Herr Felix Dr. Haupt
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Bärbel Reichardt
Die Schließung des Altonaer Museums wäre ein beispielloses Armutszeugnis für den Hamburger Senat. Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung und tun Sie alles für den Erhalt des Museums. Danke! Bärbel Reichardt
-
Frau Katja Schwirkmann
Es wird so viel diskutiert über die so wichtigen Möglichkeiten Kindern und Jugendlichen Bildung zu ermöglichen - dir Realität sieht auch hier mal wieder anders aus.
-
Herr Michael Jakob
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Ahlhaus, ich kann sehr gut verstehen, dass in Zeiten knapper Kassen die Ein- und Ausgabenseiten durchforstet werden müssen um mögliche Maßnahmen zu entdecken, den Haushalt ausgeglichen zu gestalten. Andererseits ist es auch wichtig,Wissen zu bewahren und an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Wir beklagen zu Recht die Geschichtsvergessenheit der Jugend. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in unserem Land. Welches Signal senden wir, wenn wir Möglichkeiten der kulturellen Bildung zerstören? Mir ist nicht bekannt, dass die Sammlung des Altonaer Museums anderweitig ausgestellt werden soll um das Wissen weiter zu geben. Ist das verantwortbar vor den zukünftigen Generationen? Wollen Sie als der Bürgermeister in die Geschichte eingehen, der zukünftigen Generationen die Möglichkeit nimmt sich über ihre Wurzeln zu informieren? Das mögliche Desinteresse von Teilen der Folgegenerationen gibt uns nicht das Recht allen die Möglichkeit zu nehmen, sich zu informieren. Außerdem, wer sagt uns, dass sie später nicht dieses Wissensdefizit aufholen wollen? Nur sehr wenige Jugendliche nutzen die Möglichkeiten. Aber vielleicht machen sie es später?! Als Jugendlicher bin ich auch nur zwangsweise über die Schule in Museen gegangen. Heute möchte ich sie nicht missen. War das bei Ihnen anders? Ist es wichtig, WANN wir dieses Interesse entwickeln? Das Altonaer Museum bemüht sich außerordendlich um das Interesse der jungen Generation. So etwas verdient unsere Unterstützung! Zurück zum Geldproblem: Klar, von nichts kommt nichts, das Geld muss irgendwoher kommen. Nur Wünsche anmelden ist illusionär! Der Hafenwirtschaft gönnen wir Elbvertiefungen. Als wachsende Stadt wollen wir attraktiv sein. Zu den staatlichen Theatern gönnen wir uns die Reeperbahn"kultur"-ebenfalls mit vielen Theatern für die Touristen. Der Staat will dem Privaten nicht hinterherhinken und beschließt- ja - die Elbphilharmonie. Ein Millionengrab. Eines, das ich als Bürger dieser Stadt über meine Steuern und auch als SAGA-Mieter deutlich mitfinanziere! Sie wird nun gebaut, steht schon fast. Aber sind da nicht Einsparungen möglich um sie nicht auf Kosten bestehender Kultur(förderung) bauen zu müssen? Ist es verantwortbar das Leuchturmprojekt auf Kosten der Bildung voranzutreiben? Und wo ist die Ersparnis? Personal wird weiter beschäftigt, Mietkosten bestehen weiter. Wo ist die Einsparung im Verhältnis zum Verlust? Wo ist das Verhältnis? Ist das nötig, um als "Neuer" durchzugreifen? Sich einen Namen zu machen. Welchen? Und das als Wertkonservativer? In der Kunsthalle wird Wandmalerei gefördert, die Wochen später vernichtet wird. Ich will das nicht gegeneinander ausspielen, aber dafür Bildung reduzieren? Wissen vernichten? Wo ist das Verhältnis? Zahlen wir Steuern und Miete nur für Touristen? Was wollen Sie erreichen- eine für Touristen attraktive Stadt oder eine Stadt in der es sich lohnt zu leben? Wer wählt Sie denn??? Ich bitte Sie dringend, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Mit freundlichen Grüßen, Michael Jakob
-
Herr Frank Werner
Es ist empörend zu sehen, das die Hamburger Politik es wagt, sich an dem Altonaer Museum zu vergreifen. Die unhanseatische und bildungsferne Haltung des Personenkreises, der dieses Handeln zu verantworten hat, macht Angst. Diese Art von Kurzschluss-Taten hatten wir die letzten Jahre schon genug in der Stadt. Die Volksentscheid-Entmündigung beim Thema Krankenhäuser, der gedachte Glaskasten am Domplatz, das Festhalten an der Elbphilharmonie sind meine persönlichen Gruselfavoriten. Vielleicht sollte man Herrn Bürgermeister und Co, bei Wasser und Brot, in ihrer Luxusbaustelle Elbphilharmonie einsperren, bis sie ihr Denken und Handeln wieder pro Bevölkerung und Hamburg ausrichten. Bleibt nur die Hoffnung für alle Hamburger und die Mitarbeiter des Museums Altona, dass das Haus nicht geschlossen wird.
-
Herr Andreas Ronneberger
Das Altonaer Museum muß bleiben!!! Will der Senat schon wieder ein Stück Geschichte auslöschen? Will der Senat allen Menschen die Hamburg besuchen und Hamburgern ihrer Erinnerung an die Geschichte berauben? Das Altonaer Museum ist ein Stück Identität des Volkes, wenn der Senat das nicht nötig hat bitte, aber das Volk will seine Identität und das Altonaer Museum!! Es gibt in Hamburg gesamt genügend Baustellen wo öffentliche Gelder verschwendet werden, aber nicht Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte!
-
Das ist eine Unverschämtheit!
-
Herr Horst Linkert
Das Altonaer Museum ist vor allem ein Museum, das viele Sammlungen und Stiftungen aus Schleswig-Holstein bewahrt und pädagogisch aufbereitet. Der Hamburger Senat hat kein Recht dieses Kulturgut, dass ihm durch das Groß-Hamburg-Gesetz zugefallen ist, aufzugeben. Auch wir Schleswig-Holsteiner haben hier ein Mitspracherecht.
-
Herr Michael Danckers
Geschichte von unten!! Ein Museum, das mit seiner Dauerausstellung und den aktuellen Ausstellungen das Leben der "kleinen Leute" dokumentiert und nachvollzieht. Es ist einer Stadt wie Hamburg unwürdig, diesem Kapitel der Geschichte und Gegenwart das Geld zu entziehen. Die Stadt ist nicht nur die Stadt der Pfeffersäcke, sondern auch der Arbeiter, Fischer, Seefahrer und einfachen Bürger. Das Museum muss bleiben!!!
-
Herr frank westphal
Das Altonaer Museum MUSS bleiben! Der Senat spart, wie immer, am falschen Platz. Das ist peinlich für Hamburg und raubt mir persönlich früheste Kindheitserinnerungen.
-
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Jutta Buschbom
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Philip Mestwerdt
Es kann nicht sein, dass das Altonaer Museum schliessen muss weil der Bau eines Prestigeobjektes wie die Elbphilharmonie weiterfinanziert wird obwohl die Kosten dafür den ursprünglichen Preis um ein Vielfaches gestiegen sind und sich der hamburger Senat von dem Bauunternehmen hat über den Tisch ziehen lassen. Wo sind wir hier eigentlich??
-
Frau Selli Sell
Bloss weil im Rathaus Leute regieren die anscheinend Freude daran haben den "unmündigen" Bürger zu schröpfen wo es geht,phantasielose Projekte in Millionenhöhe zu bauen die für den Normalen Menschen sowieso nicht zugänglich sind,da wir eh´kein Geld haben um dahin zugehen..... In einer Stadt wo alles was Spass macht verboten wird,der Bürger alles bezahlen muss was der Senat verplemmpert ist es eine Frechheit nun auch noch die kleinen aber wichtigen Museen zu schliessen.Wir haben das Geld wohl nicht sinn-und zwecklos ausgegeben.......Wenn jeder Haushalt so mit seinen Geld umgehen würde,wäre Hamburg wohl schon ausradiert.Ich kann meine Schulden ja auch nicht vom Senat bezahlen lassen wie es umgekehrt der Fall ist......
-
Für die Hafencity-Chickeria wird in Hamburg massenhaft Geld verpulvert, während verdiente Einrichtungen der Kultur und Wissenschaft systematisch zusammengekürzt werden. Das Niveau der Leute, von denen wir uns regieren lassen, ist wahrlich beschämend.
-
Herr Manfred Jacob
Das Altonaer Museum stellt einzigartige Kulturgüter, wie norddeutschen Bootsboot, Fischfang, Bauernhäuser aus. Das Museum ist ein Teil von Altona und muss bleiben!
-
Frau Bettina Damisch
Die Weltstadt Hamburg schließt ihr Norddeutsches Kulturgut. Ich bin erschüttert, Verwunderung über diese politische Entscheidung durch diesen Senat herrscht bei mir nicht. Die Stadt Hamburg kürzt seit Jahren Gelder für soziale und kulturelle Projekte, sozialen Wohnungsbau gibt es nicht mehr. Unseren Kindern wird eine wichtige, gute Bildungsmöglichkeit genommen. Wahrscheinlich soll dieser gute "Standort" verhökert werden, Kaufinteressenten werden dort Bürogebäude oder Luxus-Eigentumswohnungen bauen. Wahrscheinlich sind die Verträge schon unter Dach und Fach, wie beim Bismarckbad. Ich werde das Altonaer Museum unterstützen um die Schließung zu verhindern. Für unsere Kinder.
-
Frau Monika Latow
Das Museum MUß bleiben!. Es wäre ein großer Fehler, wenn dieses wunderbare und informative Museum geschlossen wird! Traditionshaus - es muß erhalten bleiben. Man darf an Kultur nicht sparen Meine Enkelkinder, meine Kinder und ich fühlen einen Verlust!
-
Das Altonaer Museum ist toll!!!
-
Das Altonaer Museum muss bleiben für alle, Kinder und Erwachsene! Es ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil der Hamburger Bildungsmöglichkeiten. Es bietet unvergleichliche auf die Region bezogene Anschauung für alle.
-
Herr Sabine Kashi
Sehr verehrte Bürgervertreter, Ich bin für eine Offenlegung des Projektes Museumsschliessung: wieviel wird (kurzfristig) eingespart? Wie viele Verluste entstehen dadurch langfristig (Arbeitsstellen, Verlust der Bildung und Interessensbildung der Kinder an Bildung . Bildung ist der Grund für einen soliden Beruf und somit die Grundlage zukünftig gute Steuerzahler heranzubilden.... Desweiteren die Frage: wofür soll eingespart werden? Für wen? Frage: ist die Schliessung einer so bedeutenden Institution wie das Altonaer Museum verantwortbar? Also der Nutzen grösser als der Schaden? Liegen Zahlen vor,durch die eine Abwägung Nutzen / Schaden eindeutig die Schliessung des Museums fordern würden? Ist der Schaden höher, dann spricht das doch für den Erhalt des Museums- also Herr Geissler : es warten viele und noch mehr Fragen auf eine Antwort. Nach dem Projekt Stuttgart 21 lautet die Devise: Ärmel hoch und ab nach Hamburg!!!!
-
Herr Andreas u n d Bärbel Rüß
Wir sind fassungslos, dass ein für Hamburg so bedeutendes und exemplarisches Kulturgut zur Disposition gestellt wird. Wir unterstützen daher alle Bemühungen, die dazu führen, voreilige Entscheidungen nach intensiver Prüfung zu revidieren.
-
Frau Jeannine Kempf
Das Altonaer Museum muss (offen) bleiben!
-
Frau Renate Müller-Martens
Als Nutzerin von Bibliothek und Archiv des Altonaer Museums und als Museumsbesucherin bin ich von der Schließung doppelt betroffen. Weiß man an entsprechender Stelle eigentlich was für eine phantastische Sammlung da auseinander gerissen werden soll?
-
Herr André Lee
Eine Schließung des Altonaer Museums muss verhindert werden, um weitere Einschnitte in die ohnehin schon ausgedünnte kulturelle Landschaft Hamburgs zu verhindern. Es ist ein Jammer, dass ausgerechnet bei den Einrichtungen gespart wird, die die Geschichte und Tradition der Hansestadt erhalten sollen.
-
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben, weil es seit vielen Jahrzehnten zu Hamburg gehört! Als Eltern haben wir das Museum mit unseren Kindern häufig besucht und nun gehen wir mit unseren Enkelkindern mehrmals im Jahr ins Altonaer Museum. Es ist immer wieder interessant und lehrreich. Darum Hände weg vom Altonaer Museum!!
-
Die Nachricht von der Schliessung des Altonaer Museums erzeugt groesste Trauer. Ich bin Hamburger, kenne das Museum seit Kindheitstagen, und schaetze seine Sammlungen, Programme, und Praesenz in HH. Als Museumskurator in New York und ICOM Mitglied moechte ich Ihnen nun auch aus den Ausland meine volle Unterstuetzung zusagen!
-
Herr Gerd-Helge Vogel
Das Altonaer Museum ist eine überaus wichtige Kultur- und Forschungsstätte im norddeutschen Raum, auf die keinesfalls verzichtet werden kann!
-
GEGEN die Zerstörung des kulturellen Erbes unserer Stadt und die skrupellose Auflösung dessen gewachsener Sammlung! GEGEN die unverantwortliche Abschiebung des seit 5 Jahren im Museum bestehenden "Kinderbuchhauses" - einer wertvollen Institution und ihr vorbildlicher Einsatz im Rahmen kinderliterarischer Bildung!
-
Frau Heike Lehmann
Weil es Bildung auch für Kinder bedeutet
-
Herr Marcel Sareyka
Für leerstehende Immobilien, die wir Steuerzahler subventionieren, ist Geld da. Für ein Museum nicht. Das ist nicht unser Volkswille!
-
Frau Dr. Irene Below
Was ist da nur in HH los? Diese Kurzsichtigkeit beim Sparen im Kulturbereich und bei einem so vielgestaltigen kinderfreundlichen Museum ist wirklich nicht zu verstehen.
-
Herr Tobias Dr. Kämpf
Bitte verhindern Sie die Schließung eines ebenso traditionsreichen wie aktiven Hauses. Museen sind Bildungsinstitutionen und ohne eine entsprechende Bildung hat Deutschland keine Zukunft.
-
Die Schließung des Altonaer Museums ist ein Skandal, während Hamburg auf die Elbphilharmonie meines Erachtens gut verzichten könnte. Ich habe 20 Jahre in Hamburg gewohnt und war ein Fan des Altonaer Museums - es war immer einzigartig in der Balance zwischen lokalem Museum, seinem grossartigen Programm für Kinder und Familien, und ausgezeichneten Ausstellung von internationalem Rang. Ich protestiere gegen die Senatsentscheidung, das Altonaer Museum zu schließen.
-
Herr Frank Baumann
Als Neu-Hamburger war ich noch nicht im Altonaer Museum, aber wie soll ich das ändern, wenn es nun geschlossen wird? Es geht doch nicht nur um die Sammlung, das Haus selbst und seine Angebote bieten offenbar großen Mehrwert auch für meine Kinder, die jetzt noch zu klein sind. Ich protestiere gegen die Schließungspläne.
-
Frau Antje Voß
Meine Stimme für den Erhalt des Altonaer Museums!
-
Was bleibt da zu sagen - ist der Gedanke einer derartigen Museumsschließung nicht repräsentativ für das Kunst- und Kulturverständnis der Meinungsführer und Entscheider in Deutschland, die bei erkanntermaßen steigendem Bildungsbedarf (und Etat)den konsequenten Abbau von Kultureinrichtungen betreiben oder auch den Museumsbesuch aus dem schulischen Programm ausklammern?
-
Herr Hans-Stefan Hudak
"Deutschland eine Bildungsnation oder Deutschland eine Mammon-Nation!" Museen erfüllen eine wichtige und durch nichts zu ersetzende Bildungsfunktion für alle Altersgruppen. Eine Schließung eines so wichtigen Museums aus rein pekunären Gründen ist Verrat an der Bildungsnation Deutschland. Wo sollen Menschen, egal welchen Bildungsstandes, Herkunft, oder Konfession sich mit deutscher, regionaler und auch Weltgeschichte vertraut machen. Wo kann man Geschiohte "anfassen" - nur im Museum. Machen Sie Hamburg nicht ärmer! Das Altonaer Museum, mit dem ich auch persönliche Erlebnisse verbinde (Tagung "Piraterie"), muß bleiben.
-
Herr Christian Dr. Fuhrmeister
Ich unterstütze den Protest gegen die Schließung des Altonaer Museums. Mit freundlichen Grüßen Christian Fuhrmeister Dr. Christian Fuhrmeister Zentralinstitut für Kunstgeschichte Projektreferat Katharina-von-Bora-Str. 10 80333 München Tel. 00 49 (0)89 289 27 557 Fax 00 49 (0)89 289 27 607 www.zikg.eu C.Fuhrmeister@zikg.eu
-
Frau Anja Rasche
Sehr geehrte Damen und Herren, in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs (4.Quartal 2010) wird die Idee, ein Museum schließen zu wollen, vollends unglaubwürdig. Auch Hamburg kann sich ein weniger an Bildung nicht leisten!
-
Herr Sebastian Hackenschmidt
Einspruch!
-
Es muß verhindert werden, dass immer mehr Kultur in unserer Stadt verloren geht. Gerade das Altonaer Museum ist für die Nachwelt zu erhalten, damit auch unsere Kindeskinder noch etwas von dem früheren Leben erfahren.
-
Frau Christiane Thomsen
Ich finde es schade, dass ausgerechnet dieses traditionsreiche Haus, dessen Sammlungen weit über Hamburg hinausreichen und somit eine Bedeutung für die ganze Region bis hin nach Dänemark haben, geschlossen werden soll. Wenn Museen, Bibliotheken, Schwimmbäder und andere Einrichtungen schließen, dann bleibt bald nichts von unserer "Kulturnation" mehr übrig.
-
Frau Jennifer John
Das Altonaer Museum muss bleiben, weil es durch seine regionale Ausrichtung spezifisches Wissen vermitteln kann, das gerade auch für Kinder interessant sein kann.
-
Herr Silke Janßen
keine
-
Herr Michael Burger
Keine Schließung des Altonaer Museums!
-
Herr Prof. Dr. Christian Haasen
Das Altonaer Museum ist ein wichtiges kulturelles und pädagogisches Zentrum für den Stadtteil und muss erhalten bleiben!!!
-
Frau Nadja Bosse
Der Wert von Kultur lässt sich nicht in Euro umrechnen. Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Daniel Schlott
Tausche Elbphilharmonie gegen Museum. Altonaer Museum muss bleiben. Spart woanders.
-
Für Hamburg und unser aller kulturelle und auch politische Bildung.
-
Frau Romy Stauch
Kultur tut gut! Die gesellschaftliche Relevanz und Effektivität von kulturellen Räumen wie dem Altonaer Museum sind unschätzbar hoch. So unschätzbar, dass EntscheidungsträgerInnen immer wieder Zahlen und unmittelbare Sichtbarkeit missen. Kultur wirkt sich aber anders aus. Kultur wirkt - man muss sie aber lassen. Für Erhalt und Förderung des Altonaer Museums!
-
Herr Frank Woithe
Die Schließung des Altonaer Museums wäre schlichtweg ein Faustschlag in die Aufarbeitung der Hamburger Geschichte.
-
Frau Marie Schwesinger
Ich unterstütze das Altonaer Museum mit dieser Petition, da es eine sehr wichtige Kinder- und Jugendarbeit leistet. Kinder für die Kunst und die Kultur und die Geschichte zu begeistern ist ein sehr sehr hohes Gut. Darüber hinaus fordere ich jedoch noch viel dringlicher, dass die Hamburger Politik aufhört, Kultureinrichtungen nur nach der Kasse, nicht aber nach der Wichtigkeit ihres bloßen Daseins zu beurteilen. Ohne Kunst keine Politik, deshalb lieber Herr Stuth, lieber Herr Ahlhaus, hören Sie auf eine Politik zu machen, bei der sich die Kunst ihr Daseinsrecht erbetteln muss.
-
Herr Arne Mebus
Wir brauchen das Altonaer Museum!!!
-
Herr Michael Stephan
Ich unterstütze den Protest gegen die Schließung der Altonaer Museums.
-
Für den Erhalt des Museums.
-
Meine Damen und Herren, hiermit unterstütze ich den Protest gegen die Schließung des Altonaer Museums. Es wäre ein großer Verlust für Hamburg!
-
Herr Jörg Isenbeck
Das Altonaer Museum ist Pol der Ruhe in der zunehmend eventverseuchten Hamburger Kulturlandschaft. Kostenexplosive Highlights für Touristen sind dem Senat deutlich wichtiger als eine Bildungsstätte für einheimische Steuerzahler. Kulturpolitik braucht Verstand. Der ist im Hamburger Senat weder auf CDU- noch auf GAL-Seite hinreichend erkennbar. Abtreten! Jetzt!
-
Herr Karsten Goede
Ohne Erinnerung an die Kultur in der Vergangenheit gibt es keine Kultur in der Zukunft. Hier darf nicht gespart werden!
-
Herr Olaf Rahardt
UNGLAUBLICH mit welcher Beschränktheit manche Politiker in entscheidenden Ebenen agieren!!! UNGLAUBLICHE Summen für Banker die Ihren eigenen Ruin herbeigeführt haben! UNGLAUBLICHE Unkosten für einen Bürokratie- und Verwaltungswahnsinn! UNGLAUBLICHE Ausgaben für Neubauten die kaum einer will - geschweige denn braucht. UNGLAUBLICH, dass man dafür auf ein Museum verzichten will, das auf hervorragende Art und Weise die Identität dieser Stadt dokumentiert...!!! Traurig.
-
Frau Andrea Siqueira Silveira
Ich protestiere ausdrücklich gegen die Willkür des Hamburger Senats! Das Museum darf nicht geschlossen werden!
-
Frau Lydia Sonnabend
Seit wann dürfen in Deutschland Museen einfach so geschlossen werden?! Die Schliessung wäre ein negatives Beispiel, für eine Stadt wie Hamburg, die sich als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort versteht!
-
Herr markus scholz Markus
Gruss aus Halle, willkommen im Mekka des Sparens auch hier in Halle an der Saale, diejenigen die Theater schliessen, Museen dichtmachen und Bibliotheken abschaffen beschweren sich gleichzeitig über radikale, gewaltbereite und bildungsferne Jugendliche ? Weiter so, mit Millionen für die Banker.......wahnsinnige Bahnprojekte die Milliarden verschlingen......und Wiederaufbau von Schössern die keiner braucht.....
-
Herr Uwe Schubert
Muss als Hort der Geschichte für die Zukunft erhalten bleiben.
-
Frau Erika Mattejiet
Wir als Schleswig-Holsteiner, geboren und aufgewachsen an der Westküste, besuchen das Altonaer Museum immer wieder gerne, es gibt so viel zu entdecken. Mittlerweile kommt bereits die übernächste Generation mit. Die Präsentation von Norddeutschland ist einmalig und so liebevoll gestaltet, ein Kleinod, das erhalten bleiben sollte. Tun Sie bitte alles dafür. Mit freundlichen Grüßen Dieter und Erika Mattejiet
-
GEGEN die Schliessung!
-
Ich bin nicht bereit, die Schließung des Altonaer Museums zu akzeptieren.
-
Herr Sebastian Faust
der Sparhammer kann nicht immer bei der Kultur als "Luxusgut" angesetzt werden. Eine Gesellschaft ohne Kultur, Theater, Musik, Museen ist tot, eine, die ihre Geschichte nicht kennt, dumm. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, die nur auf Profit aus ist und die geistige Befriedigung als unnötig ansieht!
-
Herr Rüdiger Dr. Vossen
Mit der geplanten Schliessung des Altonaer Museum geben die Kulturbehörde und der Senat der FHH eine Bankrotterklärung ihrer Kulturpolitik. Die mehr als 150 Jahre gewachsene Kultur soll den überzogenen neuen Prestigeobjekten ELBPHILHARMONIE und Schiffahrtsmuseum geopfert werden. Wir protestieren aufs Schärfste gegen diese Politik und fordern eine Revision zugunsten des Altonaer Museums. Dr. Rüdiger und Gabriele Vossen
-
Das Altonaer Museum muss offen bleiben - das wünscht man sich auch in Berlin!
-
Herr cyrus ashrafi
Das elitäre Prestigeobjekt Elbphilharmonie hat bereits eine halbe Milliarde verschlungen und es ist kein Ende in Sicht ... Und das einzigartige Altonaer Museum wird "aus Sparmaßnahmen" geschlossen? Die Prioritäten des Senats sind somit mal wieder ganz klar. Das Altonaer Museum ist nur das prominenteste Opfer unter vielen anderen Institutionen im Rahmen der mutwilligen Zerstörung des Kunst- & Kulturbiotops in Hamburg durch den Senat.
-
Frau Brigitta Schmidt-Brass
Als Pädagogin mit 33 jähriger Erfahrung unterstütze ich die Petition zum Erhalt des Altonaer Museums. Natürlich sollten auch die anderen Museen erhalten werden. Sie bieten alle eine hervorragende Gelegenheit zum anschaulichen Lernen vor Ort. Das wollen wir doch! Das Altonaer M. ist unverzichtbar, weil es für die Lokalgeschichte einzigartig ist! Auch unvergessliche Kindergeburtstage sind schon im Altonaer und Museum für Völkerkunde gefeiert worden. Ich bin den Museumspädagogen für ihre tollen Ideen sehr dankbar! Erlebnisorientiert haben sie schon Grundschüler an die Kultur herangeführt! Wir würden ja kulturell verarmen und verblöden ohne diese Museen! Kultur und Kunst sind Sauerstoff zum geistigen Leben! Essen und ein Dach über dem Kopf sollten ja heute laut GG sowieso selbstverständlich sein! Ich hoffe, HH wird sich nicht mal wieder als Stadt der Pfeffersäcke( Heinrich Heine) erweisen! Mein Gott, wieviel Geld ist in der HSH-Nordbank versenkt und wieviel kostet die Elbphilarmonie! Die Hamburger brauchen das Altonaer Museum - und auch das Schauspielhaus! Brigitta Schmidt-Brass, Studiendirektorin
-
Frau Jitka Ehlers
Kultur, Kunst und Bildung gehören zu essentiellen Bedürfnissen des Menschen.
-
Frau Marlis Groth
Wer an der Kultur spart, spart am falschen Ende - insbesondere dort, wo soviel Tradition, Initiative und Wert schon vorhanden sind bzw. hineingesteckt wurden. Auch Museen sind Bildungspolitik, sind Gedächtnis für Zukunft!
-
Herr Poul Dedenroth-Schou
As director of Museet på Koldinghus in Denmark I urge the government in Hamburg not to close down a major museum of such importance for relations between Germany and Denmark. The museum has proved during the years to be entertaining and educating at the same time. We have enjoyed several projects of cooperation.
-
Herr Hergen Hillen
Das Altonaer Museum ist ein Stück Hamburger Geschichte und muss unter allen Umständen erhalten bleiben. Es ist ein beispielloser Vorgang, dass die Schließung des Museums von zwei Parteien betrieben wird, von denen man einen solchen drastischen Schritt am wenigsten erwartet hätte. Die CDU, die vorgibt, die Tradition zu bewahren, begeht einen beispiellosen Bruch mit der Tradition. Die GAL hat als Oppositionspartei immer am lautesten aufbegehrt, wenn die Schließung kultureller Einrichtungen drohte. In der Regierungsverantwortung ist die GAL zugleich willfährige Helferin und Protagonistin eines solchen Schritts. Beide Haltungen zeigen, wie die Hamburger Politik von einem technokratischen Geist allein zum Zweck des Machterhalts beherrscht wird.
-
Das Altonaer Museum muss bleiben! Meine Kinder lieben den Kinderolyp, interessieren sich aber auch sehr für die anderen Ausstellungen.
-
Altona ohne das Altonaer Museum ist nicht Altona!!!
-
Schafft euch kleinere Dienstwagen an, dann reicht es auch für das A-Museum!
-
Herr Savina Koch
Das Altonaer Museum ist ein Eckstein der Bildung meiner Kinder und gehört zum festen Bestandteil unseres kulturellen Altagslebens. Daher ist eine Schließung ein grober Einschnitt in unsere Bildungs-Grundbedürfnisse.
-
Herr Marc A. Holtz
Erst wenn der städtische Verwaltungsapparat seine Kostenstrukturen und die Beamten ihre mentale Orientierung beim Einsatz von Finanzressourcen hin zur Vernunft hin geändert haben, sie transparent machen, nachvollziehbar also bewertbar für jedermann und man mir dann noch erzählt, es sei kein Geld für Kultur mehr ausreichend vorhanden, halte ich mein Kopf hin um für Kürzungen im Kulturhaushalt der Stadt Verstehen zu finden. Wir haben irrsinnige Verschwendungen im Hamburger Haushalt erlebt, erleben sie noch immer. Es ist Zeit auf Seiten der Entscheider Verantwortung zu übernehmen und Einblick zu gewähren wo viele sich fragen was mit den Geldern wirklich geschieht. Dann gibt es eine Grundlage Lösungen zu finden, schon allein deswegen weil alle mitdenken können und man dann die bestmögliche Lösung finden kann, auch eine anwendbare. Der gegenwärtige Konflikt entsteht doch auch aus einem Mangel an Intelligenz, weil ein paar wenige Entscheider glauben sie seien schlau genug ihre Sache alleine lösen zu können. Die Zeit ohne Bürger Politik zu machen ist vorbei. Die Zeit derer, die es noch immer nicht begriffen haben ebenso. Deswegen geriet die Sache nun zurecht aus dem Ruder. Ich freue mich darüber und auf die Lösungen die nun gemeinschaftlich gefunden werden (müssen). Viel Erfolg allen Beteiligten!
-
Herr Sebastian Meissner
Das Museum darf und wird nicht geschlossen werden. Wer an Kultur spart, ist ein Banause.
-
Für ein Altonar Museum in Altona!
-
Ich möchte, dass das sanierte Gebäude weiterhin als das Museum genutzt wird, so wie es seit eh und jeh benutzt wird!
-
Frau Katarzyna Dybowska
Erhaltet die Kultur in Hamburg!
-
Herr Tom Hensel
Ein Polizeiorchester ist kein Museum!
-
Frau Soudabeh Malek
Dann will man sich noch beschweren, dass Kinder und Jugendliche sich nicht bilden und am kulturellen Leben nicht teilhaben..? und wieder eine neue Schlagzeile in den Medien, die heiße Diskussionen zwischen sog. Experten aufleben lässt und mit Stigmatisierungen etc. einhergeht. Das ist unfassbar! Ein enormer Rückschritt in jeglicher Hinsicht!!! An Kindern und Jugendlichen, einschließlich ihrer Bildungs-, Freizeit- und damit Entfaltungsmöglichkeit wird gespart. Wo soll das hinführen?? Nicht nur für die Kinder- und Jugendarbeit ein Desaster, sondern für alle Bürger der Stadt.
-
Frau Christiane Feist
Sehr geehrter Herr Kultursenator, in den neuen In-Vierteln sprießen stattliche und kostspielige Leuchttürme. Dagegen soll das Altonaer Museum nach dem Willen des Hamburger Senats geschleift werden, und das schöne Geld wird lieber im Leuchtturm in der Hafencity oder sonstwo versenkt. Wollen Sie wirklich als Kulturbanausensenator in die Großhamburger Geschichte eingehen - mit der Förderung von Luxusappartements an Stelle von Bildungstempeln, mit der Finanzierung von Massen-Events an Stelle von Bürger-Kultur, mit der Umwandlung des Schauspielhauses in noch eine Musicalhalle, ...? Wolln Se nich? Dann machen Sie Ihrem Amtstitel endlich Ehre! Hochachtungsvoll Christiane Feist
-
Frau kathrin petersen
Es kann nicht sein, daß in die Elbphilharmonie noch mehr Millionen gesteckt werden, aber unsere Museen und Theater sparen bzw. schließen müssen! Wer hat uns Bürger (btw: das sind die, die Ihre Gehälter bezahlen) eigentlich mal gefragt, was wir wollen? Es reicht!
-
Wenn Sie bereit sind, ein seit fast 150 Jahren bestehendes Museum aus Kostengründen, zu schließen, dann verstehe ich nicht, wieso für Projekte, wie die Elb-Philharmonie zu bauen, die Millionen so locker in der Tasche sitzen. Es ist einfach falsch und dumm das Altonaer Museum zu schließen!!
-
Frau Sonja Poscharsky
Die geplante Schließung des Altonaer Museums ist ein Irrwitz und Schildbürgerstreich! Entweder wirtschaftlich nicht durchdacht - oder es stecken ganz andere Strategien dahinter, die der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben werden...
-
Herr Heino von Heimburg
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Katrin Hauschildt
Das Altonaer Museum darf nicht schließen, da es eins der schönsten der ganzen Stadt ist. Es spricht insbesondere Kinder, aber auch Neubürger wie Alteingesessene an, ist lehrreich, interessant, gut gepflegt und immer wieder einen Besuch wert.
-
Frau vera wolff
Hamburg 2012 Ihr werdet uns nicht los, wir Euch schon!
-
Herr M. K.
Hallo, Ich habe heute Morgen Herrn Aalhaus bei Radio HH gehört. Dort sagte er wieso die Elbphilharmonie gebaut wird und es sich lohnt dort Geld herein zu Pumpen obwohl Hamburg letzten endes pro Jahr zum betreiben etwas im bereich von 22 Millonen Euro braucht. Dieses Geld werden sie beim Karten Verkauf vermutlich nicht wieder reinkrigen, aufjedenfall wird es kein plus geschäft. Sein Argument bestand darin das es sich immer lohnt Geld in Kultur zu investieren. Doch wieso sparen sie am Altona Museum obwohl das für mich Persönlich einen viel größeren kulturellen Stellenwert hat als ein neues Gebäude ohne Geschichte und Charm! Es tut mir leid das dieser Text vermutlich eine Menge Rechtschreib fehler hat, da ich erst 14 bin. Doch das ist nur ein weiterer Beweis dafür das Hamburg zu viel Geld in Unnütze Projekte investiert an statt es für Bildung und Kultur zu nutzen.
-
Frau Anne Abert
Ich wünsche mir dass der Senat anstatt Event-"Kultur" zu fördern wieder das eigentliche Kulturgut der Stadt unterstützen und erhalten würde.
-
Herr Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck
Wie schon Goethe sagte: "Saatfrüchte dürfen nicht vermahlen werden." Das gilt für Museen insbesondere dann, wenn Sie für Kinder und zur Identitätsstiftung dienen. Laßt die Kinder nicht orts- und bindungslos werden, sonst werden sich die Generationen fremd.
-
Frau ulrike fulda
ich protestiere gegen die Schließungsabsichten, besonders wegen derAngebote für Kinder
-
das altonaer museum muss offen bleiben!
-
Herr Andreas Sons
Wie viele Jahrzehnte könnte man das Altonaer Museum mit dem Geld betreiben, um das man sich bei der Elbphilharmonie offensichtlich gezielt verrechnet hat?
-
Herr Erich Lippert
Diese einmalige Instution darf nicht den Bach runter gehen.Da sollen die Verantwortlichen mal zuerst an Ihren eigenen Kosten was einsparen und Ihre millionenschweren Prestigeinvestitio- nen überdenken.Für uns gibt es keinen HH-Besuch ohne das Altonaer Museum und die Kate zu besuchen!!!! Nicht nachlassen.Protest.
-
Herr michael mander
Wer hätte das gedacht, dass die Grünen mal in dem Maße die Hure der CDU weden. Die geplante Schließung ist ein Skandal!
-
Frau Katarina Hormann
Das Altonaer Museum muss bleiben!!!!
-
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Christopher Brandes
Gerade die Museen der "Stiftung historische Museen" sind für Hamburg von enormer Bedeutung. Dabei spielt das Altonaer Museum (genauso wie z.B. das Helms-Museum) eine besondere Bedeutung aufgrund des Bezugs zum Stadtteil.
-
Herr Thomas Dieck-Schaper
Sehr geehrte Damen und Herren im Senat, hiermit protestiere ich gegen die geplante Schließung des Altonaer Museums. Bis jetzt können Sie mir als Wähler nicht plausibel erklären, welchen Spareffekt die Schließung haben soll. Deshalb meine Forderung: "Das Altonaer Museum muss bleiben!" Mit besten Grüßen Tom Dieck-Schaper
-
Herr Lutz Fischmann
Keine Nachricht
-
Frau Eva Wetterer
Das Museum ist ein Stück Hamburg, es darf nicht scheinheilig und fadenscheinig geschlossen werden. Hamburg geht mit Kultur um, als sei sie Abfall, der weg kann. ECW
-
Frau Meike Jensen
Es ist schlicht eine Dummheit, diese traditionelle Institution schließen zu wollen. Soviel Ignoranz macht einfach wütend.
-
Herr Senjel Gazibara
Lieber Gelder für Kunst und Kultur ausgeben, anstatt es planlosen Banker hinter herzuwerfen.
-
Herr Miroslav Mutapcic
Das Altonaer Museum ist wichtig für die Kinder in diesem Stadtteil. Ich als Kind war mit meiner Grundschulklasse und dem Hort mehrmals im Museum, haben in den Sommerferien Theaterstücke für Kinder aufgeführt und und und... Es ist auch wichtig, das bisschen Kultur in Hamburg zu erhalten.
-
Frau Katja Tölle
Ich will in drei Jahren den 150. Geburtstag des Altonaer Museums feiern!!!!
-
Offen bleiben!
-
Mit der Schliessung des Museums ginge ein seit 147 Jahren aktives Museum für norddeutsche, insbesondere schleswig-holsteinische Kulturgeschichte mit einem einzigartigen Programm für Kinder und Jugendliche aus nicht nachvollziehbaren Spargründen verloren.
-
In anderen Städten werden Museen neu gebaut und den Exponaten und deren kulturellen Wert entsprechend ausgestattet. Die Resonanz ist durchweg positiv. Wie kann sich dagegen die selbsternannte "schönste Stadt der Welt" so wenig um seine Kultur kümmern?? Die Schließung des Altonaer Museums wäre ein weiterer Schritt in die falsche Richtung.
-
Herr Detlef Gerd Stechern
mit der Schließung des Altonaer Museums bin ich nicht einverstanden und die Argumentation des Einsparungseffekts kann ich nicht nachvollziehen. Die "Wegrationalisierung" einer in über 100 Jahren gewachsenen Einrichtung mit einem Federstrich halte ich für unüberlegt und skandalös. Der Schwächung meines Stadtteiles trete ich entgegen und werde die politisch Verantwortlichen hierfür stets erinnern. Den Abriss des alten Altonaer Bahnhofes Anfang der 70er Jahre bewerten wir heute als Kulturschande. Wiederholen wir nicht diesen Fehler.
-
Frau Julia Heisig
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Marieke Peters
Das Altonaer Museum muss bleiben!!!
-
Frau Anja Uedsen
Tun Sie Hamburg diese Schließung nicht an!
-
Bestehende Kultur abschaffen und für neue (Elbphilhamronie) zu viel ausgeben ist schizophren! Altonaer Museum muß bleiben. Erbärmliches Hamburg.
-
Herr Thomas Schwarz
Ich bin gegen die Schließung des Altonaer Museums, unwiederbringlich gehen historische Kulturgüter verloren.
-
Kultur in Hamburg muss erhalten bleiben!!!!
-
Herr Ralf Pflaume
Es ist eine Schande, mit welcher Gedankenlosigkeit die Regierenden dieser Stadt die Kultur und das Vermögen dieser Stadt vernichten.
-
Herr Lennart Seeburg
Ich bin dagegen das Altonaer Museum zu schließen. Wir haben dort mit unserer Familie schon viele schöne Stunden verbracht. Es gibt keinen besseren Ort um seinen Kindern etwas über die Kultur und Geschichte ihrer Altonaer Heimat beizubringen, oder im Spielzeugladen in Erinnerungen an seine Kindheit zu schwelgen. Für Altona und ganz Hamburg wäre es schade wenn wir diese Institution verlieren würden!
-
Herr David Einsiedler
eigentlich ist das thema nicht so kompliziert, wie es sich immer anhört. im gegenteil, sogar ziemlich einfach: wer sich eine elbphilharmonie leisten kann, für den ist ein altonaer museum ´portokasse´. - Museum Altona bleibt!
-
Nicht an Kultur sparen! Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Hi, wir sind 1-2x/Jahr in Hamburg (dank des Schlafwagens Wien-Hamburg) und ein Besuch des Altonaer Museums gehört zu den Fixpunkten unserer Aufenthalte. Bitte, bitte offenlassen, lg rb
-
damit man den kindern was gutes zeigen kann und nicht nur event-kultur.
-
Herr Marco Leuckel
Auf keinen Fall schließen!!!
-
Ich selbst komme aus Altona und finde es eine Schande, dass die HH-Regierung unser Museum schließen möchte! Auf ein gutes gelingen, C. R.
-
Frau Miljamaria Koiranen
I am a Finnish woman who visited Altonaer Museum last year to enjoy a wonderful Barbie-exhibition and I couldnt stop admiring the wonderful, different exhibition all over the great building. So much interesting to see and learn inside the same walls! Now I heard from a Hamburger friend that the city wants to CLOSE the museum - thats ABSOLUTELY INSANE. It must stay open, I myself was ready to come and work there sometimes as volunteer. Please DONT do a very stupid decision to close that museum, my son hasnt seen it yet and I am waiting for to see it again myself! Yours Miljamaria Koiranen/Tampere, Finland
-
Frau Birgit Bossbach
Kein Kulturabbau in Hamburg!
-
Herr Sven Wagener
Bitte gebt alles!
-
Herr Anton Zivko
ALTONAER MUSEUM SOLL BLEIBEN!!!! Vielleicht könnte man ja ein Ticket-Center für die Elbphilharmonie mit in die Räume integrieren oder eine Filiale der HSH-Nordbank. Natürlich zur Miete.
-
Frau Maren Hasert
Das Altonaer Museum muß bleiben !!! Ich werde es nicht akzeptieren, daß dieses einzigartige Museum für die hamburgische und norddeutsche Kulturgeschichte geschlossen werden soll.
-
Herr jan stoltenhoff
? dann vermietet doch die elbphilharmonie an starbucks.
-
Herr Simon Scholz
Ich bin für den Erhalt dieser wichtigen Einrichtung an exakt dem aktuellen Standort. Ich wünsche mir eine Fortführung der inhaltlichen Arbeit sowie einen Ausbau der Kinder-und Jugendarbeit.
-
Herr Mark Max Henckel
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Ildikó Varga
Das Museum muss offen bleiben, kann nicht angehen, dass man landesweit Verkehrsschilder austauscht, weil die Form nicht mehr gefällt, aber Kultur und Erziehung gestrichen wird!!!
-
Herr Andreas Homann
Geschichte kann man sich nicht sparen, sie muss lebendig gehalten werden. Das ist die Aufgabe der Stadt und seiner Bürger. Keine Atempause, Geschichte wird gemacht!
-
Hamburg braucht das Altonaer Museum und wird deshalb bleiben!
-
Frau Verena Marmann
Hiermit protestiere ich gegen die Schließung des Altonaer Museums!!!
-
An der Kultur sollte niemals gespart werden!
-
Herr Benjamin Hoffmann
Schnellen Cash machst du mit der Schließung des Museums nicht, Ahlhaus!
-
Erhalten Sie Altonas Museum
-
Frau Carola Klim
Das Altonaer Museum ist für mich eins der besten Museen in Deutschland, weil es durch besondere Mitmachaktionen, Sonderausstellungen und nicht zuletzt durch die wunderbare Weihnachtsausstellung stets lebendig bleibt. Hier gibt es "Geschichte zum Mitmachen" ein nicht zu unterschätzender Service vor allem für unsere Kinder, die kaum noch ein Museum von innen kennen. Man spürt hier die Freude der vielen Ehrenamtlichen, die gern ihre Freizeit investieren, um den Gästen das Erleben näherzubringen. Für uns aus dem hohen Norden Deutschlands (dänische Grenze) war es seit Jahren ein besonderes Highlight, die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Weihnachtsausstellung zu besuchen. DAS MUSEUM MUSS BLEIBEN!!!
-
Frau Katrin Koelle
Es ist einfach ungeheuerlich, dass in einer so reichen Stadt wie Hamburg ein so traditionsreiches und wichtiges Museum geschlossen werden soll. Das Altonaer Musum ist ein Stück Hamburg und darf nicht für Flaniermeilen oder Shoppingcenter oder welchen anderen Zweck auch immer geopfert werden. Dies ist nicht NUR die Stadt der Pfeffersäcke, lieber Senat, sondern auch eine weltoffene Stadt der Kultur.
-
Herr Robert Moser
Mit Bestürzung verfolge ich aus Österreich die Ereignisse um das Altonaer Museum. Kunst und Kultur sind die Dinge, die vom Menschen bleiben. Museen überliefen die Zeugnisse der menschlichen Kulturentwicklung und halten sie im Bewusstsein. Ein Museum wie das Altonaer Museum zu schließen ist kulturlos. Es zeigt Geschichtslosigkeit und Mangel an Bildung. Es zeigt keine Verantwortung der Verantwortungsträger. Aber nicht nur bei Ihnen in Hamburg macht sich mit dem heutigen Zeitgeist der Ungeist breit. Schon länger beobachte ich Entwicklungen in diese falsche Richtung, auch bei uns in Österreich. Die Schließung des Altonaer Museums beträfe nicht nur Ihr Haus, es hätte fatale Beispielwirkung für die Kultur Europas. Ich wünsche dem tollen Museumsteam, den Altonaern, den Hamburgern, aber auch uns in Österreich, dass das Altonaer Museum erhalten bleibt. Denn auch wir hier in Österreich wären ärmer, wenn dieses wichtige Museum geschlossen würde. Ich habe in diesem Juni im Rahmen der Altonale und im Rahmen meines Projektes "Raum-Schiff" nur positive Erfahrungen mit Ihrem Haus und Ihren Mitarbeitern machen dürfen. Zudem habe ich Einblick gewonnen in eine hervorragende Museumsdidaktik. So, nur so stelle ich mir Ihre Zukunft vor. Mit besten Grüßen als einer von vielen Künstlern, die solidarisch mit dem Museum fühlen Robert Moser
-
Frau Sabine Alofs
Ich bin GEGEN die Schliessung des Altonaer Museums. MfG, Sabine Alofs
-
Herr Ralf Müller
Mit dem Altonaer Museum ginge ein Stück Hamburg verloren. Das darf nicht sein!
-
Herr Bernd Bremer
Ich schließe mich dem Protest gegen die Schließung des Altonaer Museums an und unterstütze die Petition gegen die Senatsentscheidung.
-
Frau Iris Liebentraut
Wir reisen jedes Jahr aus Nordfriesland an um die Ausstellungen im Altonaer Museum zu besuchen. Ein Highlight ist für meine Familie die alljährliche Weihnachtsausstellung , die immer etwas Besonderes ist und sich wohltuend von den anderen üblichen Weihnachtsmärkten abhebt.
-
Herr Joachim Kluth
Alles geht....nur die Geschichte bleibt!
-
Herr Hans-Jochen Müller
Sehr geehrte Damen und Herren, die Entscheidung, das Altonaer Museum nach 147 Jahren zu schließen, ist für mich inakzeptabel. Deshalb äußere ich mit dieser Nachricht meinen und Unmut und Protest! Mit wütenden Grüßen, H.-J. Müller
-
Frau Sarah Paulsen
Das Altonaer Museum ist der heißgeliebte erste Museumsort meiner Kindheit und wird für mich für immer der Inbegriff von Museum bleiben. Einen solchen Ort, der auch meine Neffen schon in seinen Bann geschlagen hat, zukünftigen Generationen vorzuenthalten, finde ich überaus traurig und ein Armutszeugnis für diese angeblich so weltoffene und kulturbeflissene Stadt!
-
Herr Steffen Haug
Die Fehler in der Kostenplanung der Elbphilharmonie dürfen nicht mit der Schließung dieses wunderbaren kulturhistorischen Museums bezahlt werden - das Altonaer Museum muss erhalten bleiben!
-
Herr Bernd-Robert Busch
Hiermit protestiere ich VEHEMENT gegen die Schließung des wunderschönen Altonaer Museums!!!
-
Frau Leslie Knigge
Ich wohne in der Nähe des Altonaer Museums UND möchte, dass es BLEIBT!!!
-
Frau Katharina Steinhoff
Das Altonaer Museum gehört zu Hamburg, wie Elbe und Hafen. Außerdem beherbergt dieses Museum ein Porzellan, welches meine Großmutter dem Museum in den 30er oder 40er Jahren gestiftet hat.
-
Frau Elke Spannagel
Der größte Schatz, den wir Europäer besitzen, ist unser Wissen, Bildung und Kultur. Wenn wir dieses zunichte gemacht haben werden, sitzen wir in der Kloake.
-
Herr Mathias Knigge
Ich bin gegen die Schließung des Altonaer Museums.
-
Als alter Stammwähler einer der mitregierenden Grünen schäme ich mich für die katastrophale und vor allem dilettantische Kultur(spar)politik der Hansestadt. Wird das Museum geschlossen, wird es auf absehbare Zeit nicht mehr wiederkommen. Gespart werden allenfalls die Portokosten der Elbphilarmonie.
-
Frau Janne Vitting
Hiermit drücke ich meinen Protest gegen die Schließung des Altonaer Museums aus und unterstütze die entsprechende Peditition.
-
Frau Silke Knaak
Es wäre wirklich jammerschade dieses wunderschöne Hamburger Traditionsmuseum zu schließen.
-
Herr Ralf Rahier
Ein Museum zu schließen, das sich in seinen Programmen besonders auch um Kinder und Jugendliche bemüht, ist keine Sparmaßnahme! Jede Unternehmung, die auf Kinder und Jugendliche kulturell, pädagogisch, erzieherisch und Interessen bildend einwirkt, ist eine Investition in die Zukunft. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! Das Altonaer Museum zu schließen hieße, wieder einmal am falschen Ende sparen.
-
Herr Fabian Giglmaier
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Helena Uhde
Das Altonaer Museum muss bleiben! Es kann doch nicht sein, dass auf der einen Seite über 300 Millionen Euro in den Bau der Elbphilharmonie fließen und auf der anderen Seite den alt eingesessenen Kultureinrichtungen wie dem Altonaer Museum oder dem Schauspielhaus das Geld gekürzt wird.
-
...gegen die Schließung des Museums!
-
Wie kann man ein Regionalmuseum schliessen, die Sammlungen zerfleddern? Sind die Entscheider, die die Schliessung/Auflösung dieser einzigartigen Sammlungen beschlossen haben, nicht aus der norddeutschen Region, haben sie keinen Bezug, keinen Stolz und kein Interesse mehr an ihrer Region, an ihren eigenen Wurzeln? Sorry, dann haben sie keine verantwortliche Position/Amt mehr in dieser Region verdient, wenn ich ihr keine Achtung und Respekt entgegenbringe und mitentschieden habe, dass das Museum Altona platt gemacht wird und nachfolgenden Generationen vorenthalten wird! Besucher aus anderen Regionen schätzen dieses Museum! Es ist eines der Schmuckstücke von Hamburg!! Grüsse aus der Pfalz, Gisela
-
Herr Holger Schwarting
Bei meinen Besuchen in Hamburg gehören die Museen und Galerien immer zum Programm. Das Altonaer Museum zu schließen, wäre ein Armutszeugnis für diese herrliche Stadt und ein gefährliches Signal an die kulturlosen, neoliberalen Zyniker in den anderen Bundesländern, denen nur ihre monetären Renditen wichtig sind! Holger Schwarting, Berlin Stiftungsinitiative "Deutsches Mode- und Konfektionsmuseum"
-
Herr V. Krause
An Herrn Reinhard Stuth; Wie peinlich ist das denn! Sicherlich ist die finazielle Lage Hamburgs nicht rosig, doch sehr geehrter Herr Stuth in Ihrem Senatorensteckbrief wurde Sie gefragt:"Was mögen Sie an Hamburg? Ich bin in Hamburger geboren, habe hier studiert und trotz über 20 Jahren andernorts hat es mich wieder hierher zurückgezogen. Hamburg ist meine Heimat. Ich mag an Hamburg das Wasser, den Wind, den weiten Horizont und ein großartiges Kulturangebot." Das Sie nun selber mit zum Teil zerstören? Gerade das Altonaer Musuem ist und bleibt unverzichtbar für Kultur und Bildung, nicht nur für junge Menschen.
-
Altonaer Museum bleibt!
-
Das Altonaer Museum darf nicht geschlossen werden. An der Kultur zu sparen, ist der falsche Weg.
-
Frau Ingrid Teichmüller
Das Altonaer Museum ist ein unverzichtbarer Bestandteil der hamburgischen "Museenslandschaft". Der liebevoll-intensive Blick auf norddeutsche Geschichte, insbesondere aber auch sein Programm für Kinder sind für meine Familie seit jeher gute Gründe für einen Besuch.
-
Herr Reiner Runkel
Das Altonaer Museum mit seinen vielen Schätzen ist ein Schmuckstück und muss unbedingt erhalten bleiben. Nach der Ablehnung der Schulreform sind ja viele sonst für Baumaßnahmen erforderliche Mittel frei geworden, die eingesetzt werden können.
-
Frau Dr. Susanne Bosch-Abele
Das Altonaer Museum ist ein sehr gut aufgestelltes Haus mit wunderbaren Sammlungen. Ich besuche das Haus und seine Zweigstellen immer wieder gern. Es ist unvorstellbar, dass Hamburg auf diesen Ort, an dem seine Kulturgeschichte für Kinder und Erwachsene anschaulich offen gelegt wird, verzichten soll.
-
Es ist mir unbegreiflich, wie man ein Museum schließen wollen kann, das mit einem so breiten und feinen Programm Lehrreiches und Anregung bietet. Und das einfach zu Hamburg gehört.
-
.
-
Ich habe als Schüler vor 40 Jahren die wundervollen Altenländer Trachten-Frauen fotografiert. Sie sind mir präsent, als wäre ich vor einigen Wochen dort gewesen. Für solche Banalitäten haben unsere abgehobenen Politiker wohl keinen Draht. Lieber repräsentieren, Glaspaläste bauen und Bänkern Tantiemen zuschanzen. Ich denke an Max Liebermann, wenn ich am Jacobs vorbei fahre und "kann gar nicht so viel fressen, wie ...". Liebe Museumsleute, gebt nicht auf! Es grüssst ein Hamburger aus Rissen.
-
Altonaer Museum MUSS bleiben - schliessen ist Wahnsinn! Ich besuche mit Familie und Freunde oft gerne Hamburg. Altonaer Museum ist immer "ein must"! Herzliche Grüsse aus Dänemark
-
Herr Manfred Marth
bitte nicht immer weiter an bildung, kunst und kultur sparen. nicht in altona und nicht anderswo.
-
Ich unterstütze die Petition zur Erhaltung des Altonaer Museums, 1) weil es mir als Nicht-Hamburgerin einen tollen Einblick in die Geschichte und Kultur der Stadt ermöglicht hat und 2) weil die Schließung kurzsichtig und unklug ist. Einmal zugemacht, gibt es kein Zurück mehr. Mit seinem fast 150-jährigen Bestehen ist das Museum selbst ein Teil der Geschichte Hamburgs, der schutzwürdig ist.
-
Frau Jessica Dirro
Als ich das Vorhaben des Senats in den Nachrichten gehört habe, waren meine ersten Gedanken: "Die sind ja wohl verrückt geworden!" Deshalb bin ich froh, mich hier wenigstens etwas für den Erhalt des Altonaer Museums einsetzen zu können.
-
Herr Uwe Bohle Janssen
Ich unterstütze den Protest, das Altonaer Museum darf nicht geschlossen werden. Die Entscheidungen des Hamburger Senates sind für mich nicht mehr nachvollziehbar.
-
Herr kock haari
kultur kann man gar nicht bezahlen,aber versuchen sollte man es trotzdem
-
Herr Eckart Hoffmann
Ich protestiere gegen die Schließung des Altonaer Museums: 1. weil Hamburg trotz Finanznöten an der Kultur nicht sparen darf, sondern unterfinanzierte Institutionen besser ausstatten muss; dafür gibt es Wege, die sich langfristig auszahlen werden, während der Prestigeverlust durch die phantasielose Kulturpolitik Hamburgs schon jetzt weit teurer ist als die beschlossene Einsparsumme; auf dem Hintergrund der Elbphilharmonie-Kosten ist die existenzgefährdende Einsparsumme nicht zu begründen; 2. weil der Verlust gerade für Kinder und Jugendliche unermesslich ist, in deren Zukunft wird ohnehin viel zu wenig investiert, mit sehr kostspieligen langfristigen Folgen; 3. weil die Entscheidung völlig willkürlich ist, ohne Einbeziehung der Betroffenen, offenbar wurde das Opfer nach der erwarteten Lobbystärke ausgesucht; das ist ein Beispiel für einen politischen Stil, der ins vergangene Jahrhundert gehört, wir benötigen aber als Kultursenator nicht einfach einen folgsamen Erfüllungsgehilfen der Willkür kurzsichtiger Ignoranten; 4. weil nicht einmal ansatzweise versucht wurde, das Altonaer Museum in seiner länderübergreifenden Bedeutung zu würdigen, nämlich als herausragende Einrichtung zur Pflege der Beziehungen zu unserem nördlichen Nachbarn Dänemark - dafür dürfte es gewiss auch EU-Fördermittel oder Bundesmittel geben. Es gibt noch viele andere gute Gründe.
-
Das Altonaer Museum ist ein Stück Hamburg und muss unbedingt erhalten bleiben. Ich besuche es regelmäßig seit nunmehr 60Jahren.
-
das altona museum muss bleiben!
-
Frau Annette Hegel
Die Schliessung kultureller Institutionen im Zuge von Sparmaßnamen zeugt von einer unglaublichen Kurzsichtigkeit, die einen doch immer wieder an der Intelligenz unserer gewählten Representanten zweifeln lassen - es sei denn es gibt eine zwielichtigere Motivation für die Demontage von Kulturerlebnissen, die man sich auch mit begrenztem Einkommen leisten kann...
-
Herr Horst Nagel
Diese wunderbare Institution zu schließen mit diesen unhaltbaren Argumenten ist unglaublich dumm!
-
Herr Stephan Gerlach
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Gräßer Steve
Das Altonaer Museum ist schützenswert. Der Gedanke einer Schließung ist verächtlich und abzulehnen. Das Museum muss weiter leben!
-
Herr Samuel Olbermann
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Das Altonaer Museum darf keinen schmutzigen Immobiliengeschäften zum Opfer fallen!
-
Frau Susanne Jacobs
In einem Kommentar wurde es auf den Punkt gebracht: das Altonaer Museum - und natürlich seine Bibliothek - stellen einen Bezug zur Heimat her. Für mich als gebürtige Hamburgerin zu meiner Heimatstadt. Diesen Bezug finde ich nicht in den von Herrn Studt so geschätzten teuren "Events" und auch nicht in gesichtslosen Ladenketten. Die tatsächliche "Einsparung" (Personalkosten, Gebäudekosten und Lagerkosten bleiben ja) reicht vermutlich nicht einmal, um die Zinsen für die Elbphilharmonie zu zahlen. Dafür ein Stück Hamburger Stadtgeschichte zerstören? Wie kurzsichtig und ignorant ist das denn. Statt dessen sollten endlich die Kosten der Elbphilharmie eingedämmt werden und keine neuen Projekte (Stadtbahn) auf den Weg gebracht werden, die keiner braucht. Ein weiterer Kommentar meinte: ...wartet nur bis zur nächsten Wahl. Wollen wir Hamburger wirklich angesichts einer so katastrophalen Kulturpolitik (und Moorburg, und Landebahn A380, und ...) bis zur nächsten Wahl warten? Keine Schließung des Altonaer Museums und Neuwahlen für Hamburg!
-
Frau Abadía Hernández
Ich bin gegen die Schließung des Altonaer Museums!
-
Herr Rainer Kranzusch
Das Altonaer Museum muss bleiben
-
Ich unterstütze das Altonaer Museum, weil ich als Kunsthistorikerin weiß, welchen Wert Museen haben. Dies gilt besonders für solche, die sich nicht allein mit Themen beschäftigen oder Ausstellungen konzipieren, die auf den großen Medien- oder Publikumsrummel ausgerichtet sind. Für meine Promotion habe ich hier sehr viel Hilfe erfahren und konnte auf Quellen zugreifen, ohne die ich mein Thema nicht ausarbeiten könnte. Mit dem Altonaer Museum würde ein riesiger Wissensschatz rund um die Schifffahrtsgeschichte verloren gehen - eine Hansestadt sollte doch stolz auf solche Einrichtungen sein! Sparen Sie sich nicht um Ihre Identität!
-
Frau Marga Nagel
Ich schließe mich dem Protest gegen die Schließung des Altonaer Museums an und unterstütze die Petition gegen die Senatsentscheidung.
-
Herr Hans-Joachim Schalles
Die Schließung des Altonaer Museums, die ökonmisch bedeutungslos wäre, wäre ein schwerer Schlag für das kulturelle Gedächtnis der Stadt Hamburg. Gerade das Altonaer Museum ist ein herausragender Beleg für bürgerschaftliches Engagement als Quelle dieses Gedächtnisses und damit für auf die Zukunft(!) und nicht auf einen wohlfeilen Augenblick ausgerichtetes Handeln.
-
Herr Stefan Theege
Das Altonaer Museum muss bleiben !!
-
Herr Andrzej Korzeniowski
Komplett bescheuert.
-
Frau Eva Buchhorn
Warum saniert die Stadt erst kostenaufwendig den Eingangsbereich des Museums, um es kurze Zeit später zu schließen? Das ist kopflose und dumme Politik. Das Altonaer Museum gehört fest zum Stadtteil, Familien mit Kindern wissen insbesondere seine Museumspädagogik und viele spannende Ausstellungen (und natürlich den Kinderolymp) sehr zu schätzen. Uns ist dieses Museum ans Herz gewachsen! Wir wollen es auf keinen Fall geschlossen sehen.
-
Herr Benedict Lütkens
Schluss mit dem Kahlschlag im Kulturbereich, wovon sollen unsere Kinder etwas über unsere Kulturgeschichte erfahren? Sparmaßnahmen in diesem Bereich sind unverantwortlich und scheinbar völlig unüberlegt!!! Ich würde mir wünschen, dass das Altonaer Museum erhalten bleibt.
-
Frau Christine Pauli-Klöppinger
Ich hoffe auf eine erfolgreiche Protestaktion, denn die Schließung des Museums und der Bibliothek wäre ein großer Verlust.
-
Frau Katrin Petersen
Eine furchtbare Entscheidung, die ebenfalls Kosten nach sich zu ziehen scheint, die nicht absehbar sind. Ein Museum aus Spargründen zu schließen ist ein unakzeptables Vorhaben, das in Deutschland, wo ohnehin so wenig für Kultur und Bildung ausgegeben wird, einen neuen Tiefpunkt markiert.
-
kultur und bildung gehen hand in hand. so sieht das auch die hamburger regierung und findet einfach beides viel zu teuer. andere themen sind auch viel wichtiger und bescheren den sich in zwei jahren zur wahl stellenden politikern kurzfristigere erfolge. also schön weiter an hamburgs zukunft sparen und wertvolle institutionen wie das altonaer museum schliessen.
-
Frau Margot Seidensticker
Ich bin eine Hamburgerin, die im Ausland lebt, bei häufigen Aufenthalten in meiner Geburtsstadt vermittelt der Besuch des Altonaer Museums ein Stück Heimat. Ich bin auch deshalb seit Jahren Mitglied der "Freunde des Altonaer Museums". Bei allem Verständnis für die Finanznöte einer Grossstadt, erscheint die Schliessung des Museums ein sinnloses Eigentor. Um noch das viel diskutierte Thema Integration anzuführen: Die Leistungen von Museen in diesem Bereich sind vielleicht nicht sofort sichtbar, aber immens. Margot Seidensticker
-
Frau Katja Glaesner
Das Altonaer Muesum soll bleiben
-
Frau Maren Jung-Diestelmeier
Eine Schliessung des Museums wäre eine Schande für Hamburg. Sie scheinen nicht zu wissen, welche kulturgeschichtlichen Schätze Sie haben!
-
Herr Felix Baumgarten
Es kann nicht sein, dass unnötig viel Geld in ein gewisses Leuchtturmprojekt gesteckt wird das niemand braucht, anstatt die Gelder dort zu lassen wo sie nötig sind und gebraucht werden!
-
Altonaer Museum soll bleiben!
-
Frau Dr. Annegret Wiemer
Das Altonaer Museum ist einzigartig und unersetzlich. Es muss uns erhalten bleiben.
-
Das Altonaer Museum soll bleiben und damit basta!
-
Frau Undine Fuchs
Bitte erhalten Sie den Bürgern das Altonaer Museum - es ist ein Museum mit sehr viel Menschlichkeit und es repräsentiert unsere Geschichte!!! Soll etwa dieses Stück Kultur für die Elbphilharmonie geopfert werden? Ich als Ausstellerin beim Museums-Weihnachtsmarkt bin auf diese Veranstaltung angewiesen, ich überlebe durch solche Verkaufsausstellungen mit meiner Selbstständigkeit. Wenn ein Event nach dem anderen wegfällt, werde ich mich wieder beim Arbeitsamt anstellen müssen.
-
Herr Thomas Kramm
Weil hier an der falschen Stelle gespart wird! Es werden durch den Senat Prestige-Projekte für eine elitäre, betuchte Klientel mit gewaltigen Summen gefördert, während das bezahlbare Angebot für normale Bürger und Kinder zusammengestrichen wird. Das ist widerlich und muss verhindert, zumindest angeprangert werden!
-
Frau Erika Schmelzkopf
Als Kind ging ich sehr oft sonntsgs in das Altonaer Museum (damals noch kostenfrei. )Da ich der Meinung bin, dass Kinder, die nie gelernt haben, wie spannend, lehrreich und unterhaltsam Museen sind, nicht zu Erwachsenen werden können, die einen Museumsbesuch zu schätzen wissen, bedauere ich schon jetzt die kommenden Generationen, denen unsere Volksvertreter (sind sie das ?)diese Möglichkeit extrem einschränken wollen. ARMES HAMBURG - ARMES DEUTSCHLAND - ARMUTSZEUGNIS Das Altonaer Museum muss bleiben !!!
-
Frau Swantje Schneider
Kultur und die Schätze unserer Geschichte müssen "greifbar" sein.Für alle. Das Altonaer Museum ist eine Schatzkiste, die unbedingt erhalten bleiben muß!
-
Frau Olga Poljakowa
Wo fängt die Heimat an? Durch unzählige Debatten über die Integration inspiriert und von einem drohenden Ereignis angespornt, möchte ich hier ein Plädoyer für das Altonaer Museum aussprechen. Als gebürtige Sankt-Petersburgerin kam ich vor etwa sechzehn Jahren nach Hamburg. Mir wurde schnell klar, dass ich in dieser Stadt leben möchte. Die Grundsympathie war sofort vorhanden, doch die Liebe entwickelte sich erst langsam. Eine gewisse Buchhandlung in der Admiralitätsstraße, wo ich stundenlang bleiben konnte, perlmuttschimmernde Luft an der abendlichen Elbe, Zuckerguss-Villen in Harvestehude, ah, so britisch, doch so richtig an der Alster platziert! Rebellisch-romantische Schanze - man sehnt sich nach studentischen Zeiten und glaubt schon wieder, durch die Kraft der Kunst die Welt retten zu können. Die erste dauerhafte Bleibe habe ich mit meiner kleinen Familie im gemütlich-bürgerlichen Barmbek gefunden. Es war eine Freude, mit Kindern in der Herbstluft den Drachen steigen zu lassen oder im kleinen Wasserbecken das Spielmotorboot zu fahren. In einem schlichten Rotklinkerhaus haben wir nette und hilfsbereite Nachbarn kennengelernt, es gab keine Spur von Misstrauen oder Ausländerfeindlichkeit. Im Spätherbst machten die Kinder im Stadtpark einen Laternenumzug, dabei wurden Lieder auf Plattdeutsch gesungen, die für uns so unheimlich komisch-niedlich klangen. Kinder aus Afghanistan, Indien, Russland, Polen, Türkei - alle haben die Texte verstanden und für die nicht so sprachgewandten Eltern übersetzt. Am Wochenende in Eigenregie oder im Rahmen eines Klassenausflugs haben wir die Hamburger Museen kennengelernt. Das Altonaer Museum machte immer einen vertrauten und offenen Eindruck. Da war Geschichte, die man selbst erleben konnte, zum Greifen nah und verständlich. Die Kinder haben es gemocht, und mögen es immer noch. Spürt es einen Teil der Kultur des Landes als Teil des eigenen Werdegangs, knüpft das Kind positive Emotionen zu einem Platz auf der Erde, ist es mit Sicherheit ein gelungener Schritt in die besagte Integration. So ist Hamburg für mich - und noch mehr für meine Kinder - die Heimatstadt geworden, deren Zukunft und Schicksal mich gar nicht gleichgültig lässt. Schluss mit Romantik. Kurz gesagt: Ich möchte mich nicht in die Plattenbauwüste ohne augenfreundliche Merkmale integrieren. Ich möchte nicht ein Teil spuckender, in jeder gängigen Sprache dreckig schimpfender, prügelnder und ignoranter Gesellschaft sein. Ganz ehrlich, so sehen oft die Stadtteile aus, die durch vielleicht ungewollte doch unbeholfene Segregation entstanden sind. Ich möchte an einer Kultur partizipieren, die freundlich und zugängig ist. Der Bezug zu Heimat, eine Wahlheimat vielleicht noch mehr, ist emotional, sogar sentimental. Und dieser Bezug sollte möglichst lokal stattfinden. Ein Laden voller billigem Gebrauchsmüll oder ein Klamottendiscount wird meine Liebe zu dem Wohnviertel, zu einer Stadt, kaum bekräftigen, genauso wenig eine Bankfiliale oder eine Mobilfunkanbieter-Beratungsstelle. Eine kulturelle Einrichtung wird es schon tun. Ein lokales Museum "im Rahmen einer Zusammenführung" zu schließen bedeutet den Verlust einer emotionalen Anknüpfung für die Bürger. In diesem Fall wird leider an einer falschen Stelle gespart, und das Altonaer Museum ist nun das Paradebeispiel einer gefährlichen Tendenz. Mehr Kultur - weniger sinnlose Zerstörung und Ignoranz. Mehr positive Emotionen - weniger grundloser Hass und Aggressivität. Mehr Heimat - weniger "integrationsunfähige" Menschen. Olga Poljakowa, Künstlerin und Kinderbuchillustratorin
-
Herr Jürgen Ibs
Da ein Teil meiner Familie aus Altona stammt, bildet das Museum schon sehr lange einen Anlaufpunkt, um mich mit der Geschichte der Region auseinanderzusetzen. Viel wichtiger noch: Für mich als promovierten Historiker, der sich in verschiedenen Publikationen mit der Geschichte Altonas auseinandergesetzt hat (z.B. im Historischen Atlas Schleswig-Holstein) und weiterhin auseinandersetzen will, ist das Museum mit seiner wissenschaftlicher und publizistischen Arbeit unverzichtbar. Das gilt für alle, die sich ernsthaft mit der Geschichte Altonas befassen. Die Schließung des Museums würde der Arbeit an der Geschichte einer der wichtigsten frühneuzeitlichen Stadtgründungen in Europa unendlichen Schaden zufügen. Nicht zuletzt würde das Wissen um den großen Anteil der jüdischen Kultur dauerhaft verschüttet werden. Denn geschichtliche Kultur läßt sich nur durch ständige Neubearbeitung am Leben halten! Deswegen darf das Altonaer Museum nicht geschlossen werden. Dr.Jürgen Ibs Meisensteg 3, 23562 Lübeck
-
Frau Ariane Jedlitschka
Mein Sohn liebt das Altonaer Museum. Wir wohnen in Leipzig, sind gern in Hamburg und finden diese Entwicklung absolut nicht nachvollziehbar. In Leipzig gibt es ähnliche Katastrophenkürzungen zu melden. Das Naturkundemuseum soll dort geschlossen werden. Wer sich darüber informieren möchte: http://www.l-iz.de/Leben/Gesellschaft/2010/09/Naturkundemuseum-Leipzig-Der-einsame-Kampf-des-Museumsdirektors.html Bildung und Kultur sind unverzichtbar für unsere Zukunft!
-
Herr Joachim Barone
Als begeisterter auswärtiger Besucher und Tourist (jetzt wohnhaft in Magdeburg, gebürtig aus dem Allgäu, teilweise auch in Italien aufgewachsen und auch sonst viel herumgekommen)schließe ich mich dem Protest uneingeschränkt an. Dieses wunderbare Museum muss einfach erhalten bleiben! Im Internet habe ich mit größtem Bedauern von der vorgesehenen Schließung gelesen und meinen ohnehin geplanten Busausflug vom 16.10.2010 nach Hamburg nunmehr dazu genutzt, dieses sehr schöne und lehrreiche Museum zu besuchen und den Erhalt zu unterstützen. Die Schließung von Museen und damit die Beseitigung von Erinnerungen und Wissen aus dem allgemeinen Gedächtnis ist immer eine extrem fragwürdige Angelegenheit, zumal Hamburg (ich war nun vier Mal da) mir als sehr elegante, reiche und gediegene Stadt den Eindruck vermittelt, sie könne sich sowohl alle Museen, die Elbphilharmonie und Stadt- und U-Bahnneubauten mühelos leisten, wenn nur der Haushalt sinnvoll organisiert und koordiniert würde. Die Beseitigung kultureller Stätten ist aus meiner Sicht völlig abwegig und unvertretbar und ein Ausdruck der ideologisch-materialistischen Ökonomisierung des Lebens. Was Materialismus anrichtet, hat sich z. B. eindrucksvoll in der damaligen DDR gezeigt. In Magdeburg arbeite ich in einem Kuratorium mit, das den Wiederaufbau einer von acht in Magdeburg und einer von über 60 in der ganzen DDR durch die SED-Regierung mutwillig gesprengten Kirchen betreibt (nähere Infos: www.ulrichskirche.de). Die in Rede stehende Ulrichskirche war die wichtigste Kirche des Luthertums, da von dort aus durch Martin Luther die Ideen der Reformation verlegt und in alle Welt verbreitet worden sind ("Unseres Herrgotts Kanzlei"). Mit der Zerstörung der Kirche aus ideologisch-materialistischen Gründen (Marxismus, ebenfalls eine völlige Ökonomisierung des Lebens, nur unter anderem Vorzeichen) ging enorm viel Geschichtswissen zur Entwicklung des evangelischen Glaubens aber auch zur gesamten Stadtgeschichte verloren und ist im Bewusstsein vieler heutigen Einwohner nicht mehr präsent. Die Diskussion und die Bemühungen um den Wiederaufbau der Ulrichskirche in Magdeburg zeigen auch, wie mühsam es ist, einmal beseitigte Kulturgüter wieder zu errichten. Es ist deshalb auch das Urteil künfiger Generationen bei kulturellen Entscheidungen in die Waagschale zu legen, das bei Beseitigung von Kulturgütern entsprechend verheerend ausfallen wird. Deshalb bin ich für einen Erhalt dieses Museums, das nicht nur eine Institution für Hamburg und Altona ist, sondern der ganzen Welt norddeutsche und hanseatische Kultur, Lebensweise und Geschichte beeindruckend und liebevoll näher bringt. Man kann sich dadurch gerade auch als Auswärtiger wunderbar in das norddeutsche Lebensfeld einfühlen und hineindenken.
-
Herr Bernd Wülfken
Wieso denn eigentlich die Aufregung? Wir schließen das Altonaer Museum und sparen unheimlich viel Geld. Davon bauen wir die Stadtbahn. Wenn wir die haben, ist unser ÖPNV so gut, dass unser Bürgermeister, all die Senatorinnen und Senatoren, von den StaatsrätInnen ganz zu schweigen, freiwillig auf ihre Dienstwagen verzichten. Nicht auszudenken, was wir dann erst sparen. Dann bauen wir uns in der Hafen-City ein neues Altonaer Museum, größer und schöner als die Elbphilharmonie. So einfach ist das!
-
Herr Carsten Schneider
Das ist wirklich unglaublich! Wildparks, Museen, Elternschulen, Schauspielhaus etc... Hauptsache wir kriegen die Elbphilharmonie und behalten unsere schöne Reiterstaffel! Wartet nur ihr Schelme, bis zur Wahl.....
-
Herr Carsten ^Seebohm
Bitte nicht noch mehr Kultur streichen!!! Das tut so weh...
-
Frau Ursel Eppinger
Schon als Kind hat mich das Altonaer Museum zutiefst beeindruckt. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass noch weitere Generationen beeindruckt werden. Was währe diese Welt ohne staunende Kinder?
-
Frau Jana Madle
Das Schließen von Kulturgütern führt zur Verarmung einer Gesellschaft. Kann es sein, dass eines der reichsten Länder solch eine Verarmung aktiv zulässt?
-
Frau Stefanie Diekmann
Ich unterstütze die Petition, da ich das Altonaer Museum als Ausstellungsort schätze und das entsprechende Angebot bei zukünftigen Besuchen in Hamburg vermissen würde.
-
Hamburg lässt relevante Medien-Unternehmen und Kulturschaffende nach Berlin ziehen. Jetzt droht auch noch der 'museale' Ausverkauf. Weil 'überraschend' festgestellt wird, dass Geld in der Landeskasse fehlt! Pfeift auf die Stadtbahn und Co. Finger weg vom Altonauer Museum. DAS ALTONAER MUSEUM MUSS BLEIBEN!
-
Herr Dietrich Machmer
"Eine Gesellschaft, die ihre Kultur nicht wertschätzt, wird auf eine Weise verarmen, die mit Geld nicht wiedergutzumachen ist." sagte neulich die kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag Agnes Krumwiede. Leider scheinen ihre Hamburger Parteifreunde weit davon entfernt zu sein, solche Sätze überhaupt zu verstehen, geschweige denn zu beherzigen. Armes Hamburg.
-
Herr Claus Carstens Claus
Das Altonaer Museum ist ein wichtiger Dokumentationsort historisch gewachsener Stadt-Umlandbeziehungen und der Einbindung Altonas und Hamburgs in den norddeutschen Raum. Mit unzähligen Sonderaustellungen und hohem kreativen Engagement wurde und wird dieses immer wieder von den Museumsmitarbeitern ins Blickfeld der Besucher und der Öffentlichkeit gerückt. Statt auf den Fundamenten des ehemaligen Kaispeichers A mit einem Turmbau zu Babel immense Gelder zu verheizen und andere überwiegend zeitgeist- und prestigeorientierte Projekte zu finanzieren, hätte der Hamburger Senat sich beizeiten auf den Erhalt und die Förderung vorhandenen, wertvollen Tafelsilbers konzentrieren sollen. Es darf keinen weiteren Ausverkauf von Kultur- und Kulturgütern in Hamburg geben!
-
Das Altonaer Museum muß bleiben!!!
-
Frau marion hoeritzsch
Das Altonaer Museum gehört zu meiner Kindheit dazu, wie auch zum Aufwachsen unserer Kinder.Die Sammlung und die daraus resultierende Vermittlung unserer Kultur und Geschichte muss unbedingt bestehen bleiben, vorallendingen auch am Standort Altona (+ Jenischpark und Bergedorf).Kinder müssen ein wichtiges Museum in ihrem Stadtteil besuchen können!
-
Frau Renate Marioulas
Gerade zurückgehkehrt von einem 14-tätigen Kultur-Urlaub durch Sachsen und NRW, kann ich diesen Angriff auf das kulturelle Gedächtnis unserer Region nur als armselig bezeichnen.
-
Herr Cenk Bekdemir
Wenn schon nicht weiter in Bildung investiert wird, muss unbedingt das Kultur-/Museumsleben erhalten bleiben! Wir brauchen die in Stein gehauenen Zeitzeugen!
-
Das Museum darf nicht geschlossen werden. Die Kulturlandschaft würde verarmen.
-
Herr Uwe Milhan
Ich war mit meinen Kindern mehrere Male im Altonaer Museum. Die Besuche habe ich in guter Erinnerung. Die Kinder konnten viele interessante Dinge sehen und einiges dazulernen. Es ist ein Unding dieses Museum zu schließen!
-
Frau Hannelore Hafermalz
Hamburg ohne Altonaer Museum, das ist für mich nicht vorstellbar. Dort kann ich mich je nach Stimmung z. B. mit schönen Gemälden oder der fotografischen Sammlung beschäftigen, "auf Fischfang gehen" oder in den Bauernstuben in alte Zeiten eintauchen. Wo kann man so gemütlich Kaffee trinken oder lecker essen. Die Weihnachtsausstellungen sind immer einen Besuch wert, gerade weil nicht nur hochpreisige Waren angeboten werden. Oder man kann sogar selbst mitmachen. Unsere Enkel lieben das Museum, weil sie im Kinderolymp die Entdeckungen in ihrer Zeiteinteilung verarbeiten können. Wir haben schon fast 200 Unterschriften gegen die Schliessung gesammelt.
-
das altonaer museum muss bleiben!!
-
Frau Irene Rashwan
Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben, weil es einzigartige Sammlungen von lokaler Bedeutung für Altona und Schleswig-Holstein enthält, z.B. die Bauernstuben aus verschiedenen Gegenden, Zeugnisse der Fischereigeschichte z.B. der Blankeneser Fischerei. Diese Sammlungen gehören nach Altona und dürfen nicht verloren oder zerstreut werden, abgesehen davon, dass z.B. ein Abbauen der Bauernstuben und deren Einlagerung sicher nur unter großen Kosten möglich wäre und das Risiko der Beschädigung mit sich bringt. In letzter Zeit war für mich besonders die Ausstellung über die Elbe im Wandel der Zeit interessant.
-
Frau Rösler Ulrike
Ich bitte Sie, Ihre Entscheidung, das Altonaer Museum zu schließen, rückgängig zu machen und notwendige Einsparungen an anderer Stelle vorzunehmen. Bildung für Kinder und Jugendliche ist wichtig. Sie sind unsere Zukunft!
-
Herr Claus Peter Svada
Kein anderes Museum präsentiert die Hamburger Geschichte so gelungen wie das Altonaer Museum. Deshalb muß dieses Haus in seiner jetzigen Form bestehen bleiben. Warum nicht den Weiterbau der Elbphilharmonie stoppen? Die Bauruine könnte dann als Mahnmal für Größenwahn dienen. Viel Erfolg und Gruß!
-
Frau Gisela Tambour
Als gebürtige Hamburgerin ? und in späteren Jahren häufiger Gast ? kenne ich das Altonaer Museum von vielen Besuchen. Ich kann nicht nachvollziehen, dass die einmaligen Exponate nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich sein sollen. Das Museum für Hamburgische Geschichte und das Altonaer Museum konkurrieren nicht miteinander sondern ergänzen sich. Der Gedanke an eine Schließung ist eine peinliche Angelegenheit für den Senat und die Stadt. Die Kosten für die Elbphilharmonie und für das Altonaer Museum dürfen nicht gegeneinander aufgerechnet werden. Mit freundlichen Grüßen Gisela Tambour, Göttingen
-
Frau Franziska Rötzer
Der Hamburger Senat hat im Zuge seiner kulturpolitischen Sparmaßnahmen beschlossen, das Altonaer Museum zu schließen. Diese Entscheidung, ein seit 147 Jahren aktives Museum für norddeutsche Kulturgeschichte mit einem einzigartigen Programm für Kinder und Jugendliche aus nicht nachvollziehbaren Spargründen zu schließen, möchte ich nicht unterstützen und unterzeichne deswegen diese online Petition.
-
Herr Wolfgang Tambour
Ich halte das Altonarer Museum für sehr bedeutsam - über den norddeutschen Raum hinaus. Der Gedanke, dass das Museum zur Sanierung des Senatshaushalts dienen soll, entrüstet mich zutiefst. Ich habe bei meinen vielen Hamburg Aufenthalten Ihr Haus immer sehr gerne besucht. Ein Museum dieser "Güte" ist sehr viel mehr als nur ein Ort der bloßen Zurschaustellung, er ist ein kulturgeschichtliches Kontinuum, das unbedingt in vollem Umfang weiter fortgeführt werden muss! Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Tambour, Göttingen
-
Herr Rüdiger Dr. Thomsen-Fürst
Sehr geehrte Damen und Herren, gerne möchte ich mit meiner Unterschrift zum Erhalt des Altonaer Museums beitragen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rüdiger Thomsen-Fürst
-
Herr Kay Schulz
Besonders die GAL zeigt ihr wahres Gesicht inzwischen klar und deutlich. Ende letzten Jahres verteidigt ihr Fraktionsvorsitzender Kerstan eine Sonderzahlung von 2,9 Millionen Euro an Herrn Nonnenmacher, weil man diesen als Kapitän brauche (Interview im Hamburger Abendblatt, 29.12.2009). Dabei stand dem dieses Geld in keiner Weise zu, weil die Bedingung für die Zahlung nicht eingetreten war. Heute setzt er sich vehement für die Schließung des Altonaer Museums ein. Und das mit der Begründung, ihm falle keine andere Stadt ein, die ihre Geschichte an zehn Standorten darzustellen versucht (Interview im Hamburger Abendblatt, 16.10.2010). Das Altonaer Museum zeigte 2003/2004 die Ausstellung "Altona - eine Stadt wie keine andere". Für Hamburg gilt dieses Prädikat nach Auffassung der GAL offenbar nur, wenn es um Geldgeschenke an Manager geht. Sonst soll Hamburg wie jede x-beliebige Stadt sein. Bei diesem politischen Personal kann einem für Hamburg nur Angst und Bange werden. Eine Stadt, die sich von solchen Leuten die Schließung eines ihrer wichtigsten Museen gefallen lässt, wird alles mit sich machen lassen.
-
Herr Jürgen Hellge
Die Schließung des Altonaer Museums ist eine unglaubliche Dummheit. Ich kann das gar nicht weiter kommentieren. Das Altonaer Museum muss bleiben. Jürgen Hellge
-
Frau Barbara Uhlig
Solidaritätsadresse Liebes Team des Altonaer Museums ! Ich kann garnicht sagen , wie entsetzt ich war , als ich von der geplanten Schließung des Museums hörte ! Ich bin in Flottbek aufgewachsen und der Besuch Ihres Museums gehört zu meinen frühsten Erinnerungen , sei es , dass ich mit meiner Mutter das Haus besuchte oder ein Besuch Bestandteil des Schulunterrichtes war. Vor einigen Jahren - es mögen etwa fünf sein - hatte Ihr Haus eine Ausstellung im Jenischhaus über die Kulturgeschichte von Brautkleidern. Meine Mutter heiratete 1948 und hatte ein selbstgenähtes Brautkleid aus weissem Stoff , der sich noch irgendwo angefunden hatte. Und dies Kleid hat das Altonaer Museum als Exponat und es wurde damals auch ausgestellt. Ein Foto des Kleides gibt es auch als Karte. ( und von mir ein Foto der damals älteren Dame neben ihrem Kleid ) Also : alleine aus diesen persönlichen Gründen geht eine Schließung des Museums schon mal nicht !!! Und dann der Weihnachtsmarkt , den ich immer gerne besuche und und und ... Viele Grüße Barbara Uhlig
-
Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr eckhard siepmann
die stadtteilmuseen gehören zum wurzelwerk der stadt. wer sie ausreißt, trägt dazu bei, dass die stadt den kontakt mit der erde verliert und in der vase der repräsentation verwelkt.
-
Frau Jutta Kürtz
Das Altonaer Museum muss bleiben! Als Gedächtnis Norddeutschlands und Identifikationsstätte auch für die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner.
-
Herr Tim Lehmkuhl
Wann werdet Ihr endlich begreifen, dass Bildung und Kultur systemisch viel wichtiger sind als Eure Provinzbanken?
-
Herr Frédéric Bußmann
Schließungen sind völlig idiotisch und inakzeptabel!
-
Frau Angela Berg
Ich bin gegen die Schließung des Altonaer Museums
-
Herr Gerhard Verjans
So sparen können wohl nur Politker. Erst wird investiert und umgebaut und mittendrin wird das Museum geschlossen! Was passiert mit der Sammlung? Einmotten oder verkaufen? Es werden angeblich 3,5 Millionen Euro gespart. Wieviele Scheiben sind das bei der Elbphilharmonie? Vielleicht könnte hier etwas gespart werden!
-
Herr Benjamin Reimers
Es macht einen traurig und bestürzt, wie viel die Kultur der Landesregierung bedeutet, für andere Projekte wird das Geld buchstäblich aus dem Fenster geworfen, nein, das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau Ruth Spitzer
An den Hamburger Senat. Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Abriss des Bismarckbades wurde aus dem Herzen Ottensens ein zentrales Stück altonaer Tradition gegen den Willen der Bevölkerung herausgerissen, es stehen dort jetzt austauschbare Konsumtempel, wie man sie in jedweder deutschen Stadt finden kann. Warum planen Sie ein weiteres Stück altonaer Kultur monetären Interessen von Großinvestoren zu opfern? Im Altonaer Museum findet seit Jahrzehnten Bildung für Kinder und Jugendliche statt, Hamburg wäre ohne dieses Museum ein ganzes Stück ärmer. Setzen Sie sich für den Erhalt dieses Museums ein! In Solidarität mit dem Altonaer Museum grüßt Ruth Spitzer
-
Herr Rolf Schwarz
Die Schließung darf nicht erfolgen! Meinen Unmut darüber habe ich Herrn Ahlhaus mitgeteilt und versucht ihm eine Perspektive nahezubringen. ?Wie oft konnte ich in den letzten Jahren lesen und hören, dass unter anderem aus finanziellen Gründen die Idee eines Nordstaates ? auch aus Kreisen der Hamburger CDU -propagiert wurde. Gemeinsam betriebene Gewerbeansiedlung und Vermarktung der Nordregion scheinen angesichts globaler Konkurrenz gebotener denn je. Dieses Vorgehen sowie die Vorstellung eine Regierung und zahlreiche Doppelverwaltungen einzusparen, besitzt einen Charme, der nicht groß genug eingeschätzt werden kann. Doch statt einen gesellschaftlichen Dialog zu diesen Komplex zu initiieren, wollen Sie genau die Institution beerdigen, die historisch betrachtet als Kristallisationspunkt für den Weg zum Nordstaat prädestiniert ist. Wo bündeln sich in Hamburg und Schleswig-Holstein Kultur und Identifikationsobjekte zur gemeinsamen Geschichte? Im Altonaer Museum! Statt diesen Fundus zu nutzen, zerstören Sie ihn! Statt die kulturelle und historische Substanz des Museums als Leuchtturmprojekt für den Nordstaat zu entwickeln, scheint Ihnen die Fähigkeit über den Tellerrand zu schauen, abhanden gekommen zu sein. Kehren Sie um! Veranstalten Sie Tagungen zu den Chancen eines Nordstaates im historischen Gewand des Hauses, fördern Sie dort Vorträge zur gemeinsamen Geschichte und Kultur, regen Sie gesellschaftliche Diskussionen über die ?Kleinstaaterei? und ihre finanziellen Folgen im Museum an.? (Schreiben vom 8.10.) Die Antwort, immerhin gab es eine, fiel enttäuschend aus. Als Lehrer in Schleswig-Holstein werde ich solange keine Klassenausflüge mehr nach Hamburg durchführen, bis die Schließung des Museums vom Tisch ist.
-
Frau Barbara Moormann
Wie in Hamburg mit kulturellen Einrichtungen umgegangen wird, ist eine Katastrophe und im bundesweiten Rahmen gesehen beschämend.Dadurch wird das ganze Geschwafel von der Wichtigkeit der Bildung total unglaubwürdig. Bücher lesen: überflüssig. Theaterbesuch:überflüssig.Museumsbesuch:überflüssig. Wehret den Anfängen! Die gruseligen Folgen dieser Kultur"politik" sind den Verantwortlichen offenbar überhaupt nicht bewußt oder sie sind ihnen egal.
-
Herr Gernot Fligge
Das Altonaer Museum sollte erhalten bleiben.
-
Frau Tamara Will
liest man diese ganzen Beiträge wird deutlich wieviel eigene Geschichten sich mit der des Museums verbinden. Sehr alte und sehr junge Menschen finden hier gleichermaßen einen Platz. Dies zu beenden ist wesentlich mehr als das "Einmotten" von alten Gegenständen,was an sich schon fürchterlich ist. Nicht zu vergessen die Vierländer Kate, welch ein Schatz mitten in einer Großstadt in einem 300Jahre altem Haus köstlich norddeutsch zu speisen. Ich bin absolut gegen eine Schließung!
-
Frau Dagmar Thiel
Hiermit drücke ich meinen Protest gegen die Schließung des Altonaers Museums aus und unterstütze die entsprechende Peditition
-
Herr Uwe Meischen
Stopp dem Zerfall unserer heimatlichen Infrastruktur und unserer deutschen Geschichte.
-
Holt Euch das Geld bei den Reichen und nicht bei der Kultur!!!
-
Das Altonaer Museum muss bleiben.
-
Frau Gisela Baasch
Lieber Hamburger Senat, das Altonaer Museum ist eine Institution für Hamburg und Altona! Das kann man nicht so einfach wegnehmen. Davon mal ganz abgesehen, dass es nach allen Berichten und Informationen, die ich gelesen und gehört habe, fraglich ist, ob damit überhaupt etwas eingespart wird. Die Kinder in Altona werden den -ausgezeichneten- Kinder-Olymp vermissen, viele Bürger den Adventsmarkt, die Sonderausstellungen, die Aktionen. Die Gallionsfiguren, die Bauernstuben, die alte Lauenburger Apotheke, die Vieländer Kate...soll das alles in irgendwelchen Speichern verschwunden? Wo geht Oma künftig mit dem Enkel hin, wenn sie etwas "Kultur" vemitteln will? Daher die große Bitte einer Altonaer Bürgerin: Lasst das Altonaer Museum bestehen! Ich hoffe auf eine Planänderung.
-
was für ein Armutszeugnis für eine Stadt wie Hamburg, die Kulturstadt sein will. Zig Millionen verplant für die Elbphilharmonie .... politische Konsequenzen???? Andere Bereiche werden geknebelt, Theater und Museen... ich ziehe daraus selbst politisch Konsequenz. So kann es nicht weiter gehen.
-
Herr werner möller
Das Altonaer muss erhalten bleiben. Das Altonaer Museum ist ein wesentlicher Bestand der Hamburger Kultur zur Freude aller Hamburger. Erst wenn der Senat die Bedürfnisse seiner Steuerzahler befriedigt hat, und dazu gehören eben auch Kultur und Museen, darf er sich an zusätzliche Projekte wagen ( z.B. Elb-Philharmonie ) Das Altonaer Museum dient jedem Bürger, die ElbPhilharmonie dient nur einem gut betuchtem Publikum, das zum großen Teil nicht einmal aus Hamburg kommt. Wenn Hamburg sich seine Museen nicht mehr leisten kann, kann es sich auch keine Elb-Philharmonie leisten. Im Umkehrschluss heisst es für mich, wenn das Altonaer Museum geschlossen werden muss, dann muss auch der Bau und der Betrieb der Elb-Philharmonie gestoppt werden. Andernfalls hat der Senat für mich bewiesen, dass er in seiner heutigen Zusammensetzung ungeeignet ist, und nicht dem Bürger dient, sondern nur einer Minderheit. Das Altonaer muss bleiben oder die Elb-Philharmonie muss zur Bauruine werden. Viele Grüße Werner Möller
-
Herr Christoph Böllinger
Welches Armutszeugnis - was sind das für 'Unkulturmenschen', die solche Entscheidungen treffen
-
Herr Heribert Schippers
Wennschon sparen, dann vergesst eure teueren Presigeobjekte! Die Vergangenheit mus sichtbar bleiben>>!
-
Herr Helmut Inderbiethen
Es ist erschreckend, mit ansehen zu müssen, wie sich die Politik der Stadt Hamburg zum Humbug entwickelt.
-
Hamburg muss sparen, aber das ist das 'falsche Ende'!
-
Frau Irmgard Gloatz
Das Museum macht einfach Spaß - auch meiner sechsjährigen Tochter - und ist gut gestaltet und informativ. Es wäre eine Schande für Hamburg, wenn es verschwände! Liebe PolitikerInnen: Bitte weiter fördern - und selbst mal hingehen!
-
Herr Niki Müller
Es ist gleichermaßen bezeichnend als auch verwerflich. Auf der einen Seite Klotz- und Protzbauten mit ausufernden Kosten in der Hafencity und auf der anderen Seite (dies ist wörtlich zu nehmen) die Schließung traditioneller und interessanter Angebote aus dem Bereich Alltagskultur. Soll heißen: Schwarz-Grüne Real- bzw. Kulturpolitik à la carte. So soll's nicht sein, so darf's nicht bleiben.
-
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Frau cornelia brey
orte die sich mit der geschichte und dem mensch sein beschäftigen gibt es viel zu wenige.
-
Frau Gilawa Siami
Wenn Hamburg, die vermeintlich reichste Stadt Deutschlands, hunderte von Millionen Euro für eine Elbphilharmonie übrig hat, dann stößt die Absicht der Schließung des Altonaer Museums wegen einiger weniger Millionen auf absolutes Unverständnis! Hamburg braucht das Altonaer Museum ebenso wie ein volles Programm im Schauspielhaus. Politik muss für das Volk, nicht für Politiker gemacht werden, und wir Hamburger wollen auch morgen noch eine kulturell anspruchsvolle Stadt unser Zuhause nennen! Reich und unkultiviert? NEIN, DANKE!
-
Herr Dr. Paul Schultze-Motel
Jedesmal wenn ich in Hamburg bin, gehe ich ins Altonaer Museum um mir die Galionsfiguren anzusehen. Wie kann man so ein tolles Museum freiwillig schließen wollen? Das grenzt an Vandalismus... Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Hans Lehmann
Es ist einfach unfaßbar, was dieser Senat uns zumutet! Die wenigen Perlen die wir haben sollen auch noch ins Wasser geworfen werden. Insbesondere der maritime Schwerpunkt des Museums hat mich ein Leben lang begleitet und ich wünsche mir ein Fortbestehen dieser Attraktion in unserer Stadt. Es war schon schlimm genug, die Hamburger Seefahrtschule in der Rainville-Terrasse zu schließen und damit das Know-How von Jahrzehnten aufzugeben. Aber man erkennt aus solchen Maßnahmen, wie weit die Entscheidungsträger von "Volkes Meinung" entfernt sind und welche Weitsicht sie haben!
-
gegen willkürliches zusammenkürzen wichtigen kulturguts!
-
Herr Lutz Fritz Richard Paulich
Das Altonaer-Museum ist ein wesentlicher Bestandteil in der Nahebringung niederdeutsche Kultur und muss daher als solches erhalten bleiben. Mit der Schließung dieser kulturellen Einrichtung, würde sich eine weitere Quelle für die neuen Generationen veschließen. -Man kann nicht einerseits den Verlust des kulturellen Interesses anprangern und im gleichen Atemzug ein Museum schließen. Breitgefächertes kulturelles Interesse zu wecken ist auch Aufgabe des Senates. Das Altonaer Museum mag kein Prestige-Ojekt sein, wie Elbphilharmonie oder Stadtbahn, aber es zu schließen, wäre genau so ein Fehler, wie es ein Fehler war, die HEW zu veräußern. Darum keine Schließung des Altonaer Museums.
-
Herr Johann Crohn
Meine Geschwister und ich haben vor langer Zeit schon viel über Hamburg/Norddeutschland in diesem Museum erfahren - unsere Heimat. Wenn man heute unseren Kindern (und natürlich auch Erwachsenen) diesen Raum nimmt, ist es so, als würde man Boden unter den Füßen verlieren und wir werden leicht austauschbar. Zugereiste werden nicht mehr über wesentliche Wurzeln der Gegend und Zeitgeschichte informiert. Es wäre ein Armutszeugnis, dieses Museums-Juwel zu schließen.
-
Frau Dr. Katrin Arrieta
Die norddeutsche Museumslandschaft kann auf das Altonarer Museum mit seinen wertvollen Sammlungen nicht verzichten! Das kulturelle Erbe ist nicht Eigentum politischer Entscheidungsträger, sondern gehört der Bevölkerung als substantielle Information aus der Vergangenheit an die Zukunft. Ein geschlossenes Museum kann diese Information nicht weitertragen. Hamburg liegt als eine der reichsten Städte in einer der reichsten Nationen der Welt. Die Schließungsabsicht ist Ausdruck einer befremdlichen, ja alarmierenden Hybris: Wer soll wiedererwecken, was jetzt ohne Not eingesargt wird? Das Museum ist doch lebendig!!
-
Frau karin ostersetzer
Das Altonaer Museum muss bleiben. Ich bin gegen eine Schliessung.
-
Frau Margit Rutsatz
Das Altonaer Museum ist ein wichtiger Bestandteil für die historische Bildung, deshalb darf es nicht geschlossen werden!
-
Herr Jens Golombek
Die Schließung des Altonaer Museums wäre ein weiteres Armutszeugnis für die Freie und Abrissstadt Hamburg. Anstatt einen gläsernen Prestige-Protzbau in der sterilen Retortenstadt Hafencity hochzuziehen, sollte man sich lieber um die Pflege des bereits existierenden Bestands von Museen und Theatern kümmern.
-
Frau Ulrike Schult
Ich bin gegen die Schließung!
-
Frau Nicola Lippok
Das Altonaer Museum hat eine wunderbare Sammlung und es wäre ein großer Verlust für die Museumslandschafts Hamburgs, es zu schließen
-
Herr Holger Hansen
Das Altonaer Museum darf nicht geschlossen werden ! Die Stadtbahn soll dafür nicht gebaut werden, dann haben wir für die Kultur wieder genug GEld!!!
-
Herr Stephan Hamacher
Es kann nicht wahr sein, dass ein so großartiges Haus mit einer einzigartigen Sammlung und famosen Wechselausstellungen (wer hat schon so humorvoll Helme Heine gezeigt?) auf dem Altar der rotstiftwütigen Krawattenträger geopfert werden soll. Das kommt der Büchervebrennung im 12 Jahre wärenden Tausendjährigen Reich ziemlich nahe
-
Das Altonaer Museum ist eine Institution...es muss bleiben!!!
-
Herr Wolfgang Klein
Wenn das Altonaer Museum geschlossen würde, wäre dies ein weiteres, bundesweit beachtetes Armutszeugnis für die Kultur- und Bildungspolitik dieser reichen und einstmals schönen und stolzen Stadt. Es spielt eine bedeutende Rolle im Museums-Angebot Hamburg, in dem es auch in oft gelungenen Sonderausstellungen das bäuerlich-(klein)bürgerliche Leben und die Verbindung Hamburgs mit Strom und See thematisiert. Es muss bleiben. Ich mache mir ausdrücklich nicht die Argumentation zu eigen, die traditionelle Kulturpolitik gegen die Elbphilharmonie ausspielen will. Hamburg braucht selbstverständlich beides, die teure hochkulturelle Spitzenleistung und das qualitätsvolle Angebot für die breite Masse der Bürger. Im Übrigen meine ich, das finanzielle Debakel um die Elbphilharmonie ist nicht einer falschen Prioritätensetzung, sondern der Unfähigkeit zu einer straffen Projektabwicklung geschuldet. Die erwarteten Einsparungen durch die Schliessung des Altonaer Mueums wären dagegen nur ein Tropfen auf den heissen Stein, zumal wieder und wieder gesagt worden ist, dass sie ohnehin aufgrund der unvermeidlichen Folgekosten gegen Null tendieren würden. Es ist wahr, das Altonaer Museum ist unter den drei grossen Staatlichen Historischen Museen das mit der geringsten Besucherzahl und dem schlechtesten Kostendeckungsgrad. Das macht es zum idealen Opfer für Finanzbürokraten, solange ihnen kein Widerstand aus Politik und von den Bürgern entgegen gesetzt wird. Genau dieser Fakt soll und muss aber auch Ansporn sein, die Attraktivität des Museums weiter zu erhöhen und das kulturelle Angebot dieser Stadt nicht weiter zu verarmen zu lassen, sondern im Gegenteil zu steigern. Das Altonaer Museum ist davon ein unverzichtbarere Bestandteil und muss bleiben!
-
Frau gwendolyn lloyd-hughes
das altonaer museum muss erhalten bleiben!
-
Herr Peter Egenolf
Kein Geld für das Altonaer Museum? Alles verbaut in der Hafencity? Statt ins Museum dann in die Philharmonie? Wo bleiben die Schätze des Museums? Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Roland Lohse
Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben - damit sich Kinder auch zukünftig an Museen und Kultur begeistern können!
-
Herr Oliver Schmidt
Allgemeines Kulturgut muss der Allgemeinheit auch zugänglich gemacht werden. Das Museum muss bleiben!
-
Herr Thomas Bergemann
Und wo kann ich bitte bei einer Schließung meine historische Forschung weiter betreiben?
-
Herr Jörg Meene
Natürlich muss das Altonaer Museum erhalten bleiben. Es wäre ein unersetzlicher Verlust für unsere Stadt, eine derart liebevoll und sachkundig aufgebaute Sammlung in alle Winde zu verstreuen. Es sollte aber auch die Frage erlaubt sein, ob eine Gesellschaft, die das Leben meist nur noch als Event begreift und lieber von einer flachen Casting-Show in die nächste zappt, statt gemeinsam ins Museum zu gehen,eine solche Sammlung überhaupt zu schätzen weiß? Mensch Leute, geht doch einfach mal wieder hin! Und staunt! Und nehmt eure Kinder mit! Wie wär`s am Wochenende?
-
Frau Gertrud Elmerhaus
Ich protestiere gegen die Schließungsabsichten des Altonaer Museums. Kulturarmut führt zur Bildungsarmut führt zur Armut. Das Altonaer Museum muss bleiben!!!
-
Ich bin in Altona aufgewachsen und habe als Kind schon dieses wunderbare Musseum besucht. Ich bin Hamburg geboren.Habe die Altländer Stuben und die Gallionsfiguren bewundert und auch heute noch ist das Altonaer Museum ein stück Heimat für mich. Später haben wir oft das schöne Restaurant besucht und dort Geburtstage gefeiert. Ich bin entsetzt, das mit einem Federstrich unseres Senat solch eine Kultureinrichtung ausgelöscht wird. Ich hoffe der Hamburger Senat überdenkt schnellstens seine Entscheidung und zieht den Entschluß zur Schließung des Museums zurück. Sonst geht ein großes Stück Hamburg unwiederbringlich verloren.
-
Mit der Schließung dieses Museums verliert Hamburg viel an Attraktivität und noch mehr an Sympathie!
-
Frau Jenny Omar
Es kann einfach nicht sein, dass die Elbphilharmonie immer mehr kostet, während woanders gekürzt wird -wichtige Kulturinstitutionen wie das Altonaer Museum oder Schaupielhaus müssen bleiben!!!! Für die Bildung und Kultur in Hamburg!
-
Herr Martin Spruijt
Ich unterstütze selbstverständlich den Protest! Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben. Die Hamburger Museen, die Stadtteilkulturzentren sowie die Hamburger Geschichtswerkstätten & Stadtteilarchive müssen zukünftig auskömmlich finanziert werden! Kultur ist Lebensmittel.
-
Frau Beate Schulz-Bartels
Das Altonaer Museum darf nicht geschlossen werden. Es ist wichtiger Bestandteil der Hamburger Kultur und bietet eine auch für Kinder sehr interessante, lehrreiche und sehr vielfältige Ausstellung, ich bin mit diesem Museum gross geworden. Wie sollen wir unseren Kindern erklären, das so etwas tolles einem grossen Bau (Elbphilharmonie) der von Kindern kaum genutzt werden wird, (da zu teuer und wahrschinlich zu uninteressant) und einer Stadtbahn, die keiner haben will, da viel zu teuer und unnötig (Vor Jahren wurden alle Straßenbahnschienen für teures Geld entfernt!)zum Opfer fällt. Ich hoffe, dass die Schwarz/Grüne Politik das alles spätestens dann zu spüren bekommt wenn Neuwahlen anstehen, denn Ihnen sind die wichtigen Dinge im Leben, nämlich die Zukunft unserer Kinder und unsere Kultur abhanden gekommen. DAS ALTONAER MUSEUM MUSS BLEIBEN!!!
-
Herr Klaus-Eckard Riess
Wie kann man nur so kurzsichtig sein und der Kultur den Gashahn zudrehen? Altona gehört auch zur dänischen Kulturgeschichte. Hier wirkte der Architekt C.F. Hansen.
-
Herr Heiko Lüdke
Das Altonaer Museum muss erhalten bleiben! www.Freizeitgruppe-Elbvororte.de Heiko Lüdke
-
Frau Elke Tegtmeyer
Ich bin Besucherin des Altonaer Museums seit circa 60 Jahren. Es hat mich angeregt und inspiriert, auch alte Dinge zu sammeln. Später haben wir das Altonaer Museum mit unseren Kindern besucht. Sie waren begeistert, als sie in den Vierländer Räumen unsere Stühle wiederfanden. Meine Kinder und ich haben im Altonaer Museum gezeichnet. Die Jungen liebten die Schifffahrtsabteilung und den Raum mit den Galionsfiguren, meine Tochter lag bäuchlings in der Porzellanabteilung und zeichnete "Dornröschen". Und dann die Puppenabteilung!!! Ich ging auch mit meinen "Bastelgruppen für Kinder" ins Altonaer Museum. Und die Kinder waren so begeistert wie meine eigenen Kinder. Ich besuchte die Sonderausstellungen und immer wieder die Sammlung der Bilder der Norddeutschen Landschaft. Im Museumsladen deckte ich mich mit "altem" Spielzeug für meine Enkelkinder ein, die auch schon mit ihrem Vater ins Altonaer Museum gehen und seine Begeisterung teilen. Nicht auszudenken, dass das Altonaer Museum geschlossen werden und seine Schätze verstreut werden sollen! Der Mensch muss wissen wo er herkommt, um zu erkennen wohin er geht. Dieses Wissen vermittelt das Altonaer Museum und darum darf es nicht geschlossen werden.
-
Wenn nicht langsam mehr Geld in Bildung gesteckt wird, bringe ich meine Kinder außer Landes!
-
Frau Kerstin Römhildt
Das Altonaer Museum muss uneingeschränkt erhalten bleiben! Es kann nicht sein, dass die Stadt ein Millionengrab für solche Schwachsinnsprojekte wie die Elbphilarmonie schaufelt, aber stadtteilnahe,bürgernahe Kultur immer mehr aushöhlt. Wehret der kulturellen und damit auch geistigen Verödung.
-
Wer an Kultur spart, spart an Lebenqualität
-
Herr Andreas Lübbers
Das Altonaer Museum muss bleiben! Ich protestiere gegen den in der Senatsklausur gefassten Beschluss, das Museum schließen zu wollen. Andreas Lübbers Hamburger Sprechwerk
-
Frau Monika M. Rieger
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler. Ingeborg Bachmann
-
Herr Werner K.
Ja - ich bin für das Weiterbestehen des Altonaer Museums. Nein - nur Protest ist zu wenig. Ein "einzigartiges Programm für Kinder und Jugendliche" reicht nicht. Wo ist die Bereitschaft, mit neuen Ideen die Bürger zum Besuch zu motivieren? Eine Besuchszeit von 10-17:00h ist für erwachsene Bürger nicht sehr einladend. Sind die Mitarbeiter auch in Abendstunden bereit, etwas für den Erhalt des Museums beizutragen (und damit auch für die Arbeitsplätze)? Altonaer Museum: Kämpfe und zeige, dass du bereit bist, anders zu sein, Mut zu neuen Wegen hast und die Etats bei Euch besonders gut aufgehoben sind.
-
Das Altonaer Museum muss bleiben, weil es dort immer wunderbare Ausstellungen und Informatinen gibt; Zum Beispiel über die Illusionen oder über die Elbe. Außerdem werden dort immer wunderbare Angebote für Kinder gemacht und zur Weihnachtszeit gibt es auch immer tolle Angebote, nicht nur für Kinder. Und man erfährt ganz viel über seinen Stadtteil und dessen Vergangenheit. Im Westen Hamburgs gibt es sowieso schon zu wenig kulturellle Angebote. So etwas darf also einfach nicht verschwinden. Und vor allen Dingen nicht auf diese Art und Weise von einem "Hamburger" Senat und "Kultursenatator", die an vieles denken, nur nicht an die Bedürfnisse der Hamburger.
-
Herr Michael Sauer
Sparen des Staates produziert das Gegenteil seiner Absicht. Kürzungen des Kulturetas führen zu einer weiteren Verarmung und beraubt uns auch noch unserer kollektiven Erinnerungen, wenn sie zur Schließung eines Museums führt. Deshalb muss das Altonaer Museums erhalten bleiben. Ohne Wenn und Aber! solidarische Grüße von Michael Sauer Mitglied DIE LINKE. Bezirksfraktion Altona
-
Herr Holger Zaage
Lasst uns gemeinsam versuchen diesen Kulturfrevel zu verhindern. Von der CDU habe ich nicht besseres erwartet. Mich erschüttert aber, mit welcher Scheinheiligkeit sich die GAL hier in den Dienst eines kulturfeindlichen Senats stellt. Dies hat für mich auch politische Konsequenzen. Jetzt kann ich nicht mal mehr GAL wählen.
-
Herr Stefan Töpper
Sehr geehrte Damen und Herren, eine substanzlosere Entscheidung als das Altonar Museum zu schliessen muss man lange suchen. Helmuth Schmidt hat dazu alles gesagt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei eine absurde Entscheidung nicht Wirklichkeit werden zu lassen. Mit bestem Gruß Stefan Töpper
-
Frau Gertrud de Blay de Gaix
Museen dürfen nicht geschlossen werden
-
Das Altonaer Museum muss bestehen bleiben.
-
Herr Horst Baasch
Als fast 70-jähriger Altonaer protestiere ich gegen die Schließung des Altonaer Museums. Wie kann eine so auf Tradition bedachte Stadt wie Hamburg so etwas überhaupt in Erwägung ziehen? Das Museum gehört zu Altona wie der Fischmarkt oder der Hafen. Baut weniger Stadtbahn und Minarette aber lasst die Finger von den Museen. Wo Museen geschlossen werden, werden auch bald wieder Bücher verbrannt... Aber das hatten wir schon. Nur, wenn sämtliche Kultur weg ist, brauchen wir auch keinen Kultursenator mehr!
-
Frau Cornelia Zimmermann
Sehr geehrte Damen und Herren, immer neue Museen entstehen in unserem Land. Das Museum als Ort der Auseinandersetzung von Vergangenheit und Zukunft scheint große Anziehungskraft zu haben, sonst würde der Begriff nicht so positiv besetzt sein. Trotzdem ist ein solches Museum wie das Altonaer Museum von der Schließung bedroht. Allenorts hören wir von den Politikern, dass wir Wert schöpfen sollen durch kulturelle Bildung, dass die Kinder in unserer Gesellschaft, die oft gerade im Museum vielfältige Bildungsmöglichkeiten wahrnehmen können, das wichtigste für die Zukunft der Gesellschaft sind. Erfahrungen von Integration und Zusammenwachsen von Gesellschaften bieten oft genug gerade historische Sammlungen und Ausstellungen, die viel zu wenig als Potential für die Lösung von Aufgaben in unserer modernen Gesellschaft genutzt werden. Jetzt soll ein Haus mit solchem Potential geschlossen werden. Das dürfen wir nicht zu lassen, auch wenn wir wissen, dass Museen oft weniger Lobby haben als andere Kultureinrichtungen. In diesem Sinne schließe ich mich als "Museumsmensch", der auch im Vorstand eines Museumsverbandes tätig ist, dem Protest gegen die Schließung des Museums an.
-
Frau Cornelia Zimmermann
Sehr geehrte Damen und Herren, immer neue Museen entstehen in unserem Land. Das Museum als Ort der Auseinandersetzung von Vergangenheit und Zukunft scheint große Anziehungskraft zu haben, sonst würde der Begriff nicht so positiv besetzt sein. Trotzdem ist ein solches Museum wie das Altonaer Museum von der Schließung bedroht. Allenorts hören wir von den Politikern, dass wir Wert schöpfen sollen durch kulturelle Bildung, dass die Kinder in unserer Gesellschaft, die oft gerade im Museum vielfältige Bildungsmöglichkeiten wahrnehmen können, das wichtigste für die Zukunft der Gesellschaft sind. Erfahrungen von Integration und Zusammenwachsen von Gesellschaften bieten oft genug gerade historische Sammlungen und Ausstellungen, die viel zu wenig als Potential für die Lösung von Aufgaben in unserer modernen Gesellschaft genutzt werden. Jetzt soll ein Haus mit solchem Potential geschlossen werden. Das dürfen wir nicht zu lassen, auch wenn wir wissen, dass Museen oft weniger Lobby haben als andere Kultureinrichtungen. In diesem Sinne schließe ich mich als "Museumsmensch", der auch im Vorstand eines Museumsverbandes tätig ist, dem Protest gegen die Schließung des Museums an.
-
Herr André Behrend
Ich setze mich hiermit nachdrücklich für die Erhaltung des Altonaer Museums ein. Ganz pragmatisch werde ich dieses durch einen Besuch am kommenden Wochenende unterstreichen!
-
Herr Werner Nekes
Welch unglaubliche Entscheidung, diesem kulturellen Leuchtturm das Licht auszuschalten. Das Altonaer Museum war und ist ein wichtiges Bollwerk gegen die zunehmende Verödung der Stadtteile, das nicht nur von den Bewohnern und Schulklassen der angrenzenden Stadtteile genutzt wird. Eine Elbphilharmonie zu bauen ist ebenfalls schön und wichtig, falls das Geld hierfür vorhanden ist, dieser Bau darf jedoch keinesfalls mit der Schließung anderer bedeutender Museen finanziert werden. (noch?) ein Freund Hamburgs Prof. Werner Nekes
-
Frau Nina Melcher
Hiermit protestiere auch ich gegen die Schließung des Altonaer Museums!
-
Frau Brigitte Pönnighaus
Hiermit protestiere ich dagegen, dass das traditionsreiche, informative atmosphärische, historische Altonaer Museum geschlossen wird. 5 Enkelkinder sind weiterhin brennend, genau wie ich und meine Familie,daran interessiert, weiterhin das Museum besuchen zu können. Der Hamburger Senat sollte sich schämen. 9 Jahre Kulturkatastrophen sind zuviel!!! Weltstadt, dass ich nicht lache! Das "Tor zur Welt" beginnt sich permanent weiter zu schließen, nur noch peinlich! Elbphilharmonie abbrechen!Das spart! Hier wird unnötig Bürgergeld versenkt. U-Bahn oberirdisch!!!Das spart!!
-
Frau Susanna Buschow
Das Museum muss bleiben weil: - es gehört zu Hamburg wie der Michel - Kultur und Geschichte darf man nicht wegsparen sonst verlieren wir unsere Identität - was würde als nächstest eingespart? das Museum für Hamburgische Geschichte ? - das Museum ist mit seinen Exponaten einmalig - viele Menschen haben hier viel gelernt über unsere schöne Stadt - das Museum gehört zu meiner Kindheit, Jugend und zu meinem Erwachsenenleben, ich will es nicht verlieren
-
Bekanntlich ist in diesen Tagen sehr viel von Integration und von Bildung die Rede. Wie aber sollen Migranten unser Land schätzen oder gar lieben lernen und unsere sog. bildungsfernen Schichten Interesse an unserer reichhaltigen Kultur und an wirklicher Bildung (die etwas anderes ist als das, was Ökonomen darunter verstehen) bekommen, wenn kurzsichtige Politiker diese Kultur beinahe täglich mit Füßen treten? Die geplante Schließung des Altonaer Museums (zumal vor dem Hintergrunde astronomisch hoher Ausgaben für Renommierprojekte wie die Elbphilharmonie) ist eine Schande für Hamburg und für unser gesamtes Land. Wann endlich werden unsere sog. Entscheider begreifen, daß sie mit der Zerstörung unserer traditionellen Museen und Theater bis hin zur Zerstörung ganzer Stadtviertel und Landstriche wesentlich zur Entstehung all der sozialen (und auch gesundheitlichen) Probleme beitragen, die sie an anderer Stelle zuweilen mit sehr viel Geld und mit einer grotesken Regulierungswut bis hin zum derzeit grassierenden Verbotswahn vergeblich einzudämmen versuchen? Wer unsere gewachsene Kultur kaputtspart anstatt dafür zu sorgen, daß ausnahmslos alle Menschen von Kindesbeinen an Zugang zu ihr bekommen, schädigt eine der wesentlichen Grundlagen unseres Zusammenlebens (auch und gerade mit Menschen aus anderen Kulturen), den humanistischen Aufklärungs- und Bildungsgedanken und damit das schon längst gefährlich ins Wanken geratene geistige Fundament unserer Demokratie.
-
Herr Hans-Peter Dr. Reike
Hiermit protestiere auch ich gegen die Schließung dieses Museums!
-
Herr Karl-Heinz Grossmann
Was für ein Armutszeugnis für diesen Senat, der Geld für eine Reiterstaffel der Polizei hat und zugleich das Altonaer Museum meint schliessen zu können. Was für Banausen müssen das sein, die solche Entscheidungen treffen und zugleich die Existenz des Deutschen Schauspielhauses mutwillig gefährden.Von der CDU war ein solches Verhalten wohl zu erwarten, seit Klaus Lattman nicht mehr das kulturpolitische Gewissen der Fraktion ist - aber nun zeigt sich, dass die GAL auch nicht besser ist. Wenn es doch möglich wäre, die Neuwahlen vorzuziehen.
-
Herr Thomas Oelker
Erhaltet das Museum! Museen sind ein wichtiger Teil unseres gutes, denn wenn wir nicht mehr wissen woher wir kommen, wie wollen wir dann wissen, wohin wir gehen?
-
Herr heiner ehlers
Das Altonaer Museum mit seinen 17 historischen Bauernstuben ist das Museum meiner ländlichen Heimat an der schleswig-holsteinischen Westküste. Ich möchte es auch meinen Enkelkindern zeigen. Sie sollen zudem von der hervorragenden Museumspädagogik im Altonaer Museum profitieren. Schleswig-Holsteiner, WIR SIND DAS ALTONAER MUSEUM!
-
Frau Katharina Küster
Geschichte soll lebendig bleiben, und darf nicht in Vergessenheit geraten! Die Politik darf nicht einfach Gelder für Kultur und Geschichte, beide etwas sehr wertvolles der Menschheit, sperren. In der Politik wird vielfach an den falschen Enden gespart, in der Hinsicht ist es das falsche Ende!
-
Frau Renate Nöldeke
Das Altonaer Museum ist ein lebendiges Museum und als solches eine kulturelle Institution, die unbedingt erhalten werden muss! Hier fanden und finden viele Kinder einen spannenden Zugang zu ihrer und unser aller Geschichte. Auch in Bezug auf die Kultur muss an Nachhaltigkeit gedacht werden. Budgets und Ankaufetats werden seit Jahren gekürzt, während Steuergelder anderswo verschwendet werden.
-
Nicht schließen!
-
Herr Lars Schlegel
Als ehemaliger bewohner des schönen Stadteils Altonas spreche ich mich ausdrücklich gegen eine Schließung des Altonaer Museums aus. Gerade in der heutigen Zeit wird in der schönen Stadt Hamburg viel zu viel Geld für neue, meiner Meinung nach sinnloser Projekte (Elbphilharmonie) ausgegeben und alte Museen sollen im gleichen Atemzug geschlossen werden. Hier wird verantwortungslos gehandelt. Mit unfreundlichen Grüßen, Lars Schlegel
-
Herr Martin Husemann
Ich unterstütze das Altonaer Museum
-
Beiträge für unser kulturelles Gedächtnis sind zu erhalten! Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Es waere traurig und ein grosser Verlust, wenn das Altonaer Museum geschlossen wuerde.
-
Eine Stadt, die ihre Museen schliessen lässt, verliert ihre Identität. Eine Stadt, die ihre Identität verliert, verliert ihre Bürger. Altona muß bleiben!
-
Bildung fuer Alle!
-
Frau Andrea Hellmich
Die Elbphilharmonie und das ganze Tamm Tamm decken nur den Kulturbedarf einiger weniger ab. Das Altonaer Museum ist und bleibt unverzichtbar.
-
Entwicklung von Kultur ist nur möglich, wenn Kunst und Geschichte studiert und erlebt werden können.
-
Herr Stefan Dr. Wirth
Sparmaßnahmen müssen woanders stattfinden. Ein Museum ist kein Luxus, auf den man auch verzichten kann. Museen sind für unsere Gesellschaft existenzielle Einrichtungen, die unsere Kunst, unsere Geschichte, unsere Wissenschaft für die Bevölkerung bewahren und zugänglich machen. Insbesondere zeichnet sich das Altonaer Museum für seine Vielfalt aus und stellt somit eine Bereicherung für die Stadt Hamburg dar. Das Museum darf nicht geschlossen werden! Stefan Wirth, Biologe
-
Frau Katharina Bardy, Dr.
Das Altonaer Museum muss erhalten werden!!
-
Herr Klaus Wiedenbeck
Es wäre unverantwortlich vom Senat, der Bevölkerung den Zugang zu den im AM gesammenlten Kulturgütern zu verweigern, zumal die Ersparnis eher marginal ist und erst nach vielen Jahren wirklich spürbar wäre. Der Beschluss muss kassiert werden. Es gibt Einsparmöglichkeiten zuhauf in der aufgeblähten Hamburger Senatsverwaltung.
-
Herr Andre Koch
Ich bin gegen die Schließung des Altonaer Museums
-
Herr Nils Thomsen
Bitte lasst das Altonaer Museum bestehen. Es gibt bestimmt andere Dinge über die diskutiert werden sollte.
-
Herr Benjamin Melcher
Ich bin gegen den Beschluss das Altonaer Musuem zu schließen!
-
...es wäre ein Schande, wenn das Museum geschlossen werden müsste....
-
Frau Christina Fischer-Hernandez
Viel Glueck und Energie fuer den Protest sendet aus New York eine ehemalige Altonaerin.
-
Frau Antje Flemming
Mit dem Altonaer Museum ginge ein Stück Hamburg verloren. Das darf nicht sein!
-
Herr Jan Packebusch
Eine Schande für eine so kultivierte und auf Tradition bedachte Stadt, sollte das wunderbare Altonaer Museum tatsächlich geschlossen werden.
-
Frau Ingeborg Zeiträg Dr.
Ich habe als Dozentin an der Fachschule für Sozialpädagogik mit meinen Schülern das Museum oft besucht, weil ich glaube, dass historische Familien-und Erziehungsstrukturen, dort besonders gut analysiert werden konnten. Nur wenn wir unseren geschichtlichen Hintergrund kennen, können wir Gegenwärtiges zum Positiven verändern!!!
-
Keine Schließung des Altonaer Museums.
-
Frau Isabelle Koehler
Liebes Altonaer Theater Team Haltet durch! Hamburg steht hinter Euch! Hamburg braucht Euch! Wir dürfen uns solch sinnlose Politikerentscheide nicht gefallen lassen! Viele aufmunternde Grüsse aus Luzern von einer hamburgstämmigen Kulturexilantin
-
Herr Tom Hoepfner
... schon als kind war ich im altonaer museum, es begleitet mich mein ganzes leben,ich drück`die daumen ... und ich hoffe, olaf scholz wird schnell bürgermeister und dieser spuk hat endlich ein ende ...
-
Herr Bernd Netzband
Das Altonaer Museum ist wichtig und muss bleiben. Es darf nicht alles zur Disposition stehen. Es stimmt, die Hamburger Kassen sind knapp, was aber wirklich knapp ist: die Einsicht in die Notwendigkeit von Kultur. Generationen vor uns konnten etwas, was jetzt nicht mehr geht? Ich fordere den Senat und die Bürgerschaft auf, sich zu besinnen und das Altonaer Museum zu erhalten.
-
Herr Dr. Peter Theißen
Liebe Kolleginnen und Kollegen im Altonaer Museum, bei mehreren Besuchen in Ihrem Haus konnte ich mich von der hohen Qualität Ihrer Ausstellungen und Veranstaltungsangebote überzeugen. Das Altonaer Museum ist ein besonders wichtiger Bestandteil des Angebots an historischer Bildung in der Hansestadt Hamburg. Häuser wie das Altonaer Museum stiften Identität und helfen aktiv, gelebte Integration zu verwirklichen. Schon um die historische wie die politische Bildung in Hamburg nicht zu gefährden, darf es nicht geschlossen werden. Mit solidarischen Grüßen Dr. Peter Theißen Museumsleiter
-
Das ist eine Kriegserklärung! Unsere Kultur - Bücherhallen, Kirchen, Museen, Schulen oder denkmalgeschützte Bauten usw. - sollen vernichtet werden zugunsten spektakulärer Großbauprojekte wie Elbphilharmonie, niveaulosem Firlefanz wie Festivals oder banaler Architektur wie Hafencity und Europapassage. Wir sagen "nein" und kämpfen!
-
Frau Christina Ilse Mänz
Hamburg verkauft sein Tafelsilber,seine Traditonen, sein Erbe, kürzt die Kulturinvestitionen und macht doch Werbung mit seinen kulturellen Schätzen. Wahrlich, die Elbphilharmonie wird ein solcher und zwar ein unbezahlbarer. Ach nee, es gibt ja noch den Steuerzahler und der wirds schon richten. Wir sollten nicht so kleinlich sein und nicht vergessen dass Hamburg sich doch mit internationalen Kulturstandorten messen muss - hört man immer wieder. Vergessen wird, dass die Hochkultur nicht die Einzige Kulturform ist. Damit sie nicht erstarrt, ist sie angewiesen auf Subkultur und kleinere kulturinstitutionen. Diese müssen langfristig und individuell gefördert werden und vor allem gewollt sein. Danke in diesem Zusammenhang für den LIVE-Musik-Fond, ein Schritt in die richtige Richtung. Hamburg ist keine coole Musikstadt wenn es nur Konzerte in Arenen und grossen Hallen gibt. Das Altonaer Museum ist ein alleinstehendes Zeugnis der nordischen Kultur, erst vor kurzem wurde darin investiert. Die Auslagerung der Exponate ist zum Teil sehr kompliziert und vor allem wo soll alles gelagert werden und zu welchem Preis? Hamburg ist wahrlich im Umbruch, es wird verkauft und geschlossen was nur geht. Gebäude mit Charme, Stil, Geschichte und Tradition werden dem Verfall preisgegeben oder abgerissen. Schöne neue Welt! Mit leerstehenden Büroneubauten am Elbrand befreit sich die Stadt auch von den Kosten der anstehenden Erhöhung der Flutschutzsysteme, denn die Sturmfluten werden immer höher ausfallen. Bald kann man die Elbe nur noch von Elbe selbst betrachten. Es muss doch mal jemand STOPP sagen. Man kann doch nicht ALLES verkaufen, privatisieren oder schliessen. Zumal dann das Geld in Projekte zu fliessen scheint, deren Nutzen für die Bürger marginal ist. Wo bleibt die Verantwortung den kommenden Generationen gegenüber? Ratlos bin ich. FÜR das altonaer Museum, FÜR die Elbtreppenhäuser, FÜR das Gängeviertel, GEGEN Stuttgart 21
-
Frau Susanne Dr. Luber
Eine Riesen-Peinlichkeit für den Senat der Stadt Hamburg! Damit wird der Stadt Hamburg enorm geschadet. Der Senat sollte sich kollektiv auf eine unbewohnte Insel zurückziehen, über sein Fehlverhalten meditieren, Buße tun und geläutert zurückkehren.
-
Herr Niels Bünemann
Das Altonaer Museum muss bleiben!
-
Herr Axel Feuß
Seit knapp 150 Jahren engagieren sich Bürger für den Aufbau einer Museumssammlung, arbeiten interessierte Menschen und Wissenschaftler an der Erforschung der Geschichte, tragen Altonaer und Hamburger Bürger über 600.000 Objekte zusammen, gehen Bürger aus Altona und Hamburg in das Museum, um etwas über ihre Geschichte zu erfahren und um Kunstausstellungen zu besuchen. 2010 kommt ein Senator und will mit einem Federstrich und einer Gesetzesänderung das Museum zumachen, ohne auch nur einen inhaltsreichen Gedanken auf diesen Vorgang verschwendet zu haben, ohne sich darüber informiert zu haben, dass die "Entsorgung" von 150 Jahren Geschichte teurer ist als der Spareffekt, den er sich erträumt. Geschichts- und kulturloser kann ein Senator kaum agieren. Wir erleben den ersten Kultursenator, der sich selbst entsorgt: denn wo keine Kultur mehr ist, brauchen wir auch keinen Kultursenator. Das Altonaer Museum muss nicht nur bleiben, es wird bleiben! Dafür werden die Bürger sorgen!
-
Herr Heinz-Peter Martin
die beabsichtigte Schließung des Museums ist ein Skandalon ersten Ranges. Der Protest hiergegen ist viel zu schwach. Warum gehen die Leute nicht auf die Strasse? Warum gibt es hier keine "Stuttgarter Verhältnisse" oder besser: "französische"? Ich warte auf Vorschläge, bin leider selbst zu alt, um mich aktiv zu beteiligen.
-
Herr Nils Martens
Das Altonaer Museum muss bleiben!
